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MacBook Neo ist Apples Trumpf gegen die DRAM-Krise, laut Verkaufs-Prognose

Started by Redaktion, Today at 15:41:03

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Redaktion

Apple stemmt sich mit dem günstigen MacBook Neo gegen die DRAM-Krise. Während die meisten Laptops teurer werden und der Notebook-Markt um 9,2 Prozent schrumpfen soll, könnte Apple durch vier bis fünf Millionen verkaufte MacBook Neo Wachstum erzielen.

https://www.notebookcheck.com/MacBook-Neo-ist-Apples-Trumpf-gegen-die-DRAM-Krise-laut-Verkaufs-Prognose.1243375.0.html

Steffen

Naja, die Nutzerbasis, die einen 700€ Einstiegslaptop mit einem 3500€ Display kombiniert scheint mir recht klein zu sein. Ich finde das Neo großartig. Ich mache wenig an meinem Laptop, jedoch kann ich noch nicht vollständig darauf verzichten und mein 2015er MBP ist langsam wirklich fertig mit der Welt und das Neo ist der perfekte Ersatz. Daher ist es eine großartige Option und gerade für Chromebooks oder irgendwelche HP/Lenovo Plastikbomber eine richtig krasse Konkurrenz.

Chilli

Ausgerechnet Apple macht sich gerade einen sympathisch als Retter in der DRAM-not. Wer hätte das vor einem Jahr noch geglaubt?
Könnte jetzt tatsächlich mein erstes Macbook werden nach jahrzente langer Windows treue. Die sind ja leider nur noch eine Witzfigur.

RobertJasiek

"[Windows-Notebooks] sind ja leider nur noch eine Witzfigur."

Was meinst du damit? Kann es sein, dass du undifferenziert bist?


Chilli

Quote from: RobertJasiek on Today at 18:13:28"[Windows-Notebooks] sind ja leider nur noch eine Witzfigur."

Was meinst du damit? Kann es sein, dass du undifferenziert bist?



Damit meine ich Windows an sich, meine Geduld damit ist zuende. Jede Woche elendig lange updates, Werbung und aufgezwungene KI, träge bedienung wenn man nicht gerade ein Monster-Laptop hat. Da scheint Macos mehr richtig zu machen.

RobertJasiek

Danke für deine Erklärung! Ich verstehe nun, was du meinst. Allerdings muss man Windows nicht im Default nutzen, sondern kann fast alle Nervereien (Updates, Werbung, KI, Trägheit verursachende Aktivitäten usw.) abstellen. Wenn man bereit ist, viel Zeit in die Konfiguration zu investieren, was für sich schon ein Unding ist. Nach einer Installation verwende ich erst einmal 3 Tage in die Konfiguration. Im Laufe der Zeit ist dann immer mal wieder Nacharbeiten nötig, besonders nach Feature-Updates. Wenn jemand deswegen von Windows nach Linux oder MacOS wegrennt, verstehe ich das. Microsoft verdient die Abstimmung mit den Füßen, da es mit seinen Füßen die Endverbraucher tritt. Aber wie gesagt kann man sich - noch - mit viel Geduld wehren und bei Windows bleiben. Mit jedem Tag fragt sich aber mehr, wie lange noch. Microsoft scheint weiter an der Börse wachsen zu wollen, indem es auch noch die letzten Nutzer vergrault;)

Chilli

Lieber RobertJasiek volle zustimmung. Mit zunehmendem Alter habe ich einfach keine Lust mehr auf die ständige Windowswartung und -nacharbeit. Ich hab mich lange genug gewehrt aber es interessiert niemand in der Microsoft-Chefetage. Um die zur Besinnung zu kriegen bedarf es drastischen Kundenverlust. Gruß

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