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Notebookcheck

Autor Thema: HP ZBook Firefly 14 G7 im Test: Mobile Workstation mit unsinnigem SureView Sichtschutzfilter  (Gelesen 178 mal)

Redaktion

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Telearbeit, Home Office und Co. sind wohl die (Un)Wörter des Jahres. Besonders Hardware für Profis müssen sich den neuen Arbeitsbedingungen anpassen, da kommen ultradünne Workstations wie das ZBook Firefly 14 gerade recht. Aber bieten die mobilen Kraftpakete auch wirklich genügend Leistung für professionelle Anwender?

https://www.notebookcheck.com/HP-ZBook-Firefly-14-G7-im-Test-Mobile-Workstation-mit-unsinnigem-SureView-Sichtschutzfilter.510556.0.html

PL

  • Gast
Das was ihr merkwürdig findet, mit dem redundanten Stromanschluss, kann man auch positiv als investitionsschutz und Nachhaltigkeit bezeichnen. In Firmen sind teilweise Geräte x Jahre im Einsatz sowie Netzteile im IT Pool, haste mal eins vergessen, kannste auchn altes beim Kollegen ausm Schrank nehmen.

PL

  • Gast
Nachtrag: wie will man bei der Bauhöhe nen Rj45 anschluss unterbringen? Also auch wenn die Lüftungsschlitze fehlen, wie soll man den da reinkriegen?! Ne beule ins chassi stanzen?

Wilfried1972

  • Gast
Hallo,

ehrlich gesagt, bin ich von den neuen HP-Workstations ziemlich enttäuscht.
Die Schnittstellenvielfalt war mal ein Alleinstellungsmerkmal bei diesen Geräten. Jetzt fällt auch noch der RJ-45-Port weg (Das ist kein Macbook Air von dem wir hier sprechen) :-(
HP hatte das bisher über eine stabile aufklappbare RJ-45-Buchse gelöst. Das wäre also kein Problem.
Aber auch der fest eingelötete RAM ist ein Argument, welches gegen die Zukunftsfähigkeit dieses Gerätes spricht. (Platz wäre hier genug für zwei Slots gewesen).
Ich habe auch schon mit die neuen SureView-Displays getestet. Wirklich arbeiten lässt sich damit nicht. Ohne Dockingstation ist man völlig aufgeschmissen.
Apropos Docking Station: Die USB-C-Hubs sind im Vergleich zu den Slim-Docks unpraktisch, da sie den Kabelsalat eher wieder auf den Schreibtisch holen. Auch der Anschluss des Gerätes geht mit einer echten Dockingstation viel leichter von der Hand. Obendrein bleibt der USB-C-Port frei.
Die älteren Elitebooks hatten noch gebürstetes Aluminium als Gehäusematerial. Ganz ohne Lack, welcher nach einigen Jahren der Benutzung an den Kanten unschöne Abnutzungserscheinungen zeigt.
Die Elitebook-Serie hat mittlerweile auch keinen Trackpoint mehr.
Wozu sollte man sich dann überhaupt noch ein Business-Modell kaufen, wenn es sich kaum noch zu den Consumer-Notebooks unterscheidet?

In Summe gefallen mir die HPs immer weniger und ich werde mein Glück in Zukunft wohl beim Wettbewerb suchen müssen.
Viele Alternativen gibt es ja leider nicht mehr.

Vielen dank für den Test. Bleibt gesund und habt einen schönen Tag!

 

 
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