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Autor Thema: Sony: Neues 13,1“-Subnotebook Vaio Z mit unter 1,2 Kilogramm offiziell  (Gelesen 5907 mal)

firedragon

  • Einsteiger NB
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Ich kann die Kritik sehr gut verstehen! Es ist immer die Frage, was du mit einem Notebook machen willst bzw. für welches Szenario selbiges konzipiert wurde. Das Z soll ja ein "Powerhorse" unter den Subnotebooks sein. Nun stellt sich die Frage, wer denn genau so einen kleinen Kraftboliden eigentlich braucht. I. d. R. brauchen perfomante Notebooks nur zwei Gruppen: Poweruser, die das Notebook beruflich für solche Sachen wie professionelle Bildbearbeitung, CAD oder dergleichen brauchen sowie Spieler.
Für Spieler dürfte das Z eh nicht interessant sein, da zum einen das Display zu klein ist und zum anderen die Leistung dann doch hinten und vorne nicht reicht. Bleiben also noch die Poweruser, für die ein 27" Monitor mit einer höchstmöglichen Auflösung eher die Regel als die Ausnahme sind.

Und schon kommen wir zum Problem von Sony: Wieso denken die bitte Sachen nur halb zu Ende? Was soll so ein halbgares Produkt, was weder Multimedia- noch Businessmachine ist?
Für eine Businessmaschine waren die Zs eh zu laut und dieses halbspiegelnde Display ist auch weder Fisch noch Fleisch.

Bleiben also am Ende nur noch die Fanboys bzw. die Technikfreaks, die das beste, schnellste, exklusivste und dann am besten noch auf kleinstem Raum haben wollen. Denen kann man aber ohne Probleme ne Menge Taler aus der Tasche klauben, von daher hat Sony in diesem Fall gut von Apple abgekupfert!
 ;)
Das sehe ich nicht so. Es gibt auch Businessnutzer (z.B. Softwareentwickler), die viel reisen und deshalb gerne ein portables Arbeitsgerät bei sich haben, und hier spielt insbesondere die CPU eine Rolle. Bisher arbeite ich mit einem HP Elitebook, doch das neue Z könnte die Wachablösung sein. Der störendste Faktor meines Elitebook ist weiterhin das Gewicht (3.5kg). Das Z wiegt ein Drittel bei besserer Leistung, das optische Laufwerk brauche ich sehr selten.

Zum Entwickeln genügt eine nicht so starke Grafikkarte, und wenn ich an die externe Lösung denke, könnte ich mir vorstellen, dass sie ausreicht. Die Möglichkeit, einigermaßen problemlos mehrere Monitore zu verwenden, ist auch sehr praktisch. Ich finde die Lösung innovativ, schon länger gibt es externe Lösungen, auch im Selbstbau. Hier hat ein Hersteller endlich mal auf genau die Belange geschaut, die mir wichtig sind an einem Notebook. Wenn dies Tests gut ausfallen, werde ich mir das Gerät auch anschauen. Halbgar ist das Notebook keineswegs, für meine Zwecke wirkt es fast ideal. Wie an anderer Stelle erwähnt sehe ich ohnehin im Businessbereich/in der Softwareentwicklung einen Trend hin zu Multimonitorlösungen mit Full-HD Displays statt einem monolithischen 2500er Screen. Das ist natürlich Geschmackssache, aber für viele dürfte die angebotene Lösung das bisher beste auf dem Markt sein. Vielleicht gibt es ja ein Update oder eine weitere Variante des externen Docks mit einer spieletauglichen Grafikkarte. Denn drei 2500er Screens wären mir zugegebenermaßen auch lieber. ;)
« Letzte Änderung: Juli 25, 2011, 02:10:13 von firedragon »

Andi-Gelfert

  • Gast
Hallo NotebookCHECK-Team!
Wann erscheint bei euch der Test zum VPC-Z21???
Viele Grüße
Andi

Nager

  • Netbook
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  • Beiträge: 38
  • Karma: +0/-0
Ich hatte eigentlich nicht vor, den exorbitanten Preis für das neue Z zu zahlen, aber es gibt einfach keine Alternativen im Bereich leistungsfähiger Subnotebooks mit gutem Display. Ich habe lange genug darauf gewartet, dass Dell (neuer 13"-XPS), HP (Envy mit Radiance-Display) oder IBM (IPS-Display mit höherer Auflösung) etwas passendes zustandebringen und gebe diesbezüglich langsam auf...

In diesem Sinne warte ich fieberhaft auf ein gewohnt umfangreiches Review des neuen Z von notebookcheck.com.

SimUser

  • Gast
Wie so oft, so auch hier scheint es einen erheblichen Personenkreis zu geben, welcher sich die Sinnhaftigkeit eines derartigen Gerätes nicht vorstellen kann, daher möchte ich zunächst einmal das Userprofil ein wenig konkretisieren:
Typischerweise gibt es Industrien, die ihre Produkte nur vor Ort komissionieren und testen können (z.B. Softwareapplikationen auf Simulationsebene bzw. Echtzeitandwendungen im Öl&Gasbereich (Pipelines/Bohrinseln), im Schiffbau oder auch im Flugzeugbau. Ferner müssen derartige Produkte häufig unter stark beengten Platzverhältnissen getestet werden(neben den oben angeführten Industrien kommen hier noch Marine, Bergbau, etc in Frage)). Alle diese Anwender haben einen erheblichen Leistungsbedard auf der einen, jedoch nur sehr limitierte Platz und Gewichtsvorgaben auf der anderen. Super-3D-Leistungen sind dabei jedoch nicht gefragt, wohl aber mehr als Intel HD 3000. Ein weiterer Punkt ist die erhebliche Reisetätigkeit dieses Personenkreises (und die Zeiten in denen derartige Trips standardmäßig als Businesstrips gebucht werden sind längst passè). Nun kann sich jeder gerne mal Vorstellen, wie sich Z.B. ein 17"-XPS (keine Kritik an Dell, soll nur ein Beispiel sein) auf einem 14-Stunden-Trip von Dubai nach Toronto auf einem Economy-Platz bedienen lassen soll (von der erforderlichen Akkulaufzeit reden wir mal gleich gar nicht). Gerade dieser Personenkreis macht einen erheblichen Anteil der Reisenden weltweit aus und genau dafür ist ein System wie das Vaio Z gedacht.
Mir persönlich geht es auch gegen den Strich, dass anscheinend kein anderer Anbieter in der Lage ist etwas vergleichbares anzubieten, ich denke aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Vor diesem Hintergrund werde ich mir das Gerät zulegen, weil es genau die Bedürfnisstruktur trifft. Halbgar ist das Ganze nämlich durchaus nicht, es kommt vielmehr auf die Situation an und meine Specs trifft es mit einem modularen Blueray-Brenner (Backup wochenlanger Datalogs) / modularer Grafik (Multi-Screen-Visualisierung) auf den Punkt (habe nämlich nicht die geringste Lust auf 50.000 km - Trips (Zeitraunm ~6 Wochen) zwischen Äquator und Polarkreis auch noch 2 Notebooks mitzuschleppen.

In diesem Sinne .... ;-)

 

 
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