Mal wieder so ein Anti-VW-Artikel.
Der ID.Polo ist noch nicht auf dem Markt.
Der ID3 steht vor einem umfassenden Facelift.
Der ID4 wird durch den ID.Tiguan abgelöst.
Da ist eine gewisse Zurückhaltung wohl normal.
Seit wann gibt es BEVs bei Seat?^^
Quote from: Florian L. on August 19, 2026, 18:25:12Mal wieder so ein Anti-VW-Artikel.
Der ID.Polo ist noch nicht auf dem Markt.
Der ID3 steht vor einem umfassenden Facelift.
Der ID4 wird durch den ID.Tiguan abgelöst.
Da ist eine gewisse Zurückhaltung wohl normal.
Warum Anti VW? Die Zahlen wird man noch nennen dürfen? Alleine die Aufzählung zeigt und unterstreicht doch wie VW gerade loost. Warum auf einen ID.Polo usw warten wenn die Konkurrenz schon jetzt besser ausgestattete und modernere Elektroautos verkauft als Volkswagen
Ich finde die Einordnung von Tesla als Importmarke mehr als willkürlich gewählt, wird doch auch Ford als Deutsche Marke geführt und der überwiegende Teil der neu verkauften Teslas in Brandenburg gefertigt.
Schließlich werden mit dem iX3 (Neue Klasse) von BMW in Debrecen und sowohl dem EQB als auch der neuen (vollelektrische) C-Klasse von Mercedes aktuell wichtige Volumenmodelle in Ungarn hergestellt und damit ebenfalls nach Deutschland importiert. Zumal die BEV's von Mini und Smart allesamt in China produziert werden und selbst VW den Deutschland-Import von aus der Xpeng-Kooperation stammenden und in China produzierten Fahrzeugen in Betracht zieht, lässt an der bisherigen Klassifizierung Zweifel aufkommen.
Dann stellt sich ja auch noch die Frage nach dem auf Deutschland entfallenden Wertschöpfungsanteil der jeweiligen Marken/Modelle.
Auch hier sticht das Werk in Grünheide mit einer branchenunüblich umfangreichen, vertikalen Fertigungstiefe hervor:
Derzeit findet z.B. bereits teilweise und demnächst sogar vollständig die Herstellung von Batteriezellen mittels hochinnovativem Trockenbeschichtungsverfahren statt. Diese Zellen werden dann durch die bereits seit Anbeginn existierenden Akku-Packproduktion konfektioniert und in die lokal produzierten Model Y eingebaut, ohne dass Deutschland oder die EU dafür auch nur einen einzigen Cent an Subventionen locker machen mussten — auch das: ein Novum in einer regelmäßig nach staatlichen Begünstigungen rufenden Branche.
Zusammenfassend sollte man vermuten, dass Teslas aus Grünheide stammende Model Y, das am umfassendsten lokalisierte, also in Deutschland produzierte E-Auto ist.
Resultierend drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Tesla nicht als Deutsche Marke gelistet wird. Insbesondere in der Abgrenzung zu Ford ... .
Es wurde eigentlich branchenunüblich geschrieben, aber die Info ist wohl untergegangen 😇
Quote from: sebkre on August 20, 2026, 11:47:40Es wurde eigentlich branchenunüblich geschrieben, aber die Info ist wohl untergegangen 😇
Spannende Frage! Hab mich auch schon gefragt warum Tesla unter den Imports gelistet ist. ok bin kein Spezialist, aber was ich weiß, zählt fürs KBA nicht der Fertigungsstandort, sondern der Sitz des Unternehmens. Bsp Volkswagen produziert überall auf der Welt gezählt wird aber für Deutschland. Dürfte für Tesla auch so sein...