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„Windows ist eine schlechte Software“: GOG setzt künftig mehr auf Linux

Started by Redaktion, January 15, 2026, 10:38:13

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Redaktion

Der neue GOG-Eigentümer Michał Kiciński kann kaum glauben, dass sich Windows schon so lange am Markt hält. Angesichts wachsender Nutzerfrustration rückt Linux bei GOG stärker in den Fokus. Für 2026 deutet sich also eine bessere Linux-Unterstützung an – ein Schritt, den viele Nutzer seit Jahren fordern.

https://www.notebookcheck.com/Windows-ist-eine-schlechte-Software-GOG-setzt-kuenftig-mehr-auf-Linux.1204814.0.html

thinkpad

finde ich gut. Windows ist eine Katastrophe und inakzeptabel. Mein alter T530 mit 16GB RAM und SSD läuft mit Linux gut.

hmm

Die Damen und Herren Journalisten hätten Linux schon lange als Standardtestkriterium in ihre Rezensionen aufnehmen können. Kostet nix und macht Druck. v.wg. ARM devicetrees...oder alle fragen standardmäßig beim Hersteller ab, läuft Debian? (Das eignet sich als willkürlich festgelegter Standard), und wenn nicht > roter Linux Sticker

xVali93x

Ich bin auch erst vor kurzem dazu gekommen Linux zu testen und ihm eine Chance auf meinem alten Laptop der Sharkbay-Plattform zu geben.
Was die Fülle der Distributionen angeht ist es echt überfordernd, das richtige zu finden wenn man nicht weiß wie man danach sucht.

Ich habe mich entschieden ZorinOS auf meinem Laptop zu installieren, der unter win10 sowie win11 zuletzt tierisch gelahmt hat, und ich bin mehr als zufrieden und überrascht dass dieser alte Schinken jetzt wieder so flüssig läuft.

Vlt sollte man mal die aktuellste Ubuntu Version als Messlatte für Betriebssystem -Software festlegen damit die Hürde zu Linux geringer wird.

Ubuntu ist meiner Meinung nach am Einsteiger-freundlichsten.

Hotz

Quote from: xVali93x on Yesterday at 12:41:29... damit die Hürde zu Linux geringer wird.

Die größte Hürde ist, dass es kein "Standard-Linux" für den Desktop gibt.


AnGuS

Quote from: Hotz on Yesterday at 18:51:01
Quote from: xVali93x on Yesterday at 12:41:29... damit die Hürde zu Linux geringer wird.

Die größte Hürde ist, dass es kein "Standard-Linux" für den Desktop gibt.



Sehe ich anders, im Endeffekt basiert ja nahezu alles auf den "Big 3": Debian, Fedora und Arch.
Jeder kann das finden was ihm am besten gefällt + KDE Plasma, Gnome oder whatever Desktop man sich wünscht.
Ich persönlich nutze EndeavorOS (Arch based) aber denke sowas wie Kubuntu oder Fedora KDE, könnte man sehr gut als Quasi Standard ansehen. Warum KDE? Weil es das DE ist welches am meisten "Feature complete" und generell stabil ist. Was da drunter werkelt ist dann schon fast zweitrangig. Und zu Zeiten von Flatpak ist die distro ja eh nahezu irrelevant.
Auch wenn die meisten "älteren" Linux user am liebsten native installieren, ich auch.

Stefan Matthias

Seit 24 Jahren habe ich "die Suse" auf den Festplatten und hatte nie Schwierigkeiten.
2020 hatte ich die Schnauze voll von Microsoft und arbeitete erst mal mit Ubuntu (kotz - wird Windows immer ähnlicher).

Nun ist OpenSuse mein OS und seit einem viertel Jahrhundert nicht ein einziges Mal "abgeschmiert" d.h. ich hatte in all den Jahren kein einziges Mal den berüchtigten Blue Screen.

Die eigentliche Hürde zu Linux ist nur der Kopf des Users und seine Bequemlichkeit.
So, und nun steinigt mich *grins*

Stefan Matthias

Tschulligung - natürlich meinte ich 2000 und nicht 2020.
Also habe ich Anno 2000 Windows in den Arsch getreten.

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