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Zusammenfassung

Autor: XMG Community
« am: Februar 20, 2017, 11:01:31 »

Macht ihr das für das DTR15 dann auch verfügbar? Und schon ein Release-Date in Sicht?

Die geköpften CPUs sind seit letzten Donnerstag online, auch im DTR15! :)
Autor: matten1987
« am: Februar 18, 2017, 20:27:44 »

naja "köpfen" ist halt der Ausdruck in der szene
Autor: Manni79
« am: Februar 18, 2017, 00:38:15 »

Zitat von: Schenker
Gern, falls NBC mitmacht!
Das U507 ist doch ein top Gerät, sollten sie zumindest. Vor allem ist das mit den "geköpften" CPUs doch auch sicher für deren Test interessant. Macht ihr das für das DTR15 dann auch verfügbar? Und schon ein Release-Date in Sicht?
Autor: XMG Community
« am: Februar 17, 2017, 21:30:06 »

...freilegen...
Das beschreibt den Vorgang am besten!

Nicht schlecht... aber abgelehnt. :p

Und schickt dann eins von den "freigelegten" bzw. "geköpften" direkt zu NBC zum Test. :-D Mit aktuellem Bios und Lüftersteuerung.

Gern, falls NBC mitmacht!
Autor: Manni79
« am: Februar 12, 2017, 21:32:24 »

Und schickt dann eins von den "freigelegten" bzw. "geköpften" direkt zu NBC zum Test. :-D Mit aktuellem Bios und Lüftersteuerung. Wäre toll wenn mal ein High End Notebook im Test ist was nicht immer so heiß wird und Lärm macht. :-)
Autor: Monaldinio
« am: Februar 12, 2017, 21:01:25 »

Ich bin am U507 interessiert. Aber weder am "Overclocking" und ggf. nur am "Undervolting". Haben diese "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" noch einen Vorteil wenn sie im Normalmodus laufen? Werden diese dann auch nicht so heiß?

Ja, man kann alleine durch Delidding mit einer Temperaturersparnis von ca. 10°C unter CPU-Volllast rechnen - der genaue Wert hängt dann immer vom jeweiligen Chip ab.

Und wie erkenne ich auf der Schenker U507 Webseite, dass die "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" enthalten sind? Welche Bezeichnung bzw. welches Post-Fix haben diese?

Dort wird ganz eindeutig "geköpft" stehen. Sie bekommen ein extra Segment im CPU-Slot unterhalb der Overclocking-CPUs. Falls jemandem ein besseres Wort einfällt als "geköpft", immer her damit!

...freilegen...
Das beschreibt den Vorgang am besten!
Wer zum Geier kommt auf köpfen, reden wir über Flaschen?!?
Autor: Mythology
« am: Februar 12, 2017, 14:51:11 »

Besteht dann die Möglichkeit, bei einem bereits gekauften Notebook das Köpfen durchzuführen? Hatte das U726, jetzt das U717, bin in allen Punkten zufrieden, bis auf die Temperaturentwickulung und der damit verbundenen Lüftersteuerung.
Autor: XMG Community
« am: Februar 10, 2017, 18:02:48 »

Ich bin am U507 interessiert. Aber weder am "Overclocking" und ggf. nur am "Undervolting". Haben diese "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" noch einen Vorteil wenn sie im Normalmodus laufen? Werden diese dann auch nicht so heiß?

Ja, man kann alleine durch Delidding mit einer Temperaturersparnis von ca. 10°C unter CPU-Volllast rechnen - der genaue Wert hängt dann immer vom jeweiligen Chip ab.

Und wie erkenne ich auf der Schenker U507 Webseite, dass die "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" enthalten sind? Welche Bezeichnung bzw. welches Post-Fix haben diese?

Dort wird ganz eindeutig "geköpft" stehen. Sie bekommen ein extra Segment im CPU-Slot unterhalb der Overclocking-CPUs. Falls jemandem ein besseres Wort einfällt als "geköpft", immer her damit!
Autor: Manni79
« am: Februar 10, 2017, 15:24:24 »

Wer seiner CPU trotzdem auch in Battlefield 1 auf „Ultra“-Settings gern unterhalb der 90°C-Marke sehen möchte, dem empfehlen wir ein Modell aus der XMG ULTIMATE-Reihe. Wir planen, kommende Woche in XMG U507, XMG U717 und XMG U727 mit geköpften („delidded“) Desktop-CPUs an den Start zu gehen, um für Overclocking und Undervolting die perfekte Basis zu schaffen.
Ich bin am U507 interessiert. Aber weder am "Overclocking" und ggf. nur am "Undervolting". Haben diese "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" noch einen Vorteil wenn sie im Normalmodus laufen? Werden diese dann auch nicht so heiß?
Und wie erkenne ich auf der Schenker U507 Webseite, dass die "geköpften („delidded“) Desktop-CPUs" enthalten sind? Welche Bezeichnung bzw. welches Post-Fix haben diese?
Autor: 92Ineluki
« am: Februar 09, 2017, 15:48:31 »

Danke für eure ausführliche Antwort!

Schon interessant, dass Intel anscheinend immer mehr zu kämpfen hat, die Leistung neuerer CPU-Generationen zu erhöhen und immer mehr ans Limit gehen muss. Was die Lestung pro Mhz angeht, hat sich in den letzten Jahren nämlich wenig getan. Dazu auch ein interessanter Artikel mit Verweis auf die englische Originalquelle: http://www.gamestar.de/hardware/prozessoren/intel-core-i7-7700k/intel_core_i7_7700k_vs_core_i7_2600k,1048,3308755.html

Das mit den geköpften CPUs klingt übrigens sehr interessant, darauf bin ich echt gespannt :D
Autor: XMG Community
« am: Februar 09, 2017, 14:59:23 »

Liebes Schenker Team,
gibt es von euch noch eine Erklärung zu der ungewöhnlich hohen CPU Temperatur?

Ja.

Schon beim Launch von Kaby Lake wurde deutlich, dass Intel die Mehrleistung gegenüber Skylake vor allem durch höhere Temperaturen erkauft hat, auch wenn die TDP des i7-7700HQ mit 45W nominell die gleiche geblieben ist.

Auch wenn eine Kern-Temperatur von 100°C nach extrem viel klingt – sie liegt exakt innerhalb der Spezifikationen von Intel. Mit anderen Worten: die CPU taktet sich selber runter, bevor sie zu heiß wird.

Hinzu kommt: wir müssen unterscheiden zwischen einem synthetischen Stress-Test wie Furmark+Prime und realen Gaming-Anwendungen, wie bereits von Queeg angedeutet:

Es wäre zu klären, ob im Test nicht Äpfel mit Birnen verglichen wurden.

Der Prime95-Stresstest ist in neueren Programmversionen wegen intensiver AVX2-Nutzung sehr viel anspruchsvoller geworden. Falls die NBC-Tester Prime95 im Lauf der Zeit upgedatet haben, dann sind die Ergebnisse nicht mehr vergleichbar.

Neuere Versionen von Prime95 führen inzwischen auch AVX-Code mit 100% auf der FPU aus („Floating-Point-Unit“, ein Co-Prozessor in der CPU) und erzeugen dadurch unrealistisch hohe Temperaturen – das ist mit Gaming meist nicht zu vergleichen. Durch die Nutzung von AVX und den Ausbau der FPU seitens Intel geht die Schere zwischen Prime95 und realen Gaming-Anwendungen oft weit auseinander. Die letzte Version von Prime95, die noch ohne AVX-Nutzung auskommt, ist Version 26.6 – weitere Infos dazu gibt es bei Tom’s Hardware:
http://www.tomshardware.co.uk/answers/id-2239231/avx-raise-temp.html

Ein Temperatur-Test von Furmark+Prime kann bei relativen flachen Geräten wie dem XMG P507 also nicht immer der Maßstab sein kann.

Die Temperaturen in realen Gaming-Anwendungen sind deutlich geringer – so erreichen wir z.Bsp. bei Batman Arkham Knight auf 1920x1080 in „Ultra“-Settings stabile Kern-Temperaturen von um die 70°C. Auch andere getesteten Spiele und 3D-Benchmarks verhalten sich ähnlich.

Ausnahme: Battlefield 1. Die DICE-Engine ist momentan _die_ Referenz in Sachen Multicore-Programmierung und reizt das XMG P507 in „Ultra“-Grafiksettings bis an seine Grenzen aus. Hier hilft es, die Grafiksettings ein wenig zu reduzieren oder für den Schreibtisch daheim noch einen separaten Notebook-Kühler unterzulegen – außerdem lassen sich mittels Undervolting zusätzliche, risikofreie Temperatur-Einsparungen erzielen.

Wer seiner CPU trotzdem auch in Battlefield 1 auf „Ultra“-Settings gern unterhalb der 90°C-Marke sehen möchte, dem empfehlen wir ein Modell aus der XMG ULTIMATE-Reihe. Wir planen, kommende Woche in XMG U507, XMG U717 und XMG U727 mit geköpften („delidded“) Desktop-CPUs an den Start zu gehen, um für Overclocking und Undervolting die perfekte Basis zu schaffen.
Autor: Pawa
« am: Januar 28, 2017, 18:21:25 »

Ist ja auch nicht gerade billig das Pästchen.... ;D

War darauf bezogen dass sie nicht ab Werk aufgetragen wird.
Bei dem Gerätepreis wäre es allerdings angemessen...
Autor: Monaldinio
« am: Januar 28, 2017, 12:12:28 »

Stimmt! Also dann doch keine Alternative.
Autor: 92Ineluki
« am: Januar 28, 2017, 11:56:51 »

Naja, sie ist die beste konventionelle WLP ;)

Noch besser sind WLPs, die auf Flüssigmetall basieren. Allerdings muss man da einiges beachten. Zum einen sind sie leitend, also muss man verdammt aufpassen, dass man keine Kontakte kurzschließt. Zum anderen darf man sie nicht mit allen Materialien in Kontakt bringen, wie z.B. Aluminiumkühlkörper.
Autor: Monaldinio
« am: Januar 28, 2017, 11:13:39 »

Wer sich für das Thema Wärmeleitpaste interessiert und auch zutraut diese selbst zu wechseln, hier ein umfangreicher und detaillierter Test von über 40 WPL's.

Entgegen meines Wissens ist die Kryonaut noch nicht mal die beste WPL. Es wird wohl Zeit das ich umsattel...;)


http://extreme.pcgameshardware.de/extreme-kuehlmethoden/263965-extreme-roundup-2015-47-waermeleitpasten-im-test-update.html

 
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