Notebookcheck

Autor Thema: Der Apple-Effekt: Warum Käufer von iPhones und MacBooks meist zufrieden sind  (Gelesen 2612 mal)

RobertJasiek

  • Gast
Die Fehler sind in Android und seinem Service selbst:

Datenschutzverletzungen und mangelhafte bis keine Update-Versorgung. Die Punkte führen zur Abwertung ("schlechtes OS"). Dass es Millarden Menschen gibt, die das schlechte OS trotzdem benutzen ändert nichts daran.

Nino Biering

  • Gast
Ich finde die Darstellung des Autors zu einfach.

Ich bin mit Windows 3.11 das erste Mal in Kontakt zu Computern gekommen, habe dann alle Versionen miterlebt und genutzt.

2012 bin ich auf Apple umgestiegen. Ja, das kostete mich mehr als ein vergleichbarer Windows-Rechner. Ich war zu der Zeit aber auch fertig mit Windows. Auf Entwickler-Ebene mag das anders zu betrachten sein, aber ich sehe das mal als Endbenutzer.

Die Bedienerfreundlichkeit ist um Welten besser. Treiberprobleme - Was ist das? Updates - wann ich es will. Und neue OS-Versionen kostenfrei. Fotos, Kalender, Dateien synchron - wow. Computer schnell hochgefahren und einsatzbereit - das geht?!
Virengefahren - zu vernachlässigen: Teure zusätzliche Software brauch ich nicht.

Deshalb bin ich mit Apple viel zufriedener. Nicht, weil ich Apple mit Birnen vergleiche, also billiger Windows-Hardware. Sondern weil es einfach läuft und ein frustfreies Leben ermöglicht. Wie oft habe ich mich über Windows-Updatezwänge und Neuinstallationen geärgert, weil alles datenvermüllt und langsam geworden war...

Bestes Beispiel: Für mein Unternehmen benötige ich für eine 3D-Software Windows und einen starken Rechner mit Geforce. Also leider kein Apple möglich.
So kam mir ein Surface Book 3 in den Sinn. Ich dachte, es käme einem MacBook Pro sehr nahe. Kostet ja ähnlich viel Geld. Das Ergebnis war eine reine Enttäuschung und ich habe es nach kurzer Zeit zurückgegeben. Das Gerät ist von Microsoft und für Microsoft-Anwendungen entwickelt und läuft nicht ??? Ja. Schon bei Auslieferung oder Windows-Installation haben wir mega viele Apps und Programme drauf, die wir nicht haben wollen (u. a. Office in 20 Sprachen, Xing, Pinterest). Verhindern war nicht möglich. Das hat mich gleich frustriert, weil ich alles händisch entfernen musste. Dann hat das Gerät nicht selbstständig die richtige Grafikkarte wählen können, und und und. Es wurde recht schnell sehr heiß und machte in Details einfach einen schlechten Eindruck.

Ich habe nun alles auf Apple im Unternehmen umgestellt und werde bzgl. der Anwendung sowie Games einen MSI Aegis kaufen. Das ist dann aber auch der einzige Anwendungsfall für Windows.

Danke Apple für die weltbesten Produkte!

Flanders

  • Gast
Ich habe nun alles auf Apple im Unternehmen umgestellt und werde bzgl. der Anwendung sowie Games einen MSI Aegis kaufen. Das ist dann aber auch der einzige Anwendungsfall für Windows.

Danke Apple für die weltbesten Produkte!

Das ist mal wieder eine typische Argumentation nach der Induktionslogik: "Ich habe schlechte Erfahrungen mit Windows gemacht, also muss Windows schlecht sein".

Aus einem Einzelfall oder persönlicher Erfahrung allgemeine Schlüsse zu ziehen ist immer mit Vorsicht zu genießen.

Immerhin scheinen ca. 80% aller Nutzer Windows zumindest gut genug zu finden, dass sie nicht mit fliegenden Fahnen zu Apple wechseln.

Hinzu kommt ist, dass wenn diese 80% alle ab morgen Apple nutzen würden, dann würden sich auch die Beschwerden und der Frust über Apple im gleichen Maße erhöhen und die Virenentwickler hätten ein neues Ziel im Visier : MacOS.





 

 
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