Im Geekbench erreicht der Chip 3.174 Punkte im Single-Core- und 15.092 Punkte im Multi-Core-Test. Damit liegt die Single-Core-Leistung rund 11 Prozent über der des Ryzen AI 9 465 (2.857 beziehungsweise 14.315 Punkte), während der Vorsprung im Multi-Core-Test nur gering ausfällt.
Genaus das sollte einem zum Denken geben.
Medusa - Single-Core (1x 2,0 Ghz) ... 3.174 Punkte ... Multi-Core (10x 2,0 Ghz) ... 15.092 Puntke
Ry 465 - Single-Core (1x 5,0 Ghz) ... 2,857 Punkte ... Multi-COre (_8x 2,2 Ghz) ... 14.315 Punkte
Die Single-Thread-Performance soll mit 2,0 vs 5,0 Ghz überragend sein, während im Multi-Core die Mehr-Kerne und Mehr-Effizienz nicht im Ansatz zu sehen sind.
Vorallem, wenn man bedenkt,
dass der Medusa auch noch 6 E-Kerne haben sollte, und wegen den E-Kernen im Multi-COre noch viel besser aussehen sollte. Vorallem kann man zwischen dem 4nm-Zen5 und 2nm-Zen6 eine Core-Effizienz von so +50% erwarten, was hier nicht im Ansatz zu sehen ist.
(AMD gibt bei Epyc6-Venice eine Gen-zu-Gen-Performancen von +70% aus, was man in +50% Effizienz und +15% höhere TDP unterteilen kann)
Bei diesen Daten kann man eigentlich kaum was ableiten, sofern die Daten stimmen.