Counterpoint stellte zudem fest, dass kleinere OEMs im Vergleich zu den dominanten PC-Herstellern zu kämpfen hatten. Für diese Unternehmen ist es schwieriger, langfristige Verträge mit DRAM-Giganten wie Samsung und SK Hynix abzusichern.
Das könnte für viele OEM-Notebook-Hersteller noch ziemlich interessant werden.
Kurzfristig trifft es die kleinen OEM-Notebook-Hersteller.
Mittel und Langfristig konkurrieren alle OEM-Notebook-Hersteller bei der Speicher-Bestellung auch mit KI-Kartenhersteller (Nvidia, AMD) und mit KI-Server-OEM-Hersteller.
Die gesteigerte Verkäufe im Voraus würde ich nicht überbewerten.
Denn +10-20% Mehrverkäufe im Voraus entsprechen nur 1-2 Wochen im Quartal, womit der Vorauskauf aus Angst dann schnell verpufft ist.
Schon in Dezember hatte ich mit 1000 Euro Notebooks für möglich gehalten, die zuvor 400-600 Euro kosteten.