Notebookcheck

Autor Thema: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)  (Gelesen 14822 mal)

WelcherName

  • Gast
Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #90 am: Dezember 08, 2020, 16:57:26 »
Da bin ich wieder ... Bios-NEO-15_17_GMxMxxW_S_BIOS_N1.06.zip, Bios-NEO-17_GM7MxxS_EC_1.16.48 und XNE17E20_i7-Ic10xxxH_2060_GM7MP0S_230W_oemsevtool sind neu geflasht bzw. installiert, aber es hat sich leider rein gar nichts geändert. Das Icon zeigt - derzeit - keine Internetverbindung an, aber ich bin hier online. Ein paar weitere Neustarts und dann ist die Verbindung tatsächlich nicht mehr da.



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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #91 am: Dezember 08, 2020, 16:59:01 »
Ich würde vorschlagen, dass wir dir 1-2 WLAN-Module zum Testen schicken.
1x Killer
1x Intel AX200

Zum Selbsteinbau - ist kinderleicht. Vielleicht hat dein Modul einfach einen weg.
Bitte schreib uns eine Mail mit einem Link zu diesem Thread und deiner aktuellen Versandadresse.

VG,
Tom
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WelcherName

  • Gast
Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #92 am: Dezember 08, 2020, 17:06:53 »
O.K., das werde ich gleich machen. Danke bis hier hin, für deinen äußerst schnellen Versuch, mir bei meinen Problemen zu helfen. Auch das ist definitiv ein Pluspunkt für Schenker / XMG. Einfach nur Top dein/euer Service.

Beste Grüße
Ralf

WelcherName

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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #93 am: Dezember 08, 2020, 19:41:59 »
So, vorerst letztes Update in der Sache:

Nachdem 2+ Std. die Bits  mit nur einstelligen kBit/s über die Leitung getröpfelt sind legte das Windows 20H2 Update dann endlich los. Ergebnis:

Fehlercode: 0xc1900209 und die Meldung, das auf dem PC kein updates ausgeführt werden könne, da der PC über Hardware verfügen würde, welche für diese Version von Windows nicht bereits ist.

Echt super von MS, weswegen hat das nicht die Hardwareprüfung gleich zu Begin des Updates bemängelt, denn als die lief wurde noch ein "alles O.K. für ein Update" angezeigt., so hätte ich mir wenigstens die quälend langsame Downloadorgie nicht anwendbarer Updates und Patche erspart.

Nun gut, jetzt hoffe ich einfach mal, dass die angekündigte Austausch Wifi-Karte das Problem behebt.

WelcherName

  • Gast
Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #94 am: Dezember 18, 2020, 20:14:45 »
Was zwischenzeitlich passiert ist:

Am 09.12. habe ich eine weitere Stunde lang mit dem Support telefoniert und schlussendlich wurde ein RMA aufgemacht und ich habe das Notebook noch gleich am selben Tag zur Post gebracht.

Es sollte das Display und die Wifi-Karte ausgetauscht werden. Nachdem ich noch einmal eine Nacht darüber geschlafen hatte dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, die problematische Rivet Killer Wifi Karte gegen eine "normale" Intel Karte austauschen zu lassen, da am Vortag mehrfach vom Support gesagt wurde, dass die Rivet Karten bekannt dafür wären Probleme zu bereiten. Als schrieb ich zwei entprechende Emails mit Bezug zu meinem RMA an den Support von Schenker-Tech und Bestware, mit der Bitte eine Intel Wi-Fi 6 AX200 anstelle der Rivet Killer einzubauen. Eine Antwort darauf bekam ich nicht.

Gestern am 17.12. kam das Notebook zurück. Das Display war augenscheinlich ausgetauscht worden, denn es hat jetzt keine Pixelfehler mehr, aber meinen (nachträglich kommunizierten) Wunsch nach Tausch der problematischen Rivet Karte gegen eine "normale" Intel Karte wurde leider nicht entsprochen. Die Tests haben dann auch schnell gezeigt, dass das Wifi-Problem weiterhin besteht: 10x Neustart, bei 8x davon funktioniert die Wifi Verbindung, aber nach den anderen beiden Neustarts nicht und da muss ich dann wieder die Flugzeugmodus an/aus Funktion bemühen, um das WLAN funktionionsfähig zu bekommen. Ach ja, hatte ich bereits erwähnt, dass die Windows 10 Installation neu aktiviert werden musste? Mit etwas Telefonierei bei der Microsoft Hotline hat aber auch das geklappt. Erst im Nachhinein erinnerte ich mich dann auch wieder an die bei Auslieferung noch auf dem Desktop liegende Datei "Windows_10_Profesionell_Activation_Key.log", welche die Re-Aktivierung vlt. etwas vereinfacht hätte. Interessanterweise musste ich dafür sogar noch eine Firewallregeln editieren, da die Windows-Firewall meinte seinen eigenen Aktivierungs-Prozess sperren zu müssen, kein Witz.

P.S.: Das heutige Update auf Win 20H2 verlief erfolgreich  :)

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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #95 am: Dezember 19, 2020, 07:37:00 »
Hallo WelcherName,

sorry, falls das mit dem WLAN-Modul untergegangen sein sollte. Wenn du dich nochmal bei uns meldest, können wir dir einfach ein Intel-Modul zum Selbsteinbau nachsenden. Ist kinderleicht und erspart dir eine erneute Einsendung.

VG,
Tom
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Anonymous

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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #96 am: Dezember 19, 2020, 18:38:30 »
Hallo Tom,

du hast eine PN von mir.

Beste Grüße und ich wünsche allen die hier mitlesen ein schönes Weihnachtsfest!

Ralf

sammo82

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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #97 am: Januar 03, 2021, 18:49:11 »
Hallo,  ist schon bekannt,  wann das Neo die neue Generation der Grafikkarten bekommt?


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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #98 am: Januar 04, 2021, 16:01:25 »
Kein Kommentar (wegen NDA).

VG,
Tom

/edit: NDA wurde inzwischen gelüftet. Übersicht.
« Letzte Änderung: Februar 16, 2021, 11:48:13 von XMG Community »
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Re: [Sammelthread] XMG NEO-Serie: Refresh (2020)
« Antwort #99 am: März 30, 2021, 15:12:16 »
Hallo,

vor einer reichlichen Woche habe ich mich in die Gruppe der stolzen Besitzer eines XMG Neo 15 (2020) eingereiht und möchte nachfolgend meine Erfahrungen mit Schwerpunkt auf Leistung, Temperatur und Geräuschemissionen zum Besten geben. Insbesondere Letztere gestalten sich stark spekulativ, da die Drehzahlen der Lüfter nicht ausgelesen werden können, auch nicht mit Programmen von Drittanbietern.

Meine Konfiguration enthält den Intel 10875H, eine 2070 Refresh, 32 GB RAM und eine eigene Windows 10 Installation dargestellt auf einem Full-HD-Display @240Hz.

Kaufgrund waren die Tastatur und die sich potentiell abschaltenden Lüfter im Idle, die im Nachfolger mit Ryzen 5800 vorerst Geschichte zu sein scheinen. Außerdem lässt es sich aufgrund seiner geringen Abmaße problemlos in einem normalen Rucksack verstauen und sieht mit seinen 23mm Dicke auch nicht nach Gaming-Notebook respektive alter Möhre aus den frühen 0er Jahren aus.
Nicht zuletzt waren es auch die positiven Erfahrungen mit Schenker (Vorgänger ist ein P502 Pro mit Radeon HD 7970 und ja, es lebt noch, hörbar), die räumliche Nähe und das gute Gewissen, dass mein Notebook bei Reparaturbedarf an den Hersteller innerhalb Deutschlands geht und nicht an eine Vertragswerkstatt zweifelhafter Motiviertheit im europäischen Ausland. Und eine Gratiswartung inkl. Repasting innerhalb des Garantiezeitraumes ist einfach ein als lobenswert herauszustellendes Alleinstellungsmerkmal. Danke hierfür vorab!

Versprochen habe ich mir ein Notebook, welches im Idle auf die internen Lüfter weitgehend verzichten kann bzw. mindestens unter 30 db gehalten werden kann und unter Last die 50 db nicht überschreitet. Um mich diesem Ziel anzunähern, habe ich mir einen Notebookkühler zugelegt, den Cooler Master U2 Plus, dessen Originallüfter durch 2 große 12 cm Lüfter von Noctua ersetzt wurden. Zudem konnte ich, nach Anleitung, in kleinen Schritten und mit ausgiebigen Tests, die CPU um 70 mV undervolten (entsprechend dem Maximum im Bios, läuft seit etwa 5 Tagen stabil), sowie die GPU mittels MSI Afterburner um 130 mV bei gleichzeitiger Taktratenbegrenzung auf 1800 MHz. Den FPS-Limiter im Geforce-Treiber habe ich auf recht aggressive 78 fps festgeschrieben.

Bei reinen Officearbeiten mit geöffnetem Browser (maximal 2-3 geöffnete Seiten) oder einfachem Videostream bleiben die internen Lüfter zumeist abgeschaltet und allein die beiden Lüfter vom Coolingpad surren auf gemächlichen 700rpm vor sich hin. Das belegen die Daten aus HWInfo, die eine Durchschnittstemperatur von etwa 45 °C anzeigen. Der interne CPU-Lüfter schaltet sich, selten, ab Überschreiten der 50 °C-Marke hinzu, was einem empfundenen Betriebsgeräusch von 29-30 db gleich kommt (Bezugsgröße ist mein P502, im Idle etwa 36 db) und deutlich lauter ist als die externen Lüfter.
Die geringe Lautstärke kommt zu einem Preis; man nimmt bislang eher ungewohnte Geräusche wahr, wie Spratzeln (kontinuierlich beim Bewegen des Mauszeigers, phasenweise auch ohne, scheint mit Ladevorgängen zusammenzuhängen) oder Fiepen (Akkuladevorgang?). Beide sind jedoch sehr unterschwellig und werden vom Tippgeräusch der Tastatur bereits getilgt, welches sich trotz oder dank Silent-Switches etwa auf halber Strecke zwischen klassischen mechanischen Tastaturen und hochwertigen Membrantastaturen ansiedelt. Vermutlich bin ich hier vom P502 aber auch einfach etwas verwöhnt.

Sämtliche Benchmarktests hänge ich an. Resümierend hierzu lässt sich feststellen, dass alle 3 Leistungsprofile in meiner Konfiguration reell unterschiedliche Leistungs- und Lüfterprofile abbilden, die sich idR auch ohne Gefahr von Überhitzungsschäden im Realbetrieb nutzen lassen. Die Temperatur der GPU überschreitet dabei in keinem der getesteten Modi die 72 °C-Marke.

1) Der Silentmodus (Balanced-Option) bietet das beste Verhältnis zwischen Leistung und Lautstärke, bei stark schwankenden Temperaturen an der CPU. Wird die 80 °C-Marke kurzzeitig überschritten, heulen die Lüfter kurzzeitig auf (nächste Lüfterstufe nach 70 °C; 70 °C entsprechen 60% Lüfterdrehzahl lt. Control Center, also vermutlich 70% @ 80 °C). Stört das, bleibt nur das Zuschalten des Eco-Modus, der die Leistung der CPU signifikant beschneidet und derlei Ausschläge bei den Taktraten verhindert. Der Modus eignet sich besonders gut für ältere oder wenig prozessorlastige Spiele wie auch Witcher 3. Die Temperaturen an der CPU erreichen dann nur noch selten Höchstwerte von um die 75 °C und die Lüfter verweilen dauerhaft auf 60% ihrer maximalen Drehzahl (40 db oder leicht darüber).

2) Enthusiast entfaltet die volle Leistung des Prozessors, bei hervorragender Temperaturkontrolle (etwa zwischen Silent und Silent+Eco), jedoch um den Preis erhöhter Lautstärke. Die im Witcher-3-Test von Notebookcheck angegebenen 55 db verursachen die Lüfter in meinem System auf keinen Fall, erreichen jedoch bereits bei 70 °C eine Drehzahl, die in etwa der des Silentmodus bei 80 °C entspricht (70%?) und sich in einem einen Wert um die 45 db äußern. In Witcher 3 pendeln sich die Temperaturen an der CPU sodann bei um die 75 °C ein, was hier bereits eine weitere Lüfterstufe daraufsetzt (80%?) und in etwa der Lautstärke meines P502 unter Last und mithin an die 50 db entspricht. Die 80 °C werden nur selten erreicht und bisher nicht überschritten. Die Lüfter erhöhen ihre Drehzahl dann um eine weitere Stufe, vermutlich auf 90% ihrer Maximalleistung und heben die Geräuschkulisse - mutmaßlich - auf einen Wert von etwas über 50 db an. Immer davon ausgehend, dass 100% 55-56 db entspricht. Bei Witcher 3 verdoppelt sich die durchschnittliche empfundene Lautstärke gegenüber dem Silentmodus+Eco.

3) Der Overboost übertaktet den Prozessor per Knopfdruck und gibt etwa 12% mehr Leistung frei. Hierbei wird im Benchmarktest jedoch meine Toleranzschwelle, was Geräuschentwicklung ohne Headset angeht, überschritten und bei automatischer Lüftersteuerung leiden ebenso die Temperaturen. Prime95 führt nach 7-8 min auch bei zugeschalteter 100% Lüfterdrehzahl-Option zu Überhitzung und erster Drosselung. Da die Anforderungen an die CPU im realen Gamingbetrieb jedoch Schwankungen unterworfen sind, lässt sich die Leistung hier bedenkenlos, obschon nicht exzessiv, nutzen. Bei automatischer Lüftersteuerung schalten die Lüfter erst ab Überschreiten der 85 °C-Grenze auf 100% (55 db) und laufen zuvor auf schwankenden 80-90%, was exakt der Steuerung im Enthusiast-Modus entspricht. In Witcher 3 erhöhen sich diesem gegenüber weder Leistung, noch Temperatur, noch Lautstärke (bei automatischer Lüftersteuerung).

Abschließend sei erwähnt, dass die Lüfter ein im Vergleich zum P502 sehr tieffrequentes Rauschen verursachen. 55 db sind freilich mehr, als ich mir davon zu geben bereit bin. Unter 50 db, und umso mehr unter 45 db, verschmilzt der Unton jedoch zunehmend mit den Wettergeräuschen einer Spielszene. Keine gute Idee scheint der Wechsel der Modi innerhalb einer Spielsession, da Lüftersteuerung und Temperaturkontrolle hierbei für längere Zeiträume aus dem Gleichgewicht geraten. Der Frameratelimiter verbessert die ohnehin schon vorzeigbaren Temperaturen der GPU und verringert derselben Leistungsaufnahme (bei Witcher 3 je nach Modus 10-20W bei nahezu maximalen Grafikeinstellungen). Eine Verringerung der Geräuschkulisse war hiervon nicht zu erwarten, da die Temperaturen der CPU die der GPU auch ohne Limiter übersteigen bzw. ununterbrochenen Schwankungen von bis zu 12 °C unterworfen sind.

Die Tastatur bleibt unter Last rechts und links angenehm kühl, mittig erwärmt sie sich auf leidlichem Niveau. Siedend heiß wird die Lautsprecherabdeckung mittig über der Tastatur (die Schalter liegen bereits außerhalb des kritischen Bereichs). Die Notebookunterseite hingegen bleibt dank der externen Lüfter, des Aluminiumuntergrundes und der Schrägstellung auch langfristig kühl.

Mir bleibt zu hoffen, mit dem Test eines Vorjahres- und mittlerweile Auslaufmodells noch irgendjemandem hilfreich zu sein. Das Neo 15 (2020) ist im Idle unauffällig und unter Last freilich nicht leise, aber relativ kühl und wird auch nicht notwendigerweise lauter als vergleichbare Geräte anderer Hersteller oder sein großer Bruder.

 

 
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