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Zusammenfassung

Autor: hanswurstdampf
« am: August 14, 2018, 11:09:44 »

Ich habe ein halbes Jahr in Holland gelebt, dort ist der Radverkehr ein Traum. Nahezu jeder LKW und PKW-Fahrer hält an und lässt einen Vorfahrt gewähren, die Radstraßen sind mit mega breit und man kommt flüssig durch. Jung bist alt fährt da Fahrrad, sogar die Müllabführ in kleinen Orten oder der Transport von Medikamenten zu Apotheken wird teilweise auch auf Rädern durchgeführt.

Zurück in Deutschland ist es einfach nur die Hölle - das was mir wieder aufgefallen ist, wie viele fette Menschenes hier doch gibt, aggressive Menschen in Autos, beschissener Radinfrastruktur, und komplett andere Atmosphäre - ausgenommen Münster, da findet das Leben auch auf Rädern statt.




Autor: DOT2010
« am: August 13, 2018, 11:37:39 »

"Es gibt aber auch kritische Stimmen zum Thema E-Bikes: 52 Prozent der befragten Bürger finden Elektroräder für gefährlich, da sie mitunter schneller fahren als herkömmliche Fahrräder. ...

Der Bitkom weist außerdem darauf hin, dass der Elektroantrieb eines E-Bikes grundsätzlich nur dann unterstützend hilft, wenn selbst in die Pedale getreten wird. Der Motor schaltet bei einer Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h ab. Bei den sogenannten S-Pedelecs lässt die Motorunterstützung auch ein höheres Tempo bis 45 km/h zu, allerdings besteht in Deutschland für diese Fahrzeuge im Gegensatz zu einfachen Pedelecs eine Versicherungs-, Kennzeichen und Fahrerlaubnispflicht."

Ich bin mit meinenm Mountainbike über 60 km/h gefahren und mit dem Rennrad auch über 90 km/h, natürlich nicht in der Stadt oder sonst im Verkehr da dies zu gefährlich gewesen währe bei einem Abwurf oder bei Bremsversagen (damals noch Felgenbremsen genutzt). Heutzutage mit Scheibenbremsen und Hydraulikverstärker sollte eine Abbremsung von selbst 45km/h absolut kein Problem sein, wer sich nicht traut muss auch nicht voll Stoff geben. Man sollte eh nur in Ramen seiner Möglichkeiten fahren.
Bei S-Pedelek muss man ein Kennzeichen beantragen das man nur in Verbindung mit einer Versicherung bekommen kann. Dafür muss man auch alt genug sein und IMMER ein Helm targen (was in der Stadt nicht verkehrt ist, vor allem bei dämlichen Fahrradfahrer die jedwede Verkehrsregeln missachten). Dazu darf man NICHT mehr auf die Fahrradwege, das ist Verboten. Sprich man muss dauernd auf der Straße fahren und sich diese mit den Autofahrern teilen. Wer selbst Auto fährt denke mal an die Rollerfahrer, das nervt das diese nicht min. 50 fahren und zum rollenden Verkehrshinderniss werden. Schlimmstenfalls kommt es zum Unfall weil man übersehn wird, wie viele fahren ohne Licht selbst in der Nacht... Da kann man nur hoffen das Fahrradfaher im Verkehr demnächst ebenso bestraft werden wie Autofahrer & Co. Erst recht wenn sie einen Führerschein besitzen, da darf man keine Ausnahmen mehr machen, vielleicht wachen da einige Dummdödel auf und fahren nicht bei Regen auf dem Fußgängerweg in die falsche Richtung mit überhöhtem Tempo (bedeutet Sichtweite abbremsen können, auch bei schlechten Ausfahrten, da muss man das Tempo eben Anpassen, aber nicht verkehrt rum fahren!!!).
Bei normalen Pedelecs bis 25km/h brauch man dies nicht. In der USA fährt so ein Pedelec gar bis 32 km/h, währe in der EU auch nicht verkehrt gewesen, aber seien wir mal ehrlich. In der Stadt reichen 25km/h da man eh immer wieder abbremsen muss, über etliche Kräuzungen fährt und aus so mancher Aus/auffahrt einer rauzischt, häufig selbst mit einem Bike...
Autor: Redaktion
« am: August 13, 2018, 10:05:22 »

Der Trend zur Elektromobilität scheint unaufhaltsam. Bei den Fahrrädern haben in Deutschland sogenannte E-Bikes gerade einen enormen Lauf. Immer mehr Fahrradfahrer kaufen sich hierzulande ein Elektrofahrrad respektive Pedelec. 27 Prozent sind in Deutschland sind bereits ein Fahrrad mit Elektroantrieb gefahren.

https://www.notebookcheck.com/E-Bikes-Jeder-Vierte-in-Deutschland-ist-bereits-ein-Elektrofahrrad-gefahren.322896.0.html

 
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