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Tunnelknall: Warum das Koralmbahn-Geschwindigkeitslimit der ÖBB kaum Auswirkungen hat

Started by Redaktion, April 03, 2026, 23:35:35

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Redaktion

Wider Erwarten gibt es auf Österreichs neuer Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt ein Problem mit dem Tunnelknall. Wie das Bahnmagazin Bahnblick berichtet, muss deswegen die Geschwindigkeit reduziert werden. Wir erklären, warum das kaum praktischen Auswirkungen hat.

https://www.notebookcheck.com/Tunnelknall-Warum-das-Koralmbahn-Geschwindigkeitslimit-der-OEBB-kaum-Auswirkungen-hat.1265871.0.html


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Ganz klar Pfusch!
So etwas ist doch nichts neues und wie leicht man so etwas vermeiden kann ist auch schon bekannt.

TonyV77


Harald Steindl

Es geht doch überhaupt nicht um die Auswirkung an sich, sondern um die Tatsache, dass hier offenbar massiv gemurkst wurde.
Waren die 250 kmh eine Anforderung an den Auftragnehmer Ja oder Nein?
Wenn ja, dann ist jemand wohl Schadensersatz pflichtig.
Wenn nein, dann warum nicht?
Der Tunnel ist eine Investition für Jahrzehnte, daher muss die Auswirkung auch auf die zigtausenden Fahrten hochgerechnet werden.

steirer92

Soweit ich weiß, gilt die Beschränkung wirklich nur bei der jeweiligen Einfahrt (siehe openrailwaymap). Die Züge beschleunigen sobald sie im Tunnel sind wieder. (Tunnelknall tritt bei Einfahrt auf)
Langfristig ist aber zu hoffen, dass das gefixt wird. Will nicht wissen, wieviel Energie durch die ,,Granitztalbremsung" (und dann wieder Beschleunigung) verschwendet wird jeden Tag.

Andreas Sebayang

Kurze Nachträge:

Danke für das Feedback. Ich habe im Anlauf einen kleinen Nachtrag gemacht, der klar macht, dass der Knall am Portal entsteht und die Erklärung der Deutschen Bahn (die auch Bahnblick genutzt hat), verlinkt für alle, die weitergehende Infos zum Tunnelknall wollen. Das ist glaube ich besser, als das Ganze in den Artikel zu integrieren. Wird ein bisschen viel.

gruß

-Andreas Sebayang

Christian Zitz

Servus..
Der Knall ist wirklich sehr sehr laut.
Vergleichbar mit einem Silvesterknaller.
Wäre alles nicht so schwer gewesen, aber
die Planung von 2006 wurde nicht umgesetzt,da war der Tunnel um ca.250-300 m länger, und somit außerhalb vom Siedlungsgebiet. Die  ÖBB Bauleitung wurde von der Bürgerinitiative darauf hingewiesen.

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