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Schon vor Mac-Preiserhöhungen: So überteuert sind Apples RAM- und SSD-Preise

Started by Redaktion, Yesterday at 15:08:40

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Redaktion

Apple sieht sich gezwungen, die Preise aufgrund der DRAM-Krise zu erhöhen. Und das, obwohl Apple für Arbeitsspeicher und SSDs noch immer eine sehr hohe Gewinnmarge erzielt, wie ein Vergleich von Apples Upgrade-Preisen mit aktuellen Marktpreisen zeigt.

https://www.notebookcheck.com/Schon-vor-Mac-Preiserhoehungen-So-ueberteuert-sind-Apples-RAM-und-SSD-Preise.1324369.0.html

zutt

kein ende der gier, aber kein problem, solange die apple schafe trotzdem zahlen. warum sollte apple das ändern..

Der Oger

Ich gehe davon aus, dass die Integration des RAM in den SoC teurer ist als ein einfacher Riegel. Weiterhin sind andere Unternehmen wie Microsoft auch nicht besser. Bei Apple bekommt man wenigstens das Betriebssystem und Office-Software (mit Rechtschreibprüfung ;) gratis. Daher ist es noch immer ein sehr rundes Produkt.

RobertJasiek

Quote from: Der Oger on Today at 07:03:03Ich gehe davon aus, dass die Integration des RAM in den SoC teurer ist als ein einfacher Riegel.

Die Integration besteht aus Auftragen auf eine mainboard-artige Platte. Das verursacht Mehrkosten nur im Centbereich.

QuoteWeiterhin sind andere Unternehmen wie Microsoft auch nicht besser. Bei Apple bekommt man wenigstens das Betriebssystem und Office-Software (mit Rechtschreibprüfung ;) gratis. Daher ist es noch immer ein sehr rundes Produkt.

Keine Entschuldigung für - zudem maßlos - überteuerte Aufpreise.

Für den Mehrwert an Software und funktional rundem Produkt mag Apple meinetwegen einen Pauschalaufschlag von ein paar Hundert Euros nehmen und als solches benennen und bewerben. Das verstünde jeder und wäre jeder von den Geräten Überzeugte auch bereit zu bezahlen.

Stattdessen aber steigert Apple die "Apple-Tax" exponentiell mit besser werdender Hardware. Das führt dazu, dass Preis-Leistungs-Bewusste entweder nur (fast) die Basisvarianten mit unbefriedigendem Nutzungserlebnis kaufen, gar nicht kaufen oder sich als Melkkühe korrumpieren lassend in den Apple-Luxus-Preis-Kosmos begeben.

Der Oger

Der RAM ist direkt in den Chip integriert um den Stromverbrauch zu senken und eine minimale Latenz zu erhalten. Das sollte bei der Herstellung durchaus einen Unterschied machen.
Die Basisprodukte von Apple sind günstig und für 95% der User absolut ausreichend. Das MBA M4 gab es neu nun schon öfters unter 800€ und das inkl. der kompletten Software. Im Windowsbereich wird es schwer eine passende Alternative zu finden, welche diese Leistung, Kompaktheit und Verarbeitung / Haptik liefert.
Wer bewusst mehr braucht hat auch keine Probleme mit den Aufpreisen.
Ein ordentlich ausgestattetes Windows-Notebook mit Core 9, 64GB Ram, schönem Formfaktor und 64GB Speicher wird unter 3000€ ebenfalls schwer zu finden sein. Neulich gab es hier doch einen Bericht in welchem ein (schlechteres) Alternativprodukt deutlich teurer startet als das MBP.

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