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Test Lenovo ThinkPad X240 Ultrabook

Started by Redaktion, November 29, 2013, 14:44:38

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Till Schönborn

Hallo,

das Update zum FHD-Modell folgt in Kürze; auch dort konnten wir kürzere Akkulaufzeiten als im ersten Test beobachten, soviel sei schon vorweg verraten.

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Ich hatte jetzt auch schon mehrfach das "Vergnügen" mit einen X240 und muss sagen, dass ich mein X220 freiwillig nicht gegen ein X240 tauschen würde.

Nachteile die ich verstehe, irgendwann muss nun mal was neues her:
-neuer Power-Stecker
-neue Docking
-neue Akkus

Nachteile, die gar nicht gehen:
-als Trackpoint User bekomme ich Anfälle mit den neuen Touchpad
-keine Wartungsklappen mehr, dafür muss man nun das ganze Gehäuse auffrimmeln
-keine Status-LEDs mehr (HDD, Funk, Bluetooth, Standby, Akku fehlen)
-kein HW Schalter mehr für Funk
-nur ein RAM-Slot
-keine separaten Lautstärketasten

Vorteile
-integrierter SmartCard Reader verfügbar
-neue CPU Generation
-Hintergrundbeleuchtetes Keyboard, wobei mir das alte ThinkLight auch reicht und man damit auch noch Dokumente beleuchten kann

smoes

Hallo,

ich hatte das Gerät gestern in den Händen. Es handelt sich hier auf den ersten Eindruck um ein tolles Stück Hardware: 8GB Ram, FHD, 256GB SSD. Ich bin Thinkpadler seit 7 Jahren. Ich verfolge den gängigen Trend auch eher skeptisch. Verschwindende Tasten und LEDs, ... Allerdings bin ich niemand der wegen solcher Punkte direkt den Rücken zukehrt. Schon oft haben vermeindlich schlechte Änderungen tolle Möglichkeiten offenbart.
So könnte ich mich zum Beispiel mit dem neuen Trackpoint anfreunden. Der sitzt etwas tiefer und hat keine Knöpfe mehr. Wenn man allerdings (Linux) das Touchpad komplett deaktiviert und nur als Knopf für den Trackpoint verwendet, kann man mit diesem Gerät arbeiten. Nicht mehr so angenehm wie früher, das gebe ich zu. Dennoch ist es für mich noch die beste Methode und effizienteste Methode ein Laptop zu bedienen.

Das Display des Geräts ist wunderbar---scharf, blickwinkelstabil. Es gibt kleine Lichthöfe im unteren Teil des Displays, diese fallen jedoch nur während des bootens auf. Die Tastatur ist ein bisschen undefinierter als beim T440s, dennoch eine tolle Notebooktastatur. Über das Layout lässt sich streiten. Die fehlenden Tasten stören mich nicht, ich benötige diese nicht.

Nun kommt leider der Dealbreaker. Als ich das Gerät mit Fedora bespielte, dachte ich mein Schwein pfeift. Nicht im Übertragenen, aber im wörtlichen Sinne. Der Lüfter erzeugt ein hohes pfeifendes Geräusch, sehr gut hörbar. Auch in Umgebung mit Umgebungsgeräuschen! Ich musste ein bisschen schmunzeln, denn das ist ein Fehler, den die Leute bei Lenovo unmöglich übersehen überhören konnten. Also wurde das Gerät wieder eingepackt und zurückgeschickt. Schade!

Nun ist ein x230 mit IPS Display zu mir unterwegs. Mit schönen Hardwareknöpfen, einem tollen Gen 3 Prozessor und einem Stromanschluss, der zu meinen bisherigen Netzteilen kompatibel ist. Das i-Tüpfelchen bilden dann die 16 GB Ram und die Kompatibilität zu meiner bisherigen Dockingstation.

Fabian Ü

@ Tobias Winkler:

Ich finde den SuperPI Wert eher beeindruckend, obgleich der bei den Mehrkern CPU's heute kaum noch Aussagekraft hat.
Mein Desktop (Xeon 1230 V3, 16 GB Ram, H87 Chipsatz) braucht für die SuperPI 32M Kalkulation 528 Sekunden.
Laut Tabelle braucht der schnellste Desktop i5 (ohne K) aus der Haswell Serie 551 Sekunden.
Wenn man das mal ins Verhältnis zur Leistungsaufnahme setzt, kommen sehr gute Werte dabei raus...


Tobias Winkler

@Fabian
In dem Absatz wo der SuperPi-Wert angesprochen wird, geht es nicht um das Ergebnis ansich, sondern darum, dass die vom Hersteller angegebene Maximaltaktung (3,3 GHz) selbst bei diesem Test (Single-Thread) nicht erreicht wird. Da der superPi-Test sehr stark von der erzielbaren Taktrate abhängig ist, kann natürlich der stärkste Octa-Core-Prozessor von einem hochgetakteten Single-Core in den Schatten gestellt werden.
Was die Beurteilung der Effizienz angeht, so muss man auch immer den angestammten Einsatzbereich berücksichtigen. Ein Vierkerner oder Achtkerner, der immer nur für Single-Thread-Aufgaben eingesetzt wird, hat genauso seine Probleme im Verbrauchsbereich, wie ein Dual-Core-Prozessor im Leistungsbereich, der bei Multicoreaufgaben dauerhaft an der Belastungsgrenze arbeiten muss.

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