Notebookcheck

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Zusammenfassung

Autor: Sigurd Fastenrath
« am: Oktober 17, 2018, 08:20:38 »

Ich benutze das Gerät nun seit fast einem Jahr (i7, 16GB, 1TB) im täglichen Arbeitseinsatz und kann nur positives berichten. Falsch im Artikel ist, es gäbe keinen Thunderbolt Anschluss. Es ist definitiv einer vorhanden, über den ich eine Docking angeschlossen habe, an der Monitor, Netzwerk, Maus, Tastatur, Drucker und Scanner angeschlossen sind, und die zudem das Tablet noch lädt. Alles über den einen Thunderbolt Anschluss. Perfekt. Die Leistung ist nicht langsamer als die des Surface Pro 4 i7, welches ich zuvor hatte. Im Gegenteil - es läuft kein Lüfter, da keiner vorhanden ist, und die Temperaturen halten sich trotzdem wirklich im normalen Bereich. Die Akkulaufzeit ist sehr gut. Auf dem Display habe ich eine Blickschutzfolie angebracht, spiegeln tut da Garnichts mehr und ich habe einen schönen "optischen Datenschutz". Alles in allem: das perfekte Gerät für mich.
Autor: Reini
« am: Juni 25, 2017, 18:40:11 »

Ein Glanzstück für Consumer, nicht jedoch für Business!
Eine der besten Tastaturen wird mit einem Spiegel-Bildschirm kombiniert. Das Touch-Stylus-Displays auch in matter Ausführung machbar sind (sofern der Hersteller das wirklich will) haben Toshiba und Fujitsu bereits bewiesen.

Ein Business-Einsatz, wie im Testbericht empfohlen, verbietet sich in dieser Ausführung von selbst, zumindest in Deutschland (Bildschirmarbeitsverordnung), in Österreich oder andernorts mag der Fall anders liegen.

Eine Lösung wäre, das die Hersteller nicht nur verschiedene Displayauflösungen bei einem Mobilgerät präsentieren (HD, FHD, WQHD usw.), sondern auch eine matte bzw. spiegelnde Variante und so Kunden entscheiden lassen, welche Oberfläche er bevorzugt. Diese Wahlmöglichkeit halte ich für viel bedeutsamer, als die Wahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen CPU- und GPUs- Varianten.
Autor: RobertJasiek
« am: Juni 24, 2017, 07:26:37 »

Wenn ein Hersteller Malware vorinstalliert hat zumal systematisch, schwerwiegend und tiefgreifend, dann ist das ein Vergehen so schwer, dass ich es dem Hersteller lange bis lebenslange nachtrage, weil Malware ein absolutes No-Go ist und ich von so einem Hersteller Wiederholung erwarte. Damit so ein Hersteller mein Vertrauen zurückgewinnt, bedarf es vollumfassender, sehr gründlicher Aufklärung, Entschuldigung und Offenlegung. Lenovo jedoch hat sich erst um das Thema herumgedrückt, bis es die Medienberichte nicht mehr zuließen, und dann nur halbherzig aufgeklärt. Das reicht mir nicht ansatzweise.

Nicht bedenkenlos verallgemeinern bei immer wieder auftauchenden Berichten zur Qualität - richtig. Dennoch fällt mir auf, dass es bei manchen Herstellern, darunter Leneovo, deutlich mehr solcher Berichte von Endverbrauchern als zu anderen Herstellern gibt.

Mir sagen Tests meist nicht genug zur Qualität aus, weil Tests Geräte meist nur kurzfristig testen und Abnutzungsfehler dabei naturgemäß noch nicht zu häufig auftreten können. Es werden in 2-Wochen-Tests meist nur Zufallsfunde oder eklatante, systematische Verarbeitungsschwächen entdeckt. Die sind auch wichtig, decken aber bei langer Benutzung auftretende Fehler eher nicht auf. Berichte dazu finden sich nun mal meist in Endverbraucherdauererfahrungen.
Autor: morinfo
« am: Juni 23, 2017, 23:55:27 »

... spiegelndes statt mattes Display mit PWM und für einen Y-Prozessor viel zu kurze Akkulaufzeit lassen mich nicht einmal anfangen darüber nachzudenken, ob man Lenovo nach Superfish und immer wieder auftauchenden Berichten von Endverbrauchern geringer Verarbeitungsqualität doch trauen kann.
Aber dann gleich schreiben statt denken?! Im Detail:
"Superfish" ist über 2 Jahre her, "immer wieder auftauchende Berichte" sollte man nicht bedenkenlos verallgemeinern - und zum Thema technische Qualitäten oder Defizite sagt der Test doch genug aus, und zwar fundiert.
Autor: RobertJasiek
« am: Juni 23, 2017, 06:01:03 »

Die Verbesserungen und Wartbarkeit sind zu begrüßen, aber spiegelndes statt mattes Display mit PWM und für einen Y-Prozessor viel zu kurze Akkulaufzeit lassen mich nicht einmal anfangen darüber nachzudenken, ob man Lenovo nach Superfish und immer wieder auftauchenden Berichten von Endverbrauchern geringer Verarbeitungsqualität doch trauen kann.
Autor: Redaktion
« am: Juni 23, 2017, 00:01:47 »

Evolution statt Revolution. Lenovos erste Generation des ThinkPad X1 Tablet war nicht schlecht, hatte jedoch auch einige Schwachstellen aufzuweisen. Ein Jahr später kommt die runderneuerte Version, bringt jedoch abgesehen von einer schnelleren CPU und ein paar kleineren Updates kaum Neuerungen mit sich. Reicht dies, um wettbewerbsfähig zu bleiben?

https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-X1-Tablet-Gen-2-i5-7Y54-Tablet.230008.0.html

 
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