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Überraschendes Ergebnis: Lohnt sich gebrauchtes E-Auto bei 2-Euro-Spritpreis?

Started by Redaktion, Yesterday at 12:15:35

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Redaktion

Spritpreise von über 2 Euro pro Liter setzen Benziner unter Druck. Eine neue Beispielrechnung zeigt nun, wann sich ein gebrauchtes E-Auto trotz höherem Kaufpreis lohnen könnte. Das Ergebnis könnte manchen überraschen

https://www.notebookcheck.com/UEberraschendes-Ergebnis-Lohnt-sich-gebrauchtes-E-Auto-bei-2-Euro-Spritpreis.1264692.0.html

ergänzung

Man sollte beachten, das man die gesparten Kosten investieren kann, je nach Rendite ergibt sich dann ein anderes Bild, bzgl. Wirtschaftlichkeit.
Auch sollte man beim öffentlichen Laden, die "Wartezeit" mit betrachten.
Beispielsweise würde man bei ca. 30 Tank bzw. Ladevorgänge im jahr, 
ca. 10 Minuten beim Tanken oder 30 Minuten beim Laden warten. Also ca. 10 Stunden mehr Zeit aufwenden, eventuell sogar noch mehr, da ein E-Auto weniger Reichweite besitzt. Punkte, die jeder für sich mit in die Überlegung aufnehmen sollte.
Ökologische Betrachtungen bzw. persönliche Vorlieben sind da aussen vor.


Gegenmeinung

Man muss für den E-up auch keine wallbox installieren. Man kann besonders bei der Akkugröße des ups und bei der Strecke die man mit einem Zweitauto am Tag fährt das ganze auch einfach an einer normalen Steckdose laden. Der amerikanische YouTube Kanal Technology Connections hat da gerade auch nochmal ein Video zu gemacht und gezeigt dass das so auch reicht.

Elektriker

Es ist nicht empfehlenswert, ein Elektroauto dauerhaft an einer normalen Haushaltssteckdose (Schuko) zu laden. Zwar ist es technisch möglich, doch die Risiken und Nachteile überwiegen im Alltag deutlich.
In Fachkreisen wird das beiliegende Steckdosen-Ladekabel oft als "Notladekabel" oder "Ladeziegel" bezeichnet – und genau so sollte es auch behandelt werden: als Lösung für den Notfall.
Warum die Steckdose keine Dauerlösung ist
1. Brandgefahr durch Überhitzung
Eine normale Haushaltssteckdose ist für kurzzeitige Belastungen (wie einen Wasserkocher oder Staubsauger) ausgelegt, aber nicht für eine Dauerlast von 10 bis 20 Stunden.
• Wärmeentwicklung: Alte Leitungen, Klemmstellen in Verteilerdosen oder die Kontakte der Steckdose selbst können extrem heiß werden.
• Verschleiß: Durch die permanente Hitze altert die Isolierung der Kabel schneller, was im schlimmsten Fall zu einem Kabelbrand führen kann.
2. Massive Ladeverluste (Geldverschwendung)
Beim Laden entstehen Verluste, weil die Bordelektronik des Autos während des gesamten Vorgangs aktiv sein muss.
• Effizienz: An der Steckdose lädt das Auto sehr langsam (ca. 2,3 kW). Dadurch ist die Elektronik viel länger "wach" als an einer Wallbox (11 kW).
• Kosten: Die Ladeverluste an der Steckdose liegen oft bei 15 % bis 30 %, während sie an einer Wallbox nur etwa 5 % bis 10 % betragen. Sie zahlen also für Strom, der gar nicht im Akku landet, sondern als Wärme verpufft.

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