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Zusammenfassung

Autor: di
« am: November 02, 2018, 21:47:34 »

die geplanten 25% Zoll als Motivation nutzt.

Ja, das stimmt. Mit anderen Worten lautet die Motivation "dann bekommst du keine Peitsche". Die Welt war immer schon frei. Die Frage ist nur, für wen oder für was. Für dich legitimiert Anwendung von dieser Motivation (es ist kein Polizeifall gegen häusliche Gewalt oder so), wenn dann der anderer dadurch gute Taten wo anders macht?
Autor: andrgin
« am: November 02, 2018, 20:18:58 »

Die Subventionen werden doch nicht für die Arbeitsplätze gezahlt. Die werden dafür gezahlt um eine systemrelevante Produktion ins Land zu holen um nicht komplett von Asien abhängig zu sein.
Abgesehen davon: Das größte Hemmnis für die Ansiedelung ist derzeit dass die gesamte Lieferkette in Asien ist. Bekommt man z.B. die Produktion von Smartphones in die USA ist es auch einfacher bestimmte Zulieferer anzusiedeln wenn man die geplanten 25% Zoll als Motivation nutzt.

Abgesehen davon: 13.000 Hochqualifizierte Jobs bedeutet auch mehr Steuerleistung und nur durch hohen Automatisierungsgrad kann man sich gegenüber Mitbewerbern in Billiglohnländern durchsetzen. Niemand will Fließbandjobs bei uns schaffen.
Autor: Rici
« am: November 01, 2018, 18:49:13 »

Foxconn, bzw. Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. wie das Unternehmen offiziell heißt, ist ein taiwanisches Unternehmen, kein chinesisches...
Autor: fixundfoxconn
« am: November 01, 2018, 08:35:29 »

wen interessierts ...

.... z.B. mich!

Btw: Leck mich am Ärmel! So irrsinnig hohe Subventionen, das ist ja verrückt.
Autor: di
« am: Oktober 31, 2018, 17:26:45 »

Trump hatte Foxconns Pläne, eine Fabrik zur Herstellung von LCD-Panels im US-Bundesstaat Wisconsin zu bauen, als großen Erfolg seiner Politik dargestellt

Auf den einzelnen Arbeitsplatz heruntergebrochen, entspricht dies einer Subventionssumme von um die 315.000 US-Dollar pro Arbeitsplatz. Die maximale Summe, mit der bisher ein Arbeitsplatz in der Region gefördert wurde, betrug 35.000 US-Dollar.

Der Trump hat immer gewonnen. Auch, wenn seine Unternehmern pleite gegangen sind. Das war aber noch vor der Wahl bekannt und allen egal. Man hat ihn für anderes Gewählt.
Autor: Tobias Häuser
« am: Oktober 31, 2018, 16:51:03 »

Danke, hab's korrigiert.
Da habe ich wohl an FCKW gedacht. Es gab vor einer Weile doch die Meldung, dass asiatische Fabriken FCKW freisetzen und deshalb das Ozonloch wieder wächst.
Autor: Nik
« am: Oktober 31, 2018, 16:04:09 »

"Klimakliler Ozon" ? Ich weiß nicht wo das herkommt, aber das ist auf jeden Fall falsch. Ozon ist chemisch gesehen O_3 und ganz sicher nicht klimaschädlich. Ozon absorbiert in der Atmosphäre einen Teil der UV-Strahlen der Sonne. Daher wäre mehr Ozon in der Atmosphäre eine gute Sache.
Autor: m2k44
« am: Oktober 31, 2018, 14:40:14 »

wen interessierts ...
Autor: Redaktion
« am: Oktober 31, 2018, 14:36:01 »

Es war ein Paukenschlag, als Foxconn ankündigte, für 10 Milliarden US-Dollar eine Fabrik zu bauen, die 13.000 Menschen Arbeit bringen soll. Im Laufe der Zeit zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass das chinesische Unternehmen dabei mit solch hohen US-Subventionen unterstützt wird, dass der amerikanische Steuerzahler nicht darauf hoffen kann, das Geld jemals wiederzusehen. Doch auch für Foxconn selbst ist das Projekt mit erheblichen unternehmerischen Risiken verbunden.

https://www.notebookcheck.com/Foxconn-Werk-in-den-USA-koennte-zum-Milliarden-Fiasko-werden.354286.0.html

 
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