Samsung erhöht Speicherpreise um 30% obwohl Nachfrage nach DDR5-RAM nachlässt
Das Ziel eines deutlichen Nachfragerückgangs wurde im DIY-Markt mit massiven Preisen erreicht,
wo deren freigewordenen Kapazitäten für die KI-Server genutzt werden.
Es sind nicht so hohe Preise nötig, weshalb es einen Preisrückgang gibt.
Findet dieser Prozess im viel größeren OEM-PC-Markt statt,
womit mit diesen Preisen dann keine 400-600 Euro PCs mehr bedient werden.
Wahrscheinlich werden auch die Preise im stückzahlenmäßig 5x Mal größeren Jahren Smartphone-Markt stetig gesteigert, womit die Preise vorallem im LoW-End-Markt spürbar größer werden, was Kapazitäten für den KI-Markt bringt.
Der Stückzahlenrückgang im PC-Markt ist ja auch seitens Intel und AMD gewünscht,
weil der KI-Markt mittlerweile deutlich mehr x86-Server-CPUs erlangt, als sie erwartet hätten. Für AMD sicher eine Win-Win-Situation, wenn sie durch freigewordenen Kapazitäten von den veralteten 4nm-Phönix/Hawk-Point und 4nm-Strix-/Gorgon-Point für hochprofitablere und konkurrenzfähige 4nm-Zen5-Server Nutzen, die aktuell noch immer das Maß aller Dinge sind. Bei Intel sieht die Sache nicht so einfach aus, aber die überdurchschnittliche x86-CPU-Server-Nachfrage kann Intel "endlich" aus der Verlustzone bzw. Krise bringen. Aber Intel brauch für ihre Server-CPUs primär ihre neuste 18A oder Intel 3, welche auch Intels beste NOtebook-APUs u.a. den Panther Lake nutzt, um gegen AMDs aktuellen Epyc5 konkurrenzfähig zu sein.
Damit werden auch nicht mehr so viele Panther-Lakes am Markt kommen.
Einerseits gab es seit über 1 Monat kaum neue Modelle am Markt,
Andererseits gibt es nur Panther-Lake-Notebooks erst ab 1000 Euro.
Damit gehen die OEM-Notebook-Hersteller den Schritt voraus,
indem sie keine Notebooks im 400-1000 Euro am Markt bringen,
welches entsprechend hohe Absatzzahlen haben.
Mir kommt es so vor,
wie wenn die Speicher-Hersteller jetzt pro Quartal die Preise um so +15-30% steigern.