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Angst vor Speicherpreisen kurbelt PC-Markt an: DRAM-Kosten könnten um weitere 60% steigen

Started by Redaktion, Yesterday at 11:47:21

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Redaktion

Im ersten Quartal 2026 verzeichneten die PC-Hersteller einen Boom bei den Auslieferungen, da sich die Speicherknappheit verschärfte. Kunden befürchteten höhere Speicherkosten und deckten sich mit Laptops und Desktops ein. Bei Lenovo und Asus könnten die Bestelleingänge im weiteren Verlauf des Jahres 2026 zurückgehen, falls DRAM noch teurer wird.

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JKM

Counterpoint stellte zudem fest, dass kleinere OEMs im Vergleich zu den dominanten PC-Herstellern zu kämpfen hatten. Für diese Unternehmen ist es schwieriger, langfristige Verträge mit DRAM-Giganten wie Samsung und SK Hynix abzusichern.

Das könnte für viele OEM-Notebook-Hersteller noch ziemlich interessant werden.
Kurzfristig trifft es die kleinen OEM-Notebook-Hersteller.
Mittel und Langfristig konkurrieren alle OEM-Notebook-Hersteller bei der Speicher-Bestellung auch mit KI-Kartenhersteller (Nvidia, AMD) und mit KI-Server-OEM-Hersteller.

Die gesteigerte Verkäufe im Voraus würde ich nicht überbewerten.
Denn +10-20% Mehrverkäufe im Voraus entsprechen nur 1-2 Wochen im Quartal, womit der Vorauskauf aus Angst dann schnell verpufft ist.

Schon in Dezember hatte ich mit 1000 Euro Notebooks für möglich gehalten, die zuvor 400-600 Euro kosteten.

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