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Wie unterscheiden sich Eingabestifte für Tablets und Smartphones?

Started by Redaktion, February 08, 2017, 13:51:26

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Redaktion

Mit diesem Artikel möchten wir einen kompakten Überblick über Eingabestifte (auch Stylus, Digitizer Pen oder Touchpen genannt) und deren Technologie bieten. Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Techniken? Was unterscheidet aktiv von passiv? Welche Stifte funktionieren mit was für Gerätetypen? Worauf soll ich als Nutzer achten?

http://www.notebookcheck.com/Wie-unterscheiden-sich-Eingabestifte-fuer-Tablets-und-Smartphones.194934.0.html

Robert Jasiek

Erwartet hätte ich einen Vergleich der verschiedenen aktiven Stifttechnologien aufgeschlüsselt nach ihren Versionen!

Marius Brade

Quote from: Robert Jasiek on February 08, 2017, 17:26:44
Erwartet hätte ich einen Vergleich der verschiedenen aktiven Stifttechnologien aufgeschlüsselt nach ihren Versionen!
Dazu zwei Rückfragen zur Klärung:

  • Geht es bei Ihrer Frage um aktive Stifte für hybride Setups oder kapazitive Setups?
  • Was ist dabei mit "Versionen" genau gemeint?

Model

Ich schätze es geht um die verschiedenen Hersteller und entsprechenden Systeme der Stifte, sodass bei einer Kaufentscheidung geholfen werden kann.

Klar ist noch subjektiver als ein Tastatur-Gefühl, aber...

Die Geräte auf der verlinkten Website, sind schon mal ein Anfang - die wirklich interessanten Geräte mit vollwertigem Windows sind allerdings noch nicht vertreten - falls ich nix übersehen habe.

Robert Jasiek

Dass Finger von Stift unterschieden werden setze ich voraus, denn man will bei Stiftnutzung keine Fehleingabe durch die Hände. Aktiver Stift basiert auf im Gerät eingebautem Digitizer. Jede Stylustechnologie wird immer wieder verbessert und erscheint in "Versionen", die von manchen Herstellern explizit genannt werden. Verschiedene Atmel-Versionen unterschieden sich offenbar krass in der Benutzbarkeit. Bei Wacom, Ntrig oder anderen liest man von verbesserten Eigenschaften (zB Anzahl der Druckstufen). Über Vergleiche der Benutzung für Text / Grafik liest man viel zu wenig.

Marius Brade

Quote from: Robert Jasiek on February 08, 2017, 20:15:29
Dass Finger von Stift unterschieden werden setze ich voraus, denn man will bei Stiftnutzung keine Fehleingabe durch die Hände. Aktiver Stift basiert auf im Gerät eingebautem Digitizer. Jede Stylustechnologie wird immer wieder verbessert und erscheint in "Versionen", die von manchen Herstellern explizit genannt werden. Verschiedene Atmel-Versionen unterschieden sich offenbar krass in der Benutzbarkeit. Bei Wacom, Ntrig oder anderen liest man von verbesserten Eigenschaften (zB Anzahl der Druckstufen). Über Vergleiche der Benutzung für Text / Grafik liest man viel zu wenig.

Ah ok. Es geht Ihnen um Druckstufen / Neigungswinkel / Reaktionsgeschwindigkeit etc. - also eine differenzierte Betrachtung von Eingabestiften für hybride Setups?
Sehr gute Frage, die einer umfangreichen Antwort bedarf. Ich sehe zu, dass ich dazu bei nächster Gelegenheit mal einen Artikel verfasse.

Robert Jasiek

Noch wichtiger als die technischen Daten dürften die "weichen", subjektiven Faktoren sein: Schreiben, Zeichnen, Malen wie auf Papier? Flüssiges Gleiten der Mine übers Displayglas? Ununterbrochene Linien? Krakelig? Texterkennung bei Hand- oder Druckschrift? Wie fühlen sich verschiedene Minen an? Handling? Ladedauer? Usw. Danke schon mal, dass Sie sich der Thematik bei Gelegenheit annehmen wollen!

Jubey

Nunja, aus technischer Sicht vielleicht interessant, aber letztendlich (die Rubrik Vor-/Nachteile zeigt es ja schon) relativ uninteressant für die Praxis.
Mag sein, dass die Knubbelstifte für Smartphones und Tablets noch recht verbreitet sind, für den wirklich produktiven Einsatz (privat oder geschäftlich) sind sie aus meiner Sicht irrelevant... das wissen wohl die Meisten die sich mit dem Thema digitales (mit-)schreiben und zeichnen auch nur ansatzweise beschäftigt haben.
Massentaugliche bzw. populäre geräte gibt es genug (Pencil, Surface und dessen unzählige Klone).

Insofern verstehe ich nicht warum Sie die Energie nicht in einen Artikel gesteckt haben der Unterschiede zwischen den tatsächlich sinnvollen Lösungen aufzeigt.
Da sind gerade die spannenden und in meinen Augen extrem wichtigen Nuancen zu finden die ein Schreib- und Zeichengefühl ausmachen (Die Brücke zu Ihrem Produkt hätten sie so vielleicht noch besser hinbekommen). Dinge wie Aktivierungsdruck, Versatz und "jitter" beeinflussen das Erlebnis doch sehr und wären es (neben den technischen Unterschieden) wert beleuchtet zu werden.
Un wo wor schon dabei sind... Etwas verwirrend finde ich zum einen die Bezeichnung Hybrid, da sie keine Verwenung findet (im echten Leben), zum anderen jene Stifttechnik aktiv zunennen, denn genau da scheiden sich gerade (zumindest begrifflich) die ernstzunehmenden Techniken nämlich "aktive" batteriebetriebene (NTrig, Wacom AES, Elan...) und "passive" wie Wacom EMR... Der Pencil würde hier wohl auch die Bezeichnung Hybrid verdienen wenn auch vorwiegend aus anderen Gründen, mal so nebenbei bemerkt.
Übrigens (und dann höre ich auch auf zu nörgeln) wäre dann auch die Erwähnung vom langerhofften Dual protocol fällig, nur so zum Thema "proprietäre Technologie".

Wadehadedudeda

Ich habe auch einmal gedacht, dass das Zukunft hat, weshalb ich die Note Reihe mein Eigen nannte.

Musste dann gezwungenermassen auf das S7 ausweichen und dachte ich würde verzweifeln ohne den Stift, da ich den wirklich oft genutzt habe.

Erstens lassen sich kurze Notizen auch einfach mit dem Finger problemlos aufzeichnen, andererseits und da bin ich von mir selbst überrascht, ist die Spracherkennung der Stifteingabe meilenweit voraus.

Auch ich fand und finde es immer noch befremdlich, wenn man in ein Smartphone diktiert.
Anderseits sitzen um mich lauter Menschen welche mit Kopfhörern im Ohr vermeintliche Selbstgespräche führen.

Kurzum, ich vermisse den Stift überhaupt nicht, ausser bei einer Skizze vielleicht weil der dicke Finger etwas weniger präzise ist.

Das Diktieren von E-Mails, Notizen, Nachrichten, etc. geht um eine vielfaches schneller und Fehler kommen so gut wie gar nicht vor.

Deshalb glaube ich generell an gar keine Zukunft für die Stifteingabe bei Smartphones.

Saskia Bommel

Vielen Dank für die Übersicht! Nachdem ich versucht habe mich selbst einzulesen, habe ich meine Fragen zu den Pens nicht selbst beantworten können. Dank der Darstellung ist mir jetzt die Kaufentscheidung leicht gefallen. Großes Lob ebenso an die Aufmachung der Seite und die Zusammenfassung.

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