Preisabsprachen brauchen die nicht, aber ein Klageerfolg wäre sehr schön. Das Problem ist doch eher, dass kein Unternehmen verpflichtet ist, bestimmten RAM überhaupt und in ausreichender Menge zu produzieren. Es ist zwar eine kritische Komponente für die Welt, aber es gibt keine Versorgungspflichtgesetze. Ob Gesetze zu Oligopols trotzdem greifen, wird man abwarten müssen mit rechtskräftigen Urteilen in 10 Jahren oder so. Und selbst wenn sie für US-Unternehmen in den USA gelten, heißt das noch lange nicht, dass sie exportieren müssen. Ohne dutzende Chipfabriken jeweils neuester Generationen in der EU wird das nichts! China löst nicht unsere Probleme. Wir werden die 100 Milliarden Euro in Chipentwicklung und -produktion investieren und gegen hybride Kriegsführung sichern müssen.
QuoteOhne dutzende Chipfabriken jeweils neuester Generationen in der EU wird das nichts! China löst nicht unsere Probleme. Wir werden die 100 Milliarden Euro in Chipentwicklung und -produktion investieren und gegen hybride Kriegsführung sichern müssen.
Guter Witz, also das mit der "EU" und Entwicklung.
China wird über Zeit den Markt stabilisieren, indem sie mehr Fabriken bauen und als Konkurrent auftreten, da bin ich mir sicher und befürworte es auch, denn sonst macht es ja keiner, wenn es keine Regularien gibt.
Von hier (EU) erwarte ich rein gar nichts, weder Fortschritt, noch Innovation, noch bezahlbare Preise für Hardware.
Das Geld wird lieber für anderen Schwachsinn rausgeworfen und dann wird geflennt, dass China alle vom Markt verdrängt, welch Ironie.
Nicht zuletzt mit der Abfuhr der "Stop Killing Games"-Petition (und dass zufällig der CEO von Ubisoft etc. mit dabei war) hat die EU ja bewiesen, dass sie nen Dreck auf den Pöbel gibt.