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Test Dell Precision M3800 Workstation

Started by Redaktion, January 26, 2014, 13:41:07

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klaus Herbert

Hallo
die Aussage : Dass es außer Dell noch keinen anderen Hersteller gibt, der ein ähnliches Produkt im Angebot oder angekündigt hat.

kann ich so nicht stehenlassen da HP mit dem ZBook 14  eine Mobile Workstation
im Ultrabook Format anbietet !

Klaus Herbert

Hallo
die Aussage : Dass es außer Dell noch keinen anderen Hersteller gibt, der ein ähnliches Produkt im Angebot oder angekündigt hat.

kann ich so nicht stehenlassen da HP mit dem ZBook 14  eine Mobile Workstation
im Ultrabook Format anbietet !

Tobias Winkler

Zum Testzeitpunkt des Dell Precision M3800 war das ZBook 14 noch nicht erhältlich. Zudem könnte man die Klassifizierung wegen ULV-CPU und 14-Zoll-Format auf die Spitze treiben. Aber du hast schon recht, das HP ZBook 14 ist durchaus ein vergleichbares Gerät.

Manuel P.

Hallo!
Ist bei dieser config mit SSD und HDD RAID möglich?
LG

inaniel

Quote from: Manuel P. on December 02, 2014, 12:41:01
Hallo!
Ist bei dieser config mit SSD und HDD RAID möglich?
LG
Unter BIOS Optionen konnte ich kein RAID Möglichkeit finden. AHCI ist natürlich vorhanden.

mgutt

Ist es eigentlich möglich den Rechner über den USB to Ethernet Adapter aufzuwecken? Wenn nein, dann mag ich den Notebook nicht :D

memolu

Dass sich im Test darüber beklagt wird, dass es in der Grundausstattung nur ein Jahr Garantie gibt, was einem hochpreisigen Rechner nicht anstünde, und eine Garantieverlängerung extra bezahlt werden müsse, zeugt vom betriebswirtschaftlichen Unverstand der Tester und den allgemeinen Interneterwartungen, alles oder das meiste jedenfalls müsse es "kostenlos" geben !  In Wahrheit muss betriebswirtschaftlich jede Leistung, die in einem Gerät verkauft wird, vorher in die Kalkulation kostenmässig einfließen; der Anbieter kann nicht zwei Jahre Garantie anbieten und in den Preis aber nur ein Jahr einkalkulieren.

Im Umkehrschluss heißt dies: Wenn ich einen Rechner kaufe, auf den grundsätzlich zwei Jahre Garantie gegeben werden, dann sind die Kosten für diese zweijährige Garantie im Preis auch inbegriffen !  Wenn ich das aber nicht benötige, weil ich das Gerät so intensiv nutze, dass ich es nach einem Jahr ersetzen muss, so dass ich auch nur ein Jahr Garantie brauche, dann bin ich trotzdem gezwungen, die Garantie für das zweite Jahr beim Kauf mitzubezahlen.

So ist es im Grunde dann doch viel gerechter, ich habe wie hier beim Kauf die Auswahl, wieviel Grantie ich möchte,und zahle dann genau für diese Zeit die angemessen Kosten, also jeweils  für ein, zwei, drei oder wieviele Jahre ich auch immer Garantie wünsche !

Die Mentalität, wie beispielsweise bei den Internet-Flatrates, wo viele meinen, da dürfte keine Beschränkung erfolgen, weil dies gegen die Ethik im Netz verstoße, ist im Grunde widersinnig, denn da zahlen dann die Wenignutzer immer den Vielnutzern Ihren oppulenten Zugang mit; klar, dass die Vielnutzer, die die Wenignutzer also quasi abzocken, dann gerne laut schreien, wenn Ihnen etwas von Ihren "eingebildeten" Besitzständen genommen werden soll !

Im Prinzip entspricht die hier im Test geäußerte Forderung nach längerer im Kaufpreis eingeschlossener Garantiezeit genau dieser Mentalität.


mgutt

#22
Du beschreibst die Garantie wie eine Dienstleistung, die in jedem Fall in Anspruch genommen wird. Ich betrachte sie dagegen als Spiegel der Produktqualität. Und da hat Dell so einige Baustellen im Produktsortiment, die mein Vertrauen so geschmälert haben, dass ich für meinen Dell XPS 15 eine Garantieverlängerung dazu erworben habe. Und meine Entscheidung wurde durch zwei Defekte und weitere nicht behebbare Probleme (WLAN schlecht, Touchpad spinnt, GPU per BIOS gedrosselt) bestätigt.

Und die Wahl hat man auch nicht wirklich bei Dell. Zumindest keine konkrete. Eine "SSD-Minikarte, 512 GB" kostet 322,- EUR Aufpreis... Aufpreis, nix Kaufpreis und dafür bekomme ich, ja was eigentlich? Eine mSATA kann es ja nur sein, wenn es eine "Minikarte" ist. D.h. ich bekomme nicht mal eine SLC SSD, geschweige denn das was ich haben will. Außerdem wird man zu McAfee gezwungen. Man kann es nicht abwählen. Bloatware bei einem Premium-Produkt geht gar nicht.

Die bieten Dir ja auch nicht Autocad für 2.000,- EUR als "3D Grafikprogramm" an und liefern dann Sketchup.

Und jedes Jahr durchtauschen... da sehe ich beim besten Willen keinen Grund für, außer man will Geld vernichten. Ein Dell ist gebraucht nichts wert, alleine weil Dell den Markt selbst mit Leasingrückläufern überschwemmt, wenn man sich so eBay anschaut. Und dank SSDs hat sich die Nutzungsdauer eines PC sowieso schlagartig verlängert, weshalb jede weitere Generation außer ein paar Punkte mehr im Benchmark, kaum noch was Revolutionäres zu bieten hat. Einzig USB 3.1 könnte noch einen Wechsel einleiten, aber bis das verbreitet ist vergehen auch wieder Jahre.

Tobias Winkler

@memolo
Wir reden beim Dell Precision M3800 über ein Notebook, das den Anspruch hat eine mobile Workstation zu sein. In diesem Segment sind 3 Jahre Herstellergarantie Standard. Wird dieser übliche Zeitraum für diese Geräteklasse nicht geboten, dann darf man das auch ansprechen und sogar bemängeln.

kweso

Scheint ja echt kühl und leise zu sein. Aber wie kann es sein, dass so eine "Workstation" vor allem im Cinebench im Vergleich zu Gaming-Notebooks so absackt? Ich arbeite unter anderem mit C4D, verwende den Cinebench daher als Haupt-Referenz.
Danke,
Kws

Tobias Winkler

Welchen der Cinebench-Tests und welches Gaming-Notebook meinst du denn konkret?

kweso

Cinebench R15:
Dell M3800:
CPU multi 64: 501
OpenGL: 52fps

vs zb Zenbook Pro:
CPU Multi 64: 579
OpenGl: 93fps

oder: Gigabyte P55W:
CPU Multi 64: 721
OpenGL: 106 fps

Ich gehe so stark auf den Cinebench, da ich tatsächlich mit Cinema 4D (und Maya und After-Effects) arbeite. Bin dafür gerade auf der Suche nach einer einigemassen mobilen Lösung (siehe http://www.notebookchat.com/index.php/topic,52858.msg256228.html#msg256228 )

Danke!

Tobias Winkler

Cinema 4D setzt zwar OpenGL 3.2 voraus und nutzt auch OpenGL als Grafikschnittstelle, großartige OpenGL basierte Optimierungen werden hier aber nicht geboten. Daher kommt es bei Cinema 4D hauptsächlich auf eine möglichst hohe CPU-Performance und eine Grafik mit hoher Hardwareleistung an.

After Effects nutzt hauptsächlich für den 3D Renderer Nvidias CUDA Engine. Die unterschiedet sich von der Leistung her bei den verschiedenen Grafik-Leistungsklassen nur marginal. Auch hier kommen keine OpenGL optimierten Fähigkeiten zum Einsatz. Für den Renderer wäre aber wie gesagt eine Nvidia Grafik mit CUDA empfehlenswert.

Bei Autodesk Maya sieht das Ganze schon wesentlich anders aus. Maya nutzt spezielle OpenGL-Pfade die professionelle Grafikchips deutlich bevorteilen. Hier kann selbst ein Einsteigerchip wie die Nvidia Quadro K1100M Consumer-Chips mit einer theoretisch vielfach höheren Rechenleistung ausstechen.
Während ein Asus UX501 mit Nvidia Geforce GTX960M beim SPECviewperf. 12 Maya-Test zum Beispiel knapp 3 fps schafft, laufen eine Quadro K1100M im ASUSPRO PU551JH oder eine Quadro K620M im ThinkPad W550s mit 12 fps deutlich performanter.

Ist halt jetzt die Frage in welchem Bereich der Schwerpunkt deiner Arbeit liegt und welche Ansprüche du sonst noch so an ein Notebook stellst.

kweso

Hey, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Tatsächlich bin ich gerade am herausfinden, ob ich bei Maya bleibe, oder auf C4D umsteige. Wahrscheinlich eher zweiteres. After Effects brauch ich so oder so.

Am liebsten hätte ich äusserlich ein MBP, mit der Leistung einer Desktop Workstation ;)

Realistisch gesehen gehts einfach darum, dass ich die Arbeit, die ich jetzt auf einem vier Jahre alten Desktop mit i7 960, Geforce GTX 570 und 24GB Ram mache, in verschiedene Städte zu unterschiedlichen Auftraggebern mitnehmen kann (und vielleicht dann doch etwas flotter geht als jetzt). Sprich überall gibt es Schreibtisch und Stromanschluss. Dumm wäre nur, wenn ich wegen 3 Tagen Berlin Gepäck einchecken müsste, weil das Notebook mit Netzteil schon die 8kg Handgepäck aufbrauchen. Im Heimbüro habe ich einen u2713 und einen u2711 stehen, die ich gerne anschliessen würde.

Ich bin grundsätzlich offen, was osX vs Win betrifft, würd aber (vor allem jetzt mit win 10) bei letzterem bleiben.

LG,
Kws

mgutt

Schau dir mal den an:
http://www.notebookcheck.com/Test-Schenker-XMG-P505-PRO-Clevo-P651SG-Notebook.131484.0.html

Gibt es ja mit unterschiedlichen Grafikkarten.

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