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iPad Ultra: Apples faltbarer 20-Zoll-Hybrid aus iPad und MacBook soll auf Eis liegen

Started by Redaktion, Today at 07:51:31

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Redaktion

Neue Leaks besagen, dass Apple ein faltbares "iPad Ultra" wegen schwacher iPad-Pro-Verkäufe und hoher Produktionskosten vorerst pausiert hat. Während ein faltbares iPhone Ultra und ein MacBook Ultra mit Touchscreen weiterhin für 2026 geplant sein sollen, hatte das Projekt eines faltbaren iPad mit 20-Zoll-Display offenbar mit Problemen bei Gewicht und Preis zu kämpfen.

https://www.notebookcheck.com/iPad-Ultra-Apples-faltbarer-20-Zoll-Hybrid-aus-iPad-und-MacBook-soll-auf-Eis-liegen.1286031.0.html

RobertJasiek

Da die Verkäufe des iPad Pro stark gefallen sein sollen, sollte Apple Folgendes tun:

Pro-Features, die bei der Konkurrenz in allen Preislagen anzutreffen sind, auch bei Basis-iPad und Air anbieten, um dort die Verkäufe zu steigern:
- mattes Display ("Nanotextur", am besten auch mit mattem Displayrand)
- 120 Hz
- Speicherupgrades zu Komponentenmarkpreisen statt zu Fantasie-Apple-Tax-Preisen

Bei den iPads mit M-Chip, bisher also Air und Pro, Dual-Boot MacOS und iPadOS anbieten. Dann braucht es für MacOS auf iPads nämlich auch keine komischen Formfaktoren wie faltbare iPads.

Bei allen iPads immer auch IPS als Option anbieten. Dann brechen nämlich die Verkäufe nicht ein bei Endverbrauchern, die zwar gerne eine bestimmte Modellkategorie wie z.B. Pro kaufen wollten, es aber bei OLED wegen Displayflimmern nicht tun.

M. Ärchenwald

Quote from: RobertJasiek on Today at 08:46:08Da die Verkäufe des iPad Pro stark gefallen sein sollen, sollte Apple Folgendes tun:

Pro-Features, die bei der Konkurrenz in allen Preislagen anzutreffen sind, auch bei Basis-iPad und Air anbieten, um dort die Verkäufe zu steigern:
- mattes Display ("Nanotextur", am besten auch mit mattem Displayrand)
- 120 Hz
- Speicherupgrades zu Komponentenmarkpreisen statt zu Fantasie-Apple-Tax-Preisen

Bei den iPads mit M-Chip, bisher also Air und Pro, Dual-Boot MacOS und iPadOS anbieten. Dann braucht es für MacOS auf iPads nämlich auch keine komischen Formfaktoren wie faltbare iPads.

Bei allen iPads immer auch IPS als Option anbieten. Dann brechen nämlich die Verkäufe nicht ein bei Endverbrauchern, die zwar gerne eine bestimmte Modellkategorie wie z.B. Pro kaufen wollten, es aber bei OLED wegen Displayflimmern nicht tun.


Wenn man keine Ahnung von Betriebswirtschaft und diesem Gewerbe hat, dann kann man so etwas vorschlagen.

Ein normales iPad darf keinen Cent mehr kosten als es das tut, sonst verliert man die breite Basis auf einen Schlag. Man geht nicht und ruiniert seine eigene Cash Cow.

Dein Vorschlag sagt, die sollen das was am meisten Geld bringt so überteuern, dass es ebenfalls nicht mehr gekauft wird.

Keine Ahnung von der Materie....


Dual Boot ist völliger Quatsch, Apple produziert keine Konkurrenz im eigenen System. Apple hat immer ein Gerät für eine bestimmte Aufgabe und sorgt dafür, dass sie sich nicht gegenseitig Konkurrenz machen.

Keine Ahnung von Apple...


Unbedingt noch mehr Varianten durch IPS anbieten, das verursacht gigantische Produktions- und Lagerkosten, während gleichzeitig gar keine Nachfrage dafür da ist.

Keine Ahnung von Betriebswirtschaft.

RobertJasiek

Basis-iPad:

Wie die Konkurrenz zeigt, haben heutzutage 120Hz und 60Hz fast die gleichen Herstellungskosten. Wenn du mit Cents Unterschied bei gleichbleibender UVP argumentierst, hast du vordergründig Recht. Genauer betrachtet aber verliert Apple Käufer an die Konkurrenz mit 120Hz. Solche Verluste dominieren Cents eingesparter Herstellungskosten. Also handelt es sich bei 120Hz nur um ein Relikt, mit dem Apple Pro-Verkäufe schützen will. Das funktioniert aber nicht mehr.

Dass ein mattes Display wegen anzurauhender Schicht ein paar Cents mehr an Herstellungskosten bedeutet mag sein. Dennoch hat es seit vielen Jahren andere Hersteller gegeben, die ihre Produkte für kleines Geld mit mattem Display verkauft haben, Chinahersteller, die in den ersten Jahren von Tablets mit matten Displays diese ohne Aufpreis günstig verkauften, Chinahersteller, die nun solche mit ca. €50 Aufpreis immer noch relativ günstig verkaufen, und Apple, welches für keine sonstige Änderung außer des matten Displays dieses für ca. €130 Aufpreis verkauft und somit ein extremes Vielfaches der Cents an Herstellungsmehrkosten verdient. Auch das Basis-iPad gibt es in verschiedenen Austattungen angefangen bei bunten Gehäusefarben, sodass es auch die Optionen mit / ohne matten Display geben kann.

Dual-Boot:

Mir ist Apples bisherige Wirtschaftsfilosofie bekannt, Dual-Boot nicht zu iPhone und iPad zu bringen in der Annahme, Applejünger kauften genau deswegen alle Produkte. Gleichzeitig kaufen diverse andere Endverbraucher keine oder nicht alle Apple-Produkte eben wegen des fehlenden MacOS auf MacOS-fähiger Hardware. Spätestens seit den M-Chips schadet sich Apple selbst.

IPS:

Dass für IPS Nachfrage da ist, sieht man schon daran, dass weltweit bei allen Produkten aller Hersteller mehr IPS-Displays als OLED verkauft werden. Deine Theorie zu Lagerkosten bricht zusammen, weil es demzufolge keine Gehäusefarbvarianten usw. geben dürfte.

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