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AMD Ryzen 9 9950X3D2: Testergebnisse und Benchmarks stellen Top-Prozessor infrage

Started by Redaktion, Yesterday at 06:50:49

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Redaktion

AMD hat kürzlich den Ryzen 9 9950X3D2 zu einem höheren Preis als den Ryzen 9 9950X3D auf den Markt gebracht. Leistungstests deuten inzwischen darauf hin, dass die neue CPU keine Leistungszuwächse bietet, die den höheren Preis rechtfertigen würden.

https://www.notebookcheck.com/AMD-Ryzen-9-9950X3D2-Testergebnisse-und-Benchmarks-stellen-Top-Prozessor-infrage.1280035.0.html

kabauterman

"Außerdem sind diese Gaming-Ergebnisse nur in 1080p ermittelt worden, und die CPU könnte bei höheren Auflösungen bessere Leistungswerte liefern."

Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen, man Testet CPU Performance doch extra auf niedriger Auflösung um den Flaschenhals GPU raus zu nehmen. Wieso sollten die Unterschiede bei höheren Auflösungen bei denen die GPU dann der Flaschenhals ist größer Ausfallen?

JKM

Testergebnisse und Benchmarks stellen Top-Prozessor infrage

In letzter Zeit wird hier nur über AMD-Prozessoren berichtet, die infrage gestellt werden.

Sei es dieser oder der RyZen 7 430, weil der 6 Kerner eine 7er-Bezeichnung hat,
während bei Intel dies nicht negativ dargestellt werden.

So zeigte halt Notebookcheck einmal mehr, wie unsachlich qualitativ hier wieder mal kritisiert wird,
was damit zusammenhängt, dass hier keiner reale Produkte entwickelt.

Das teuerste Top-Modell muss in der Regel technisch voll ausgerüstet sein,
als beide 3D-V-Cache besitzen. Ich halte den 9950X oder 9950X3D für Sinnfrei,
dass dieser keinen oder nur einen 3D-V-Cache hat.
Vorallem, weil es mit RyZen Max+ 395X ja noch eine 3. CPU in der 16-Kern-Klasse gibt.

Genaugenommen kann man die 3D oder 3D2-Bezeichnung weglassen, weil es auch keine extra-Bezeichnung für 6, 8, 10, 12 oder 16-Kerne gibt, sondern einfach die Performance-Klassen von x600, x700, x800, x900 oder x850 und x950.
Diese Performance-Klassen beinhalten schon die Single-&-Multi-Thread- sowie Gaming-Performance. 3D-V-Cache macht nichts anderes als die Gaming-Performance zu steigern, wäre schon in der entsprechende Performnace-Klasse eingeordnert, ohne zusätzliche Bezeichnungen geben zu müssen.

Eine gute Kritik wäre,
wenn man AMD fordert sein Portfolio aufzuräumen,
sowie den 3D-V-Cache überall sinnvoll fordern.

Es reicht vollkommen,
wenn es folgende CPUs gibt.

9950X ... 16-Kern ... 2x 3D-V-Cache
9900X ... 12-Kern ... 1x 3D-V-Cache
9850X .... 8-Kern ... 1x 3D-V-Cache (oder 9800X)
9800X .... 8-Kern ... 0x 3D-V-Cache (oder 9700X)
9600X .... 6-Kern ... 0x 3D-V-Cache

Allerdings zielt AMD im Marketing mit dem Chipsatz auf KI-Workflows ab, und entsprechende Vergleiche stehen noch aus. Außerdem sind diese Gaming-Ergebnisse nur in 1080p ermittelt worden, und die CPU könnte bei höheren Auflösungen bessere Leistungswerte liefern.

Ironischerweise sollen gerade die Strix-Halo vom KI-Anwendungen profitieren, die keinen 3D-V-Cache besitzen

RyZen Max+ 395 ... 16 Kern ... 40 CU zu ergänzen 2x 3D-V-Cache
RyZen Max+ 392 ... 12 Kern ... 40 CU zu ergänzen 1x 3D-V-Cache
Ryzen Max 390 .... 12 Kern ... 32 CU zu canceln
RyZen Max 388 ..... 8 Kern ... 40 CU zu ergänzen 1x 3D-V-Cache
RyZen Max 385 ..... 8 Kern ... 32 CU

Und abgerundet wäre es,
Vorallem wenn der Ryzen 370 defacto das selbe ist wie der 375

RyZen 375 HX ... 12 Kern ... 16 CU zu ergänzen 2x 3D-V-Cache
RyZen 370 Hx ... 12 Kern ... 16 CU
RyZen 365 ...... 10 Kern ... 12 CU

Aber in Zeiten des Chip-Kapazitäten-Mangel,
kann AMD halt auch nicht beliebig seine CPU-Portoflio machen,
wenn entsprechende vereinfachte Bezeichnungen dann für CPU und 3D-V-Cache entsprechende
Fertigungskapazitäten benötigt.

Ein Problem, was AMD seit dem Umstieg von Globalfoundries (12nm) auf TSMC (7nm) hat, weshalb es bei AMD die 3D-V-Cache-CPUs nur langsam und stätig über Jahre auf Mehr CPU-Modelle ausgebreitet wurde.
Und je größer AMDs Umsatz wächst, desto einfacher wird AMDs Zugriff auf TSMC- und andere Chip-Kapazitäten.

Zusammengefasst.
Es ist der richtige und nromale Weg das teuerste Topmodell vollständig mit 3D-V-Cache auszustatten,
ohne gleich in allen Leistungsparameter zulegen zu müssen. Damit steigt das Potential in Zukunft das AMD Portfolio wieder einfacher und schlanker zu gestalten.

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