Offenbar müssen sich Gaming-Enthusiasten auch auf die AMD-Grafikkarten der nächsten Generation noch eine Weile gedulden.
Solange der KI-Hype weiterläuft,
können wir jedes Quartal weitere DRAM- oder SSD-Preissteigerungen sowie generelle Produktverzögerungen erwarten.
Die Umsatz-Prognose-Steigerung von 1,0 Mrd. $ im 2Q-2026 (also in einem Quartal), welche in Regelfall mit 1,3 Mrd. $ ausfallen wird, allein wegen den KI-Servern (Primär CPUs), könnte doppelt so hoch ausfallen, wie der gesamte Gaming-Markt.
Oder AMDs gesamter Server-Markt ist aktuell doppelt so groß, wie der gesamte Notebook-Markt.
Es wäre fast schon fahrlässig, wenn AMD neuste 2nm-Fertigung nicht komplett in den KI-Server-Markt stecken würde, der wahrscheinlich so 10-fach profitabler wäre. Denn eine Aktiengesellschaft muss ja profitoriertiert arbeiten und kann keine Groß-Caritas spielen.
AMDs Client-Markt ist Umsatzmäßig 4-fach (2,8 zu 0,7 Mrd.$) so groß, wie AMDs Gaming-Markt.
Deshalb wäre der Einsatz von RDNA5 sowieso viel effektiver und effizienter, wenn dieser zuerst in den APUs eingeführt wird
Das könnte auch nicht die letzte verschiebung sein.
für AMD wäre es am Effizientesten,
wenn AMD zum 2nm-Mendusa (2nm-Zen6, 2nm-RDNA2) um 1000 $,
eben auch einen (4+4)-Zen6-RDNA5-8CU in 3nm (500$ pro StücK), 4nm (300$ pro Stück) und 6nm (150-200$ pro Stück) entwickelt und den Kunden anbietet. Den 6nm-(4+4)-Zen6-RDNA5-APU dann auch mit DDR4.
Damit hätte AMD am weitere viele AMD-Kunden mit neuster Architektur und halbwegs guten Preisen bedienen können.