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Die Chip-Knappheit wird bis ins zweite Halbjahr 2022 andauern, laut AMDs CEO

Started by Redaktion, September 28, 2021, 12:04:31

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Redaktion

AMD-Chefin Lisa Su ist zuversichtlich, dass die Chip-Knappheit enden wird – allerdings nicht vor dem zweiten Halbjahr 2022, sodass man noch rund ein Jahr mit der knappen Verfügbarkeit und mit überzogenen Preisen von Produkten wie Grafikkarten oder Spielkonsolen rechnen muss.

https://www.notebookcheck.com/Die-Chip-Knappheit-wird-bis-ins-zweite-Halbjahr-2022-andauern-laut-AMDs-CEO.567093.0.html

JKM

Die Chip-Knappheit wird falsch verstanden.

Beim Corona-Chip-Knappheit wird wegen der einfachen Corona-Begründung vergessen, dass es bei Intel schon seit 2017 einen Chip-Knappheit gab, weil AMD mit deutlich mehr CPU-/GPU-Performance und CPU-/GPU-Effizienz liefern konnte.

Anstatt dass Intel auf einen 70mm²-Connon-Lake (10nm) einsetzte, musste Intel ihre Massen-CPUs auf 4 Kerne und 96-Exekute-Kerne so deutlich aufrüsten, dass Intels Massen-CPUs immer größer werden. Zuerst auf 120mm² und jetzt auf 146mm²-Tiger-Lake-8 (4-Kerne + 96-EU) oder dem 190mm²-Tiger-Lake-H (8-Kerne + 32-EU).

Damit gab es in der Chip-Produktion seit 2017 einen Chip-Mangel, welche sich auch 2020 mit 7nm-Renoir verschärfte, weil dieser mit 60-80% effizienter war und entsprechende Nachfrage bei AMD sowie INTEL!!! führte. Die Intel-Kunden wollen auch eine Renoir/Cezanne/Lucienne-Effizienz was der 146mm²-Tiger-Lake nur halbwegs liefert und offensichtlich erst der 175-190mm²-Alder-Lake erfüllen wird.

Das merke ich, dass ich selber zu meinen 8-Kern-Renoir (4700U) den Notebook-Nachfolger mit Rembrandt (6800U) kaufen werden,und den jetzigen Notebook als Reserver-Notebook degratiere, was in Not-Zeiten (Corona) eine Sicherheit gibt. Primär wegen einer 2TB-SSD, sowie 12CU-RDNA2 (wegen Effizienz & Performance) und Sekundär wegen besseren Akku-Laufzeiten/Teil-Last-Stromverbrauch, 32GB und USB 4.0. (Power-Delivery kann meiner schon)

Parallel zu den Intel-CPU-Liefer-Engpass 2017 kam ja auch noch der Notebook-Umstieg von HDD auf SSD, wo 2018 nur 128GB-SSD Standard waren, 2019 nur 256GB-SSD-Standard war und 2020-21 512GB-SSD Standard wurde. Meiner Meinung sind 512GB-SSD für die Masse zu wenig, weil eigentlich zur Endzeit der HDD-Technik auch 1TB zum Standard wurde.

Dazu fand zwischen Mitte-2019 und Mitte-2021 der Umstieg von 8GB auf 16GB-Arbeitsspeicher in Standardausstattung statt.

Dazu überraschte die Konsolen, die davor ehr schon als Tot gesehen wurden.


Also, in dne letzten 2-3 Jahren
deutlich größere
# CPU-Prozessoren 8 statt 4 ode 2-Kerner
# Arbeitsspeicher 16GB statt 8GB
# SSD-Speicher - 1TB statt 256-GB-SSD oder gar HDD
# GPU-Mining
# Konsolen
# Funkchips - großer 5G statt kleiner 4G-Funkchip

Meiner Meinung stabilisiert sich das 2022 deshalb,
was sich 2021 schon zeigte,
weil man ab 2022 Mehr als 8-Big-Kerne sowie mehr als 16GB oder Mehr als 1TB als Standard nicht braucht, sowie der Konsolen-Markt-Übernachfrage auch stets abgebaut werden.

Gerade im Corona-Winter (4Q-2020) wurden nicht nur die Next-Gen-Konsolen (7nm) sowie der 5G-Smartphone (iPhone 12) eingeführt, während der Next-Gen-APU (1. 7nm-APU) auch im 4Q-2020 extrem heiß begehrt war und völlig ausverkauft war, der aber schon ab Anfang September vor Corona völlig ausverkauft war.

Seit Mai-2021 sieht die ganze Chipmarkt viel entspannter aus, weil man die billigsten Notebooks wieder um 600 Euro statt 1.000 Euro bekam. Es dauerte 1-2 Monate später, bis man um diesen Preis wieder 8-Kern-Notebooks bekam, sowie küzrlich auch findet man verfügbare Buisness-Notebooks. Wobei das wahrscheinlich auch damit zu tun hat, dass Tiger-Lake-Notebooks deutlich besser wirken als die Comet-Lake- oder Ice-Lake-Notebooks, mit dem Intel durch den Corona-Winter durchkommen "musste". Dazu sinken in den letzten Wochen auch die SSD-Preise massiv.

Insgesamt,
sehe ich schon eine deutliche und stetige Entspannung im Chip-Markt, weil der Engpass nicht durch einen unbedingte Notlage verbunden ist, sondern der Bedarf eher aus einer Luxus-Lage, wo man schon ein besseres Notebook gerne hätte, aber nicht unbeindgt braucht und noch (etwas) warten kann.


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