RAM-Latenz und durchschnittliche RAM-Latenz 0ns - LOL. So fälscht man Statistiken. Wenn es noch nicht messbar ist, ist es korrekt, keinen Eintrag zu haben.
Wieder kein SD-Steckplatz und ein Netzteil zum klopfen eines Wiener Schnitzels.
@Robert Jasiek:
Danke für den Hinweis, das hat aber nichts mit Fälschen zu tun. AIDA hat scheinbar noch Probleme mit den neuen CPUs, weshalb wir weder für die Memory Latency noch Memory Copy Ergebnisse haben. Die 0 ns sind beim automatischen transfer der Ergebnisse in Datenbank gekommen und wurden von uns übersehen. Ich habe den falschen Wert entfernt.
Habe den Test im englischen Original vor Tagen gelesen.
Ich dachte, die Verzögerung bei der deutschen Übersetzung hätte der Qualität des Artikels gut getan, aber Fehlanzeige. Wie im Original sind Teile des Tests unkommentiert und oberflächlich. Nicht einmal ein 2024er Cinebench, dessen Ergebnisse man auf Basis vieler deutscher Tests inzwischen gewohnt ist, hat es in den Benchmark geschafft. Dann wird im Text der Vergleich mit dem HX 370 gezogen, doch in den Benchmarks taucht der gar nicht auf. Sagt mal, lest ihr auch, was ihr schreibt bzw. übersetzt?
Diese Diskrepanz nervt einfach. Wie zuletzt beim Test des wichtigsten (da einzigen) Strix Halo Notebooks von HP.
Kann die Wahl des Leistungsmodus "moderat - Standard -hoch" ? -on the fly- im Betriebssystem geändert werden oder nur im startup "BIOS-Modus"?
Unabhängig von der Panther Lake CPU vielen mir beim Lesen zwei Punkte auf, die auch in der Zusammenfassung von @Allen Ngo erwähnt wurden. Beim (enttäuschenden) WiFi Durchsatz frage ich mich spontan, ob ASUS hier die Antenne gut gelegt hat. Denn so schön ein Metallgehäuse ist, es schirmt gerade die hohen Frequenzen gut ab. Deshalb ist es bei solchen Gehäusen besonders wichtig, daß die WiFi Antenne richtig platziert ist. Alternativ dazu könnten es (gerade bei ASUS) auch die Treiber sein.
Der zweite Punkt - Probleme mit dem Trackpad- ist für mich bei einem Subnotebook ein K.O. Kriterium. Das geht gerade bei einem Business Laptop überhaupt nicht. Eingabegeräte, also Keyboard und Trackpad, die müssen 1A sein, sonst ist das Subnotebook unbrauchbar. Ich hatte vor Jahren mal so ein Ding mit schlechtem Trackpad - nie wieder! Sowas kommt mir nicht mehr in den Rucksack.
Wegen des Trackpads hätte die Benotung IMHO schlechter ausfallen müssen.
Quote from: RobinLight on January 30, 2026, 14:36:41Habe den Test im englischen Original vor Tagen gelesen.
Ich dachte, die Verzögerung bei der deutschen Übersetzung hätte der Qualität des Artikels gut getan, aber Fehlanzeige. Wie im Original sind Teile des Tests unkommentiert und oberflächlich. Nicht einmal ein 2024er Cinebench, dessen Ergebnisse man auf Basis vieler deutscher Tests inzwischen gewohnt ist, hat es in den Benchmark geschafft. Dann wird im Text der Vergleich mit dem HX 370 gezogen, doch in den Benchmarks taucht der gar nicht auf. Sagt mal, lest ihr auch, was ihr schreibt bzw. übersetzt?
Diese Diskrepanz nervt einfach. Wie zuletzt beim Test des wichtigsten (da einzigen) Strix Halo Notebooks von HP.
Das ist ja immer so. Sobald man oben zwei Flaggen sieht, weiß man, dass es eine Übersetzung ist und man sich den Rest sparen kann. Ist jedes Mal einfach nur grausam was die hier Übersetzung nennen.
Quote from: eastcoastpete on January 31, 2026, 05:18:59Unabhängig von der Panther Lake CPU vielen mir beim Lesen zwei Punkte auf, die auch in der Zusammenfassung von @Allen Ngo erwähnt wurden. Beim (enttäuschenden) WiFi Durchsatz frage ich mich spontan, ob ASUS hier die Antenne gut gelegt hat. Denn so schön ein Metallgehäuse ist, es schirmt gerade die hohen Frequenzen gut ab. Deshalb ist es bei solchen Gehäusen besonders wichtig, daß die WiFi Antenne richtig platziert ist. Alternativ dazu könnten es (gerade bei ASUS) auch die Treiber sein.
Der zweite Punkt - Probleme mit dem Trackpad- ist für mich bei einem Subnotebook ein K.O. Kriterium. Das geht gerade bei einem Business Laptop überhaupt nicht. Eingabegeräte, also Keyboard und Trackpad, die müssen 1A sein, sonst ist das Subnotebook unbrauchbar. Ich hatte vor Jahren mal so ein Ding mit schlechtem Trackpad - nie wieder! Sowas kommt mir nicht mehr in den Rucksack.
Wegen des Trackpads hätte die Benotung IMHO schlechter ausfallen müssen.
Das ist ja kein Vollaluminiumgehäuse wie beim MacBook.
Quote from: Rimaki on January 31, 2026, 09:06:48Quote from: eastcoastpete on January 31, 2026, 05:18:59Unabhängig von der Panther Lake CPU vielen mir beim Lesen zwei Punkte auf, die auch in der Zusammenfassung von @Allen Ngo erwähnt wurden. Beim (enttäuschenden) WiFi Durchsatz frage ich mich spontan, ob ASUS hier die Antenne gut gelegt hat. Denn so schön ein Metallgehäuse ist, es schirmt gerade die hohen Frequenzen gut ab. Deshalb ist es bei solchen Gehäusen besonders wichtig, daß die WiFi Antenne richtig platziert ist. Alternativ dazu könnten es (gerade bei ASUS) auch die Treiber sein.
Der zweite Punkt - Probleme mit dem Trackpad- ist für mich bei einem Subnotebook ein K.O. Kriterium. Das geht gerade bei einem Business Laptop überhaupt nicht. Eingabegeräte, also Keyboard und Trackpad, die müssen 1A sein, sonst ist das Subnotebook unbrauchbar. Ich hatte vor Jahren mal so ein Ding mit schlechtem Trackpad - nie wieder! Sowas kommt mir nicht mehr in den Rucksack.
Wegen des Trackpads hätte die Benotung IMHO schlechter ausfallen müssen.
Das ist ja kein Vollaluminiumgehäuse wie beim MacBook.
Ein Gehäuse aus (per Beschreibung von ASUS und im Text) "Magnesium-Aluminum-Legierung mit Nano-Kermaik-Beschichtung" (verbatim zitiert, inklusive "Keramik"😁) ist ja auch aus Metall. Allerdings hat Apple es eben geschafft, ihre WiFi Antennen so zu legen, daß die MacBooks trotz Aluminium Gehäuse keine Probleme damit haben.
@NBC Bitte den Link zu Amazon überprüfen, hier wird auf das ältere ExpertBook B9 verwiesen. Die Ultra-Variante ist aktuell noch nicht im Handel erhältlich (und auch deutlich teurer).
Ich dachte, dass bei haptischen Trackpads das Feedback angepasst werden kann? Wieso ist das dann ein Problem? Die Nähe zur Tastatur war bei anderen Modellen auch kein Kritikpunkt, Thinkpad x14 Gen 9