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Autor Thema: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook  (Gelesen 28189 mal)

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Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« am: November 14, 2011, 14:03:01 »

True Ultrabook experience. Asus setzt mit seiner brandneuen Zenbook Serie alles daran am noch recht jungen Ultrabook Markt von Anfang an nur die besten Eindrücke zu hinterlassen. Lesen Sie weiter und finden Sie heraus, ob das schlanke 13.3-Zoll Notebook, mit einem Gehäuse, das vollständig aus einem Block Aluminium gearbeitet wurde, dem Namen Ultrabook alle Ehre macht, und ob der Preis von rund 1000 Euro gerechtfertigt ist.

http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-Zenbook-UX31-Ultrabook.65905.0.html


Karl2

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #1 am: November 14, 2011, 15:15:04 »
Hallo,
Preis stimmt nicht.

i5 128GB beträgt Preis 999,- Euro.

Alter Reifen

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #2 am: November 15, 2011, 00:00:35 »
Im Testfazit kein Wort mehr über den Preis zu verlieren, scheint mir etwas feige. Wir alle wissen, diese "Ultrabooks" sind fürs Erste für die Hersteller Fingerübungen, wie bzw. dass sie soetwas bauen können. Ob der Käuferkreis, der dekadent genug ist, sowas um 1.000,- zu kaufen, denn groß genug ist, dass eine Serienfertigung lohnt, wird sich zu zeigen haben. Diesbzgl. hört man schon von erstem Bauchweh bei den Herstellern und ihrer Forderung, Intel muss mehr Rabatt geben.

Dede

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #3 am: November 15, 2011, 12:20:38 »
Hallo,
zum Thema Preis: Ich gehöre zu den Glücklichen, die das UX31 bereits online erwerben konnten (notebooklieferant.de). i7-Prozessor, 256 GB SSD, also die "teuerste" 1299-Euro-Variante.
Fazit nach drei Tagen (so weit man das schon sagen kann): Das Gerät ist jeden Cent wert! Man darf nicht einfach NUR auf die 1299 Euro schielen, sondern muss auch sehen, was man dafür bekommt.
Ich habe vorher wochenlang nach einem ähnlichen Gerät gesucht. i5 oder i7, mind. 1440*900 Auflösung, Bildschirm max. 13" und vor allem auch SSD. Ohne SSD kaufe ich heute keinen Rechner mehr. Wer jemals damit gearbeitet hat, wird keine HD mehr einbauen. Zumindest dort nicht, wo ihm auch 150GB Kapazität reichen und externe Erweiterung oder zusätzliche Festplatte möglich ist.
Sofern es solche Geräte ÜBERHAUPT gibt, kosten sie ab 17/1800 aufwärts (Lenovo) oder auch gerne mal 2300 (Sony). Alleine die SSD kostet einzeln über 250 Euro, der Prozessor ca. 300. Wenn man beides bei anderen Notebooks als Upgrade ordert, zahlt man meistens noch wesentlich mehr...
Mein (ganz persönliches) Fazit also: Sicher keine Medion-Billi-Ware, aber in Anbetracht der enthaltenen Komponenten auch wirklich nicht überteuert, sondern geradezu günstig.
Grüße,
Dede

Alter Reifen

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #4 am: November 15, 2011, 20:49:53 »
... Man darf nicht einfach NUR auf die 1299 Euro schielen, sondern muss auch sehen, was man dafür bekommt. ...

Hm,

ich will da keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, aber in Zeiten, wo die Rezession bereits einen Fuß in der Tür hat und auch in unseren Breitengraden eine Menge 4-köpfiger Familien von weniger als das im Monat leben müssen, ist es fragwürdig, € 1.299,- für ein dämliches Notebook nicht zu hinterfragen.

... mind. 1440*900 Auflösung, Bildschirm max. 13" und vor allem auch SSD. ...

Die SSD als Argument würdige ich keiner Erwähnung - soetwas ist bei jedem Wald und Wiesen Notebook in 15 Minuten nachgerüstet, wenn man es haben will.

1440*900 bei einem 13" Display ist eine Totschläger-Vorgabe. Man kann sich streiten, ob diese Auflösung bei so einer Gartenzwerg-Displaygröße ein Muss ist, bzw. einen wahrnehmbaren Unterschied macht, der den Mehrpreis rechtfertigt.

Bitte nicht missverstehen, ich will deine Gerätewahl nicht bestreiten - es ist dein Notebook und hat deine € 1.299,- gekostet, ich wünsche dir damit viel Vergnügen. Wie schon gesagt, zweifle ich allerdings, ob diese Geräte um den Preis ein relevant großes Zielpublikum ansprechen können.

Mike

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #5 am: November 16, 2011, 11:47:28 »
Ich finde die 1300 Euro auch nicht zu teuer. Dafür bekommt man auch eine wesentlich höhere Qualität geliefert als man es bei billigeren Notebooks gewohnt ist. Apple verkauft auch Geräte um 3000 Euro und die sehr gut. Daher finde ich das übertrieben. 1300 Euro sind nicht wirklich so viel Geld für ein Notebook. Ich jedenfalls habe noch nie ein günstigeres gekauft.

Wenn man es nur zum ein bisschen Surfen und die klassichen Privatnutzer-Szenarien braucht mag ein 800 Euro Notebook auch OK sein, aber die gebotene Ausstattung wird man da nicht bekommen. Eine SSD alleine kostet schon etwa 400 Euro mit 256 GB, das wäre schon über die Hälfte eines Billig-Notebooks.

Da es das Gerät auch bereits ab 1000 Euro mit den annähernd gleichen Komponenten gibt finde ich das gemecker über den Preis nicht angebracht. Warum verkauft denn Apple so viele seiner Geräte?

ghandi2000

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #6 am: November 16, 2011, 13:11:16 »
natürlich sind 1300€ eine stange geld, aber es ist auch eine anschaffung, die dank ssd und verarbeitungsqualität ein paar jahre halten sollte. ich wäre gern bereit so viel und noch mehr für ein notebook auszugeben, wenn es alle meiner anforderungen erfüllt. bis es mein wunschnotebook gibt, verwende ich halt weiter mein "normales" 900€-notebook.

mr.chainsaw

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #7 am: November 17, 2011, 16:54:56 »
Haha mal wieder ein total überteuertes Notebook.
Naja es ist eigentlich ein gutes Notebook aber mal wieder wurde ein total schlechtes Panel verbaut. Spiegelnd und dann noch eine magere Auflösung für 13". Damit wurde wieder mal ein großartiges Modell ruiniert. Und dann wundern sich die Hersteller über die schlechten Absatzzahlen der 'Ultrabooks'...

mr.chainsaw

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #8 am: November 17, 2011, 16:57:44 »
Sorry, das mit der mageren Auflösung nehme ich zurück....
Toll hier hat man nen Schminkspiegel mit akzeptabler Auflösung und Samsung hat ein schönes mattes Display aber mit einer winzigen Auflösung...
Also muss ich weiter auf ein gutes Notebook warten während mein altes außeinanderfällt.

Alex D

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Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #9 am: November 18, 2011, 09:14:57 »
bin seit vielen Jahren Asus - fan und hatte schon sehr viele Notebooks von denen, aber in Anbetracht folgender Tatsachen:

- SPIEGELDISPLAY (NIE wieder für den Außenbereich!), so hell kann es gar nicht sein.
- kein tauschbarer Akku
- kein tauschbarer Arbeitsspeicher
- keine beleuchtete Tastatur

...wundert es mich nicht, dass die Produktion des Zenbook bei Asus drastisch reduziert wird (siehe News), denn zu dem Preis finde (nicht nur) ich nur noch einen Grund für eine Anschaffung, nämlich anzugeben.  8)

Wenn man so viel Geld ausgeben möchte und dann ein Gerät so verwenden will wofür es gedacht ist, nämlich den mobilen Einsatz, greift jeder kundige Mensch zu einem Notebook mit entspiegeltem Display. Schade Asus...

Ich finde die Wertung für dieses Gerät in dieser Kategorie deshalb deutlich zu hoch.

lG, Alex

Christian_H86

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #10 am: November 18, 2011, 10:37:44 »
Überteuert halte ich für übertrieben!
Es ist schwer für den Preis einen i7-Prozessor, diese Mobilität, diese Verarbeitung und alleine eine 256GB Top-SSD zu bekommen! Gibt es sonst nicht! Manko ist halt das Display, aber dadurch sollte man nicht gleich den Preis, sowie das ganze Gerät schlecht reden. Wenn man dann wie ich das Gerät dank dem Amazon Stornierungsgutschein für 999€ bekommt, ist das ein Super Gerät zu einem Super PReis!

bernhard

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #11 am: November 18, 2011, 12:15:07 »
Interessant wäre für mich, wie sich der Akku bei der stärkeren CPU hält.
Könnte ihr dazu was sagen (vielleicht auch nur eine Prognose)?

Alex D

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #12 am: November 18, 2011, 17:13:21 »
Überteuert halte ich für übertrieben!
Es ist schwer für den Preis einen i7-Prozessor, diese Mobilität, diese Verarbeitung und alleine eine 256GB Top-SSD zu bekommen! Gibt es sonst nicht! Manko ist halt das Display, aber dadurch sollte man nicht gleich den Preis, sowie das ganze Gerät schlecht reden. Wenn man dann wie ich das Gerät dank dem Amazon Stornierungsgutschein für 999€ bekommt, ist das ein Super Gerät zu einem Super PReis!

mit der 256er kostet das Gerät aber schon über 1.350,--? Was ist ein Stornierungsgutschein?

Und: Aus mir spricht die Enttäuschung, denn ich habe mich auf das NB fast schon gefreut. Aber wer schon jemals auf der Terrasse saß, vor einem glare und non-glare Display weiß, dass das nicht nur ein "Manko" ist, sondern die gesamte Sinnhaftigkeit eines Supermobil - gerätes absolut in Frage stellt... Ich glaube, ich muss zu Samsung Serie 9 fremd gehen... kostet etwas mehr, aber da passt alles!

lG, Alex

Knupper

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #13 am: November 18, 2011, 23:42:36 »
Amazon hatte das Ultrabook in der Top Ausstattung kruzzeitig für 999€ drinnen, diese Bestellung wurde aber bei allen stoniert. Und vor 4 Tagen bekamen auf einmal alle die es bestellt hatten einen  Gutschein über 300€ für das Topmodell.

Dadurch bin ich auch zu meinem gekommen. War mal ein fairer Zug von Amazon, da ich eigentlich von einem Preisfehler ausgegangen bin. 8)

Becks

  • Gast
Re: Test Asus Zenbook UX31 Ultrabook
« Antwort #14 am: November 19, 2011, 13:53:44 »
wurde vom display auch mal ein test gemacht mit aktiviertem DPST (Display Power Savings Technology)?
laut diesem sehr ausführlichen test auf AnandTech: http://www.anandtech.com/show/4985/asus-zenbook-ux21-review/4
lässt sich damit der schwarzwert immerhin halbieren und der kontrast steigt von 1:184 auf 1:345
kann jemand dazu was sagen?

 

 
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