Mein Vorschlag war für CES 2026,
obwohl ich fälschlicherweise von CES 2025 sprach.
ZEN5 ist für 4nm entwickelt worden.
AMD wäre gut beraten die Zen-Architekuren für mehrere Fertigungs-Größen zu entwickeln,
damit AMDs APUs mit alter Fertigung viel konkurrenzfähiger sind. Denn eine alte Fertigung bedeutet nur weniger Effizienz bzw. höheren Stromverbrauch und weniger Kerne und weniger Multi-Thread-Performance. Aber alte APUs mit alter Architektur und alter Fertigung wirkt immer so unattraktiv
AMD muss flexibler reagieren.
Ich weiß jetzt nicht ob ich es je ansprach,
aber ich versteh nicht, warum AMD nie einen Zen5 mit alter IOD-DDR4 kombinierte.
Müsste jetzt technische jederzeit gehen.
Jetzt sieht man erst recht, wie begehrt AM4-CPUs (5800X3D) sind.
Aber auch vor der DDR4-Preiskrise sind alte AM4-CPUs noch bliebter gewesen als
Und dann reichen eben 2 Modelle.
z.b.
ein 8-Kerner-Zen5-AM4 mit 3D-V-Cache
und 6-Kerner-Zen5-AM4 ohne 3D-V-Cache
Und in 12 Monaten mit den Zen6.
2+6 ZEN6 (P+E) 16 CU RDNA4 LPDDR5X-7500 128Bit 32GB
2P dürfte im Core i5 oder RyZen 5-Markt nicht gerne gesehen sein.
Deshalb kommt der (4+4)-Kracken-Point in den Test so gut rüber,
nicht nur gegenüber den (4+8)-Strix-Point, sondern vorallem gegen allen (2+8)-Varianten.
2+6 ZEN6 (P+E) 16 CU RDNA4 LPDDR5X-7500 128Bit 32GB
0+6 ZEN6 (P+E) 12 CU RDNA4 LPDDR5X-6400 128Bit 16/32GB
Eine Low-End-APU macht in Zeiten der DDR5-Krise keinen Sinn mehr,
vorallem mit neuster 2nm-Technik.
Und das dürfte AMD auch so sehen, wo es erste Gerüchte gibt,
dass ich AMD einen Embedded-Markt entwickelt.
Dazu hat AMD zur CES 2026 erstmals bzw. erstaunlich viel über
Healthcare-, Space-, Automatic-Cars und Robotertechnik-Märkte gesprochen.
Mal sehen,
vielleicht ist AMD gscheit genug und nutzt die Speicher-Preis-Krise die Notebook-APUs nicht nur mit alter Technik zu vernachlässigen, sondern die APUs der verfügbaren Technik optimiert anzupassen.