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Last post by JKM - Today at 08:41:20
Seit mehreren Jahren schon sind e-Autos die einzige Antriebsgruppe, die konstante Zuwächse erzielt, und zwar in ganz Europa. Auch dort, wo keine Subventionen fliessen. Das Dilemma für die Hersteller: während Verbrenner-Verkaufszahlen konstant schrumpfen, hatten sie trotzdem noch einen hohen Anteil am verkauften Volumen
Auch ein Ergebnis der Deindustralisierung Deutschland, die auch schon länger Stattfindet.
Parallel der Gesellschaftliche wandel, wo du Jungen nicht mehr in Facharbeiten machen wollen, sondern 0815-gestigen-Studieren und damit in Konerznen oder Büro-Jobs arbeiten, oder gleich mit Youtube & Influencer agieren wollen. Und für das Teletubbie-Arbeiten braucht man keine Autos.
Deutschland definiert sich heute nicht mehr übers echte bzw. realarbeit, sondern mit Werbefinanzierte Meinung oder subventionierter Aktionismus, um mit Teletubbie-Aktioniesmus ein Zeichen zu setzen, was Null Wirkung hat, außer dern eigenen Glauben aufrechtzuerhalten.
Man mag daher noch herumheulen ob er vermeintlichen Märchen der Elektro-Mobilisten: der Zug ist schon lange abgefahren. Das einzige, was mich erstaunt, ist eine deutsche Regierung, die meint, eine Mobilität subventionieren zu müssen, die sich sowieso schon durchsetzt.
Elektro-Auto hatte sich immer schon dort durchsetzen können, wo es von größeren Nutzen war.
Eletkro-Autos gibt es schon seit über 100 Jahren, deren Zenit in den 20er Jahren.
Seit 1906 soll laut Wikipedia NAMAG Elektro, was in den 20/30er zum Hansa-Loyld EL3 und später zum Borgward BE 3000 führte.
Dazu Hansa-Llyod hatte in den 20er-Jahren eben auch Eletkro-Post-LKWs produziert, weil Postautos während dem Tages eben keine langen Strecken bewältigt.
Das Problem eben,
dass bei E-Car-Predigt eine Ideologie steckt, diese mit dem Glauben an der Welt-Temperatur zu drehen, oder in einer niedagewesenen Temperatur-Konstantheit zu bringen. Die Gürnen haben es geschaft die Luftwärme-Pumpe in einen Schlechten Ruf zu bringen sowie die Verkäufe zum einbrechen zu bringen. Und genau das schaffen sie auch mit E-Cars. E-Cars gab es seit 100 Jahren immer, und nach der 20/30er-E-Welle wurden immer E-Car-Modelle entwicklet, was die wenigsten Wissen Aber sie scheiterten. Nur wegen Lithium-Akku waren sie wieder dem heutigen Antrieben und Triebstoffe (Öl) wieder konkurrenzfähig möglich. Und Elon Musk hat es vorgezeigt. Aus wirtschaftlichen Gründen und nicht aus ideologischen oder Grünen Gründen, weshalb es so erfolgreich wurde. Mit Ideologischen Grünen Gründen (Sparen von Gewicht, Komfort, usw usw ...) ist VW kurz davon schön gescheitert.
#2
Last post by Power problem - Today at 08:37:17
As an owner of a nitro V 17 (the ANV17-41-R6YK) I can't ignore the fact that the biggest flaw of this pc is not mentioned:
Imagine you can only play 4-5h PLUGD IN.
The power supply is not powerful enough to charge the pc in any other mods than in quiet so when you play your battery discharge
You can't change the power supply as the pc it's not able to take more than 140w on the power supply (I tried a 330w power supply of Acer predator it still discharge)
It is still a very powerful and incredible in cost/performance but the fact that this flaw isn't mentioned anywhere even in this article.....
And fun fact don't try to contact Acer they will just say "it works as intended"
#3
Last post by Jaybee - Today at 08:36:37
Spannend, wie du hier versuchst, jede Kritik an der aktuellen E‑Auto‑Politik damit abzuwürgen, dass angeblich ,,niemand gezwungen wird" und alles ja total logisch sei. Als wäre jede Gegenposition automatisch ein Missverständnis oder mangelnde Diskussionsfähigkeit.
Dass Flottenzulassungen einen großen Teil ausmachen, ist bekannt — aber das als naturgegebenen Vorteil zu verkaufen, blendet völlig aus, dass diese Praxis den Markt verzerrt und private Käufer strukturell benachteiligt. Nur weil irgendwann gebrauchte Fahrzeuge auf den Markt kommen, heißt das nicht, dass das System fair oder sinnvoll ist. Das ist Schönfärberei, kein Argument.
Und die CO₂‑Kompensation als ,,egal wer's bezahlt" hinzustellen, ignoriert die Realität: Firmenflotten werden steuerlich massiv begünstigt, während Privatpersonen die Zeche zahlen. Das ist nicht neutral, das ist politisch gewollte Schieflage.
Auch dein ,,Niemand zwingt euch" ist ein Strohmann. Es geht nicht darum, dass morgen jemand mit der Polizei vor der Tür steht, sondern darum, dass politische Rahmenbedingungen Verbrenner zunehmend unattraktiv machen — und zwar nicht durch technische Überlegenheit, sondern durch Regulierung. Das kann man gut finden, aber man sollte es wenigstens ehrlich benennen.
Kurz: Du tust so, als wären alle Gegenargumente irrational, während du selbst eine ziemlich einseitige Sicht präsentierst. Diskussion lebt von Differenz, nicht davon, dass man anderen unterschiebt, sie könnten nicht argumentieren.
#8
Last post by Chuck69 - Today at 08:09:24
Interessant wie die Leute hier irgendwelche bewusst negativ geprompteten Aussagen aus ChatGPT reinposten weil Sie ihr nicht mehr selbst in der Lage sind zu diskutieren und sich dann super smart fühlen.
Ja, Flotten machen einen großen Teil der Zulassungen aus und das ist richtig und wichtig denn ob das CO2 durch eine Firmenzulassung oder eine Privatperson kompensiert wird ist der Erderwärmung erstmal egal, Hauptsache es passiert.
Ein weiterer Vorteil ist, dass dadurch eben auch mehr Autos auf dem Markt landen die nach ein paar Jahren günstiger für private Käufer zur Verfügung stehen. Lustig, dass das hier von manchen als Nachteil verkauft wird. Gewerbliche Zulassungen haben schon immer einen großen Teil ausgemacht, auch vor dem E-Auto.
Und übrigens, es zwingt euch immer noch niemand ein Elektroauto zu kaufen. Von einem Totalverbot sind wir aktuell ja immer noch einige Jahre entfernt. Es gibt durchaus Szenarien und Perspektiven in denen ein Verbrenner mehr Sinn macht und das ist auch in Ordnung. Diese weichen aber immer weiter auf.
#9
Last post by Thomas H. - Today at 07:54:43
Viele Ewiggestrige in den Kommentaren. Traurig.