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Asus Zenbook A16 Laptop Test - X2 Elite Extreme & 48 GB RAM für $1599

Started by Redaktion, Yesterday at 17:54:13

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Redaktion

Das neue Asus Zenbook ist ein 16-Zoll-Multimedia-Laptop mit einem wahnsinnig geringen Gewicht von nur 1,2 kg. Es ist außerdem das erste Notebook mit dem brandneuen Snapdragon X2 Elite Extreme Prozessor von Qualcomm mit 18 CPU-Kernen und einem brandneuen Adreno X2-90-GPU. Für $1599 erhalten Sie außerdem einen 120 Hz OLED-Bildschirm und 48 GB RAM.

https://www.notebookcheck.com/Asus-Zenbook-A16-Laptop-Test-X2-Elite-Extreme-48-GB-RAM-fuer-1599.1268434.0.html

eastcoastpete

Schon ein deutlicher Fortschritt von der ersten Generation, und - wenn der Preis ungefähr da bleibt - eine echte Ansage.

Was noch bleibt:
- ASUS hätte hier wirklich noch ein entspiegeltes oder wenigstens teilentspiegeltes Display zumindest als Option anbieten können.  Ich habe selber ein reguläres ASUS Notebook mit OLED, und ja, es ist schon wunderschön, aber sobald man es draußen oder in einem hellen Raum benutzen will, stören die Reflexionen dann schon.

- Linux.  Die Entscheidung von Qualcomm, Linux erstmal nicht zu unterstützen ist IMHO ein großer Fehler.  Denn so sind die Snapdragon Elite Notebooks und ihre Käufer auf Gedeih und Verderb auf Microsofts OS festgelegt.  Dabei ist ein so fähiges Notebook wie das hier doch gerade für Technik-affine Leute interessant, nur wird einem mit der fehlenden Unterstützung von Linux gleich kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt. Schade!
- Neben dem im Review schon genannten zusätzlichen USB-C Port hätte ich auch gerne zumindest die Option (Wahl) gehabt, einen 95 oder 99 Wh Akku zu wählen.  Die extra ~ 100 - 150 g wären es mir wert, auch weil man so den Akku beim Laden schonend bei 80% belassen kann. 

Abschließend: @Andreas: bei Gelegenheit bitte die Leistung bei Emulation von x86 Programmen nachreichen, wenn's geht.  Leider sind immer noch viele Windows Programme nicht nativ für Windows-on-ARM erhältlich, und hier ist eine gute Emulation wichtig und viel wert.

Redstone

Auf dem Bild unter "Wartung" kann man deutlich eine SanDisk-SSD erkennen. Im Text und der Tabelle ist dagegen von einer Samsung PM9C1b die Rede, die Messungen beziehen sich ebenfalls darauf - was ist nun richtig?

eastcoastpete

Quote from: eastcoastpete on Yesterday at 22:34:48Schon ein deutlicher Fortschritt von der ersten Generation, und - wenn der Preis ungefähr da bleibt - eine echte Ansage.

Was noch bleibt:
- ASUS hätte hier wirklich noch ein entspiegeltes oder wenigstens teilentspiegeltes Display zumindest als Option anbieten können.  Ich habe selber ein reguläres ASUS Notebook mit OLED, und ja, es ist schon wunderschön, aber sobald man es draußen oder in einem hellen Raum benutzen will, stören die Reflexionen dann schon.

- Linux.  Die Entscheidung von Qualcomm, Linux erstmal nicht zu unterstützen ist IMHO ein großer Fehler.  Denn so sind die Snapdragon Elite Notebooks und ihre Käufer auf Gedeih und Verderb auf Microsofts OS festgelegt.  Dabei ist ein so fähiges Notebook wie das hier doch gerade für Technik-affine Leute interessant, nur wird einem mit der fehlenden Unterstützung von Linux gleich kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt. Schade!
- Neben dem im Review schon genannten zusätzlichen USB-C Port hätte ich auch gerne zumindest die Option (Wahl) gehabt, einen 95 oder 99 Wh Akku zu wählen.  Die extra ~ 100 - 150 g wären es mir wert, auch weil man so den Akku beim Laden schonend bei 80% belassen kann. 

Abschließend: @Andreas: bei Gelegenheit bitte die Leistung bei Emulation von x86 Programmen nachreichen, wenn's geht.  Leider sind immer noch viele Windows Programme nicht nativ für Windows-on-ARM erhältlich, und hier ist eine gute Emulation wichtig und viel wert.

Nachträglich noch diese Punkte:
Der Satz " Intels neueste Arc B370 und B390 iGPUs sind schneller, aber nicht so sehr, wenn man bedenkt, wie viel Strom sie benötigen (37-43 Watt)." Na ja, erstens ist der Gesamtverbrauch der Panther Lakes mit einer B390 ja trotzdem noch unter den ~ 90 W PL2 des Snapdragons hier und zweitens bleibt es ja Qualcomm unbenommen, ihrer Adreno auch mehr Strom zuzugestehen, wenn das mehr maximale Leistung bringen würde.

Und, was mir beim nochmal Lesen wieder aufgefallen ist: leider hat das Keyboard keinen NumPad. Dabei gibt es genug Platz dafür ohne die Tastatur zu eng zu machen, denn die Ränder neben dem Keyboard sind sehr breit.  Gerade bei einem 16 Zoller ist ein NumPad gerne gesehen.  Jeder, der schon mal in Excel arbeiten musste, weiß schnell so ein NumPad zu schätzen.

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