Nice, aber wieder nichts für mich.
Ich würde ein Apple Macbook nahezu ausschließlich für die Software-Entwicklung nutzen, bei der ich allerdings nicht ständig riesige Codebases kompilieren muß. 16GB sind Minimum, dafür würde auch heute noch das M1 Entry Air von 2020 vollkommen ausreichen. Jetzt warte ich seit bald 6 Jahren auf entscheidende Designänderungen, aber es tut sich rein gar nichts jenseits der Performance inkl. schnelleren Schnittstellen.
Es gibt ja Leute, die behaupten, wenn man mit der Mehrperformance nichts anfangen kann, profitiert man durch den neuen Prozess usw. ja von besseren Akkulaufzeiten. Das ist jedoch nicht wirklich der Fall. Den einzigen Sprung, zwischen M3 und M4 von 1h mehr gab es primär durch einen größeren Akku. Davor gab es auch schon mal einen größeren Akku, der aber nicht zu mehr Laufzeit beigetragen hat (M2 war durstiger).
Das mag bei Hochlastszenarien anders ausschauen, aber die sind für meinen Anwendungsfall sowieso selten.
Leider bleibt für mich Ultralight Verwöhnten nur das Air 13 eine Option, auch wenn ich bei 1.24kg für so ein kleines Gerät schon mehr als ein Auge zudrücken müßte (die leichtesten 13.x Zoll Geräte für Windows kommen auf weniger als 900g und haben noch eine aktive Kühlung, die auch nochmal extra wiegt).
Man stelle sich vor, Apple würde sowas wie Ceraluminum von Asus verbauen (guter Kompromiss aus Magnesium und Aluminium)... und das in einem passiv gekühlten Gerät, 800g wären dann möglich 🥰 ...
Ich wäre sofort dabei, trotz der verlöteten SSD. Die anderen Kleinigkeiten wären mir dann eher egal, wie der 60Hz Screen und das extrem limitierte 135 Grad Scharnier, selbst das extrem bescheidene Betriebssystem.