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Apple MacBooks werden wegen "macOS-Zeitbombe" nach 49 Tagen langsamer

Started by Redaktion, Yesterday at 21:26:50

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Redaktion

Das Apple MacBook, der iMac und der Mac mini leiden unter einem macOS-Fehler, der effektiv wie eine Zeitbombe fungiert. Nachdem ein Timer einen bestimmten Wert erreicht hat, können effektiv keine neuen TCP-Verbindungen mehr hergestellt werden, wodurch viele Apps und Webseiten nicht mehr funktionieren.

https://www.notebookcheck.com/Apple-MacBooks-werden-wegen-macOS-Zeitbombe-nach-49-Tagen-langsamer.1269345.0.html

A. Bavarius

Der Counter zählt Millisekunden, nicht Nanosekunden, sonst wäre nach 4,3 Sekunden schon Schluss.

Puffolino

Sind doch alles nur Kleinigkeiten :)

Wer kann auf einer IT-Seite erwarten, dass milli-, mikro oder doch kilometergenau gearbeitet wird?

A.B.

Also sehe ich das richtig, dass das nur Leute betrifft, die defacto ihren Mac 50 Tage lange nicht ausgeschaltet haben?
Wer macht denn sowas?

Prassel

QuoteDieser Fehler führt dazu, dass ... Netzwerk-Verbindungen nicht mehr richtig beendet werden. Das führt zuerst dazu, dass die CPU-Auslastung steigt, weil nach geraumer Zeit Hunderte oder gar Tausende Verbindungen verwaltet werden, die eigentlich beendet worden sein sollten. Sobald die verfügbaren Ports, üblicherweise 16.384 an der Zahl, aufgebraucht sind, können keine neuen Verbindungen mehr hergestellt werden.

Ich weiss noch wie mich vor 10+ Jahren das genervt hat, dass die Mac-Programme nie richtig beendet wurden, sondern alles nur minimiert und weiterhin aktiv (ausser man beendet es explizit über einen weiteren Menüpunkt). Das was oben passiert, ist dann wohl die Spitze der Problematik, weil es einen tiefgreifenden Pfusch im System anrichtet. Man kann natürlich sagen dass solche Ereignisse selten auftreten, aber das Konzept dahinter "ständig alles offen lassen" war schon immer unsinnig.



UmstrittenerNutzer

Quote from: A.B. on Today at 08:51:11Also sehe ich das richtig, dass das nur Leute betrifft, die defacto ihren Mac 50 Tage lange nicht ausgeschaltet haben?
Wer macht denn sowas?

Die Apple-Fans.

Denn macOS ist - laut denen - ein absolut perfektes System, welches gar nicht ausgeschaltet werden muss.
Neustarten braucht man nur Windows, das dreimal pro Tag Updates verlangt. Während macOS läuft und läuft und läuft.


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