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AMD Ryzen AI 400 Analyse - Gorgon Point nur mit kleinen Verbesserungen

Started by Redaktion, January 24, 2026, 14:20:47

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Redaktion

AMD aktualisiert seine Mobilprozessoren für 2026 nur behutsam. Abgesehen von einem etwas höheren Takt, Support für schnelleren RAM & schnelleren NPUs unterscheiden sich die neuen Gorgon-Point-CPUs aber nicht von den letztjährigen Strix-Point-Modellen, es kommen also nach wie vor Zen-5-Kerne und die bekannten RDNA3+-GPUs zum Einsatz.

https://www.notebookcheck.com/AMD-Ryzen-AI-400-Analyse-Gorgon-Point-nur-mit-kleinen-Verbesserungen.1210210.0.html

TonyV

Die Fortschritte im Hardware-Bereich sind sehr ernüchternd.
Kaum noch Leistungssteigerungen, dafür immer höhere Preise.
Moore's Law is dead (schon lange)

mark II

Ich wiederhole mich vermutlich, Intel Panther-Lake muss erstmal zu konkurrenzfähigen Preisen liefern (in Form einer kaufbaren Hardware, mit vernünftigen Treibern.
CES 27 wird wieder interessant, hoffentlich ist bis dahin die Speicher/Ram-Situation* wieder etwas normaler. *(ob die Chinesen als "Ersatzlieferant" einspringen?)
Aber schöne Endzeitstimmung hier.

RobinLight

Quote from: mark II on Yesterday at 15:47:08Ich wiederhole mich vermutlich, Intel Panther-Lake muss erstmal zu konkurrenzfähigen Preisen liefern

Warum? AMD ist mit Zen 5 schon auf einem unverschämt hohen Preisniveau. Wenn Intel dann besser und effizienter performt, könnten und werden die nochmal was draufschlagen.

Und das ganz unabhängig von der Speicherkrise. Schon die Barebone Mini PCs sind mit Zen5 fast doppelt so teuer wie die Zen4 Pendants, für 30% mehr Multicore Performance (8->12)

Und bzgl. der Treiber mach ich mir bei Intel keine Sorgen.


eastcoastpete

Zunächst einmal danke für die Analyse von Leistungen pro Watt! Gerade hier wurde in der Vergangenheit ja häufig die Leistung mit der Brechstange geholt (zB Intel Raptor Lakes); war schon nicht toll in Desktops, richtig schlecht in Notebooks.

@Andreas: da die Zeiten von "32 GB RAM" in der vorhersehbaren Zukunft eher vorbei sind, hier zumindest bei ein paar (vermutlich) populären Modellen zu testen, wie die Leistung in wichtigen Anwendungen vom verfügbaren Arbeitsspeicher abhängt.  Das ist v.a. bei Notebooks mit verlötetem LPDDR5 RAM wichtig, da man sich hier dann wohl schwer überlegen muß, woran man jetzt spart bzw sparen muss.
Noch vor ~5 Monaten hätte ich jedem, der sich ein neues (dünnes und leichtes) Notebook kaufen will, dringend geraten, kein Gerät mit weniger als 32 GB RAM zu kaufen, v.a. wenn der Arbeitsspeicher nicht erweitert werden kann. Heute? Weiß ich nicht!


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