Mich würde es nicht wundern,
wenn AMD genauso ihre Preise immer wieder steigert,
(und/oder ihre CPU-Angebot bei gleichen Preis immer älter wird)
Aber nicht nur wegen den Komponenten-Preissteigerungen,
sondern weil das Verhältnis DDR+SSD-Preisen vs CPU/APU-Preis.
Intel steht Berichten zufolge zudem vor einer schwierigen Entscheidung bei der Verteilung seiner Fertigungskapazitäten. Diese sollen vorrangig für Server-CPUs eingesetzt werden, die in der Regel höhere Gewinnmargen erzielen, während das Angebot an Server-Chips weiterhin begrenzt ist. Dadurch könnten weniger Kapazitäten für PC-Prozessoren zur Verfügung stehen, was den Druck auf Intels Preisstrategie im Client-Geschäft weiter erhöhen dürfte.
Nichts anderes prognostizierte ich zur Panther-Lake-Einführung, wo bei Intel erst mit den neuen Server-CPUs gegen AMD auch wirklich konkurrenzfähig ist. (KI-)Realität trifft Wunschtraum.
Ein Rückzug Intels aus diesen Segmenten könnte Qualcomm und MediaTek neue Chancen im Bereich der Industrie-PCs und IoT-Geräte eröffnen. ARM-basierte Chips bieten eine hohe Integration und einen geringeren Stromverbrauch und stellen damit potenzielle Alternativen für Systeme dar, die nicht auf herkömmliche x86-Hardware angewiesen sind.
KI-Technik wird sicher auch immmer mehr Thema im Embedded-Markt, wo im KI-Markt eben wenig oder keine Rolle spielt, sowie Qualcomm und MediaTEK im Embedded-Markt auch mit immer größeren Wafer-Kosten und Komponenten-Preisen konfrontiert werden. Nicht umsonst geht der Qualcomm Umsatz und vorallem Gewinn nicht unwesentlich zurück.
Wenn sich Intel aus dem Embedded-Markt zurückzieht,
dann wohl weil Intel nie über die Jahre/Jahrzehnte wirklich eine optimale Embedded-APU (Atom-CPU und iGPU-Architektur) bzw. Embedded-Platine gegen die ARM-Konkurrenz entwickeltem und jetzt Intel mit neuer Embedded-Konkurrenz (Nvidia mit Grace und iGPU-KI-Architekutr und AMD mit Xilinx-Kauf und iGPU-KI-Architektur)