Wer einen Max-Chip kauft, will ihn auch (dauerhaft) maximal nutzen. Eine niedrige Limitierung der maximalen Ladeleistung ist inakzeptabel. Das ist ein weiterer wiederum für sich hinreichender Grund, warum ich kein MacBook Pro kaufe. Mein Haupteinsatz wäre nämlich dauerlastig. Dass genau in solchen Szenarien die MacBook Pros entgegen ihrem Mythos viel zu laut werden ist noch ein weiterer wiederum für sich hinreichender Ausschlussgrund.
Beim Neo miemt Apple ein Besseres Ich. Beim Pro bewegt sich Apple hingegen in x64-Fahrwasser schlechter Designeigenschaften. Apple M5 ist offenbar kein besonderer Generationssprung. Apple muss aufpassen, nicht früher oder später zu Intel+++++++ zu werden.
Und dann gibt es noch das Gerücht eines Ultra. So wie Nvidia 600W?!
Extra einen Artikel dafür machen, aber im Test trotzdem immer 90+ Wertungen? Das wirkt für mich falsch. Zumal bei den Tests (beide) noch weitere Negativpunkte aufgeführt werden, die die Wertung definitiv unter 90% ziehen müssten. Muss man nicht verstehen ... aber wenn Geld fliesst, gelten wohl andere Regeln.
Ok ... ich fühle mich nicht wohl mit der Äusserung im letzten Post, "dass für die Testbewertungen wohl Gelder geflossen sind". Das ist eine Unterstellung, die ich nicht nachweisen kann, und auch falsch sein könnte. Also Entschuldigung, ich nehme das zurück.
.... und belasse es dabei, dass mir die Bewertung von Macbooks - in der Gesamtheit der Negativpunkte (unterdimensioniertes Netzteil das zu Akkuverschleiss führt, Drosselung, inkonsistente Leistung, PWM Flimmern, kein Leisetreter mehr, keine Wartungsmöglichkeit, nur 1 Jahr Garantie usw.) - zu hoch erscheint. Andere Notebooks werden da beinhart abgestraft. Macbooks scheinbar nicht. Das kommt mir nicht richtig vor.