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Autor Thema: Huawei: MateBook X und MateBook E ab sofort erhältlich  (Gelesen 807 mal)

Redaktion

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Huawei gab heute den Verkaufsstart für sein erstes Notebook MateBook X und das überarbeitete MateBook E bekannt.  MateBook X und MateBook E sind ab heute zu UVPs ab rund 1.400 Euro erhältlich.

https://www.notebookcheck.com/Huawei-MateBook-X-und-MateBook-E-ab-sofort-erhaeltlich.232072.0.html

commentatore

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Re: Huawei: MateBook X und MateBook E ab sofort erhältlich
« Antwort #1 am: Juli 05, 2017, 00:20:31 »
Leider Schminkspiegel. Ich verstehe nicht, warum Herstelle keine reflexionsfreien Screens als Option anbieten, gerade bei mobilen Geräten für den Außeneinsatz. Schade, da das Gerät sehr schön designt ist.

RobertJasiek

  • Gast
Re: Huawei: MateBook X und MateBook E ab sofort erhältlich
« Antwort #2 am: Juli 05, 2017, 08:03:56 »
Einige Tablets / 2-in-1 kaufte ich mit mattem und kaufe ich nicht mit spiegelndem Display. Aus welchen Gründen matte Displays fast nie bei diesen Gerätegattungen angeboten werden?

Ausschließen tue ich den Grund, dass möglicherweise weniger als 50% sie kauften, denn die meisten Hersteller bieten Geräte in einigen Varianten an, von denen die meisten Varianten weniger als 50% der Käufer finden. CPU, RAM, Farbvarianten usw. führen dazu, dass auch viele Varianten mit ca, 10% Verkäufen darunter sein müssen. Wahrscheinlicher sind daher einer oder mehrere folgender Gründe:

- Die Hersteller halten die Endverbraucher für dumm, dass sie eine kluge Entscheidung zwischen matt und glare nicht treffen könnten.
- Die Hersteller denken, der erste Eindruck von weitem im Kaufhaus oder auf der Messe zähle und werde besser mit glare ermöglicht.
- Wegen dumm verkaufen und etwas Kosten sparen lassen sich Renderbilder und -videos mit scheinbar perfekt spiegelungsfreiem (als ob mattem) Display nutzen, um in der Werbung das ultimative Display zu suggerieren (sowohl klare Sicht als auch spiegelungsfrei).
- Matt ist eine Eigenschaft, die man dem "unmündigen" Endverbraucher nicht erklären zu können glaubt, weil es etwas (fehlende Spiegelungen) ist, das man nicht sieht.
- Matte, stark spiegelungsreduzierende oder fast spiegelungsfreie Folie oder Bearbeitung des Displayglases oder einer seiner Schichten erfordert einen extra Herstellungsschritt und damit Herstellungs- Einkaufs- oder Lizenzmehrkosten. Ich weiß nicht, ob das Cents oder €50 pro Display sind.
- Die Hersteller von Tablets/2-in-1/Smartphones glauben, dass sie zwar Wucherpreise wie zB €150 für eine Tastatur, €300 für die nächste SSD-Stufe, €300 für die nächste RAM-Stufe oder €200 für LTE bei Herstellungsmehrkosten von €20, €100, €100 bzw. €5 nehmen können, dass sie aber keine €50 Aufpreis für mattes Display nehmen können. Sie realisieren nicht, dass es Endverbraucher wie mich gibt, die für mattes Display ohne zu zögern €400 Aufpreis zahlten, und man daran viel mehr als an alles Anderem verdienen könnte, selbst wenn €50 Lizenzkosten anfielen.
- Die technische Kombination von matt / stark spiegelungsreduziert / fast spieglungsfrei mit kapazitivem Touch und Digitizer ist relativ neu (ca. 5 Jahre) und die meisten Hersteller sind noch nicht dazu in der Lage und wollen auch keine Lizenzkosten dafür zahlen.
- Einige Hersteller wissen nicht, dass diese Kombination technisch möglich ist, weil sie sich nicht informieren. Ich habe das von mehreren Herstellern erfahren. Inkompetenz der Hersteller also.

 

 
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