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„Wir sind doch nicht dumm“: Ubisoft suspendiert Mitarbeiter nach LinkedIn-Post

Started by Redaktion, Today at 13:51:29

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Redaktion

Ein Ubisoft-Entwickler wurde offenbar für drei Tage unbezahlt suspendiert, nachdem er auf LinkedIn öffentlich Kritik an der Rückkehr zur Fünf-Tage-Büropflicht geäußert hatte. Laut Insider Gaming beruft sich Ubisoft dabei auf einen Verstoß gegen die arbeitsrechtliche ,,duty of loyalty".

https://www.notebookcheck.com/Wir-sind-doch-nicht-dumm-Ubisoft-suspendiert-Mitarbeiter-nach-LinkedIn-Post.1214147.0.html

arschbanenenKuhmilch

"Kritik unterdrücken zu wollen, statt den Dialog mit den Mitarbeitenden zu suchen"

Auf Social Media öffentlich über den Arbeitgeber herziehen ist etwas anderes als einen konstruktiven Dialog führen zu wollen, und ich kenne Linkedin gut genug- die Kommentarsektion ist mittlerweile so toxisch und unsachlich wie Reddit und Co. Wer da rumheult bekommt praktisch immer Recht. Der Arbeitgeber ist in dem Narrativ immer der böse Ausbeuter und der Mitarbeiter hat immer recht. Wer da über den Arbeitgeber herzieht ist weniger auf Dialog sondern mehr auf öffentliche Erpressung aus. "wenn ich meinen Willen nicht bekomme schade ich öffentlich eurem Ruf". Gut dass Ubisoft nicht eingeknickt ist - Ersatz für solche Spackos gibts wie Sand am Meer

Tax-Driver

Das kann nur jemand von sich geben, der einerseits keinen Einblick hat und andererseits scheinbar auch als Arbeitnehmer alles zu fressen scheint, was der Arbeitgeber ihm vorwirft (Juhu, unbezahlte Überstunden, sodass kein neues Personal eingestellt werden braucht 😍) - Schade, übrigens, dass es immer noch so viele Leute wie Sie gibt!
Der Kollege hier hat absolut recht, denn der Konzern ist nicht gerade für einen guten Umgang mit seinen Arbeitnehmern bekannt - Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich das aus erster Hand bestätigen: Extrem miese Bezahlung, der niederen bis mittleren Angestellten (die Leute aus dem ,,Board", welche sich regelmäßig zum Labern und zu teurem Fressen treffen, selbstverständlich ausgenommen!), befristete Arbeitsverträge und bloß keinen Betriebsrat!
Um der seit Jahren bestehenden und angespannten Haushaltslage, Herr zu werden, versucht man bspw. auf die genannte Art, welche gerade im Bürobereich, zu Zeiten von ungeplantem Desksharing, absolut schwachsinnig ist, Leute rauszuekeln.

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