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Zusammenfassung

Autor: sagichnich
« am: Juli 13, 2019, 18:16:12 »

Ich habe hier ein Budget Laptop von Lenovo aus dem Jahre 2015 oder so vor mir und dafür gibt es von Lenovo die Software "Energy Manager".
Dort gibt es in den Einstellungen den "Erhaltungsmodus": Dieser sorgt beim Betrieb mit Netzkabel dafür, dass der Akku bis genau 60% Ladezustand geladen oder entladen und dann gehalten wird.
Diese Energy Manager App gibt es bestimmt auch für weitere Modelle.
Bzw. es gibt wohl eine neuere App von Lenovo, "Settings Manager" oder auch "Lenovo Energy Management" oder andere Apps von Lenovo, die genau das anbieten.
Eventuell gibt es das auch in den Windows Einstellungen, sowas wie "optimized battery life".

Nochmal geschaut, die Option gibt es bei:
Bei Modellen mit vorinstalliertem Lenovo Energy Management
Bei Modellen mit vorinstalliertem Lenovo Power Manager
Bei Modellen mit vorinstalliertem OneKey Optimizer
Bei Systemen mit vorinstallierten Lenovo-Einstellungen (Anwender von Windows 10 ohne die oben genannte Software)

Also mir scheint, wenn man ein Lenovo Gerät hat, sollte es kein Problem sein.
Autor: Kamatchi
« am: Juni 22, 2019, 10:07:44 »

Wo???
www.pp-rc.de/pulsar.htm?SessionId=&a=catalog&p=6

Ich habe den ohne +. Dazu noch Netzgerät irgend wo finden, weil die Ladegeräte auf 12-48V am Eingang ausgelegt sind. Falls du nicht im KW-Bereich laden willst, dann nicht starken NT. Weil jede NT in ihrem unterem Leistungsbereich schlechtes Wirkungsgrad hat.
Autor: Ich
« am: Juni 21, 2019, 17:49:09 »

"Ein richtiges Ladegerät kaufen, welcher das dir alles erlaubt."

Wo???

Währe bereit viel Geld für ein (proffesionelles) Ladegerät (am besten ein universal-ladegerät) auszugeben!

Doch wo finde ich dies?
Autor: Freedback
« am: Dezember 16, 2018, 14:20:13 »

Schon vor fast 20 Jahren waren die Kurven zwischen ausnutzbarer
Engerie und Lebensdauer bekannt das die letzten 15 Prozent oben
und unten (lade end bzw entlade end) Besonders Schädlich sind.
 Weil aber großtmögliche Aufmerksamkeit auf die Kapazität gelegt wurde sind die Akkus so schnell kapput gegangen.
Ja, das stimmt. Das ist Kompromiss zwischen dem Kapazität pro Ladung und Kapazität pro Akkuleben.
Kümmert die Industrie ja auch nicht so kann man
gut neue Akkus verkaufen. Es gibt auch nicht viele Ladegeräte an den
man Ladeentspannung  auf z.b.4.1 Volt festlegen kann.
Industrie kann alles herstellen ::). Nur das kannst du den Mehrheiten nicht verkaufen :-[. Das wird teurerer sein und größer für gleiches Kapazität :-\. Die Kunden werden den anderen belohnen :(. Wer versteht, was die gute Preis/Leistung Verhältnis ist :o.
Autor: harri101
« am: Dezember 16, 2018, 11:09:22 »

Schon vor fast 20 Jahren waren die Kurven zwischen ausnutzbarer
Engerie und Lebensdauer bekannt das die letzten 15 Prozent oben
und unten (lade end bzw entlade end) Besonders Schädlich sind.
 Weil aber großtmögliche Aufmerksamkeit auf die Kapazität gelegt wurde sind die Akkus so schnell kapput gegangen.
Kümmert die Industrie ja auch nicht so kann man
gut neue Akkus verkaufen. Es gibt auch nicht viele Ladegeräte an den
man Ladeentspannung  auf z.b.4.1 Volt festlegen kann.
Autor: W.Neef
« am: Oktober 16, 2018, 21:23:17 »

Schon interessant was sich so aus einem wirklich interessanten und hilfreichen Beitrag, noch dazu klar und verständlich geschrieben, durch diverse verbale Ausscheidungen entwickeln kann. Zum Glück blieben uns die schlimmsten ausdenkbaren Beispiele erspart!
Mein Fazit: Dieser Beitrag hat dazu beigetragen dieses etwas nebulöse Kapitel aktuelle Akku-Technologie wesentlich besser zu verstehen und demnächst deutlich besser mit diesen Wunderwerken, die aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken sind, umzugehen.
Die Beiträge dazu waren eher dazu geeignet das Gegenteil zu bewirken.
Wünsche dennoch allen einen schönen Tag!
Autor: Kamatchi
« am: Juni 02, 2018, 11:48:32 »

Die meisten Aufladegeräte zBsp. für E-Bikes haben keine %-Anzeige sondern nur ein grünes Lampchen was anzeigt wenn der Akku voll aufgeladen ist. Wie also ist ihr Vorschlag für eine schonende 90-%-Ladung?
Ein richtiges Ladegerät kaufen, welcher das dir alles erlaubt. :) Wo du aus jedem Entladestand auf beliebigen Ladestand, z.B. um 0,1V weniger, als "volles", laden kannst. Die Akkus werden sich bedanken

Sonst nur Fummelei.
Jemanden finden, wer solcher Lader hat. Der kann laden mit dem Strom, wie dein Lader. Die Ladekurve aufzeichnen lassen. Dann wenn du ein Strommesser in der Reihe schaltest, schaust an, bei welchem Strom du ihn abschalten muss, um auf deine Ladung zu kommen. Schaut ihr an, vielleicht werden die Akkus schon für die Lebensdauer ausgelegt geladen.

Oder du schaltest so ein Strommesser in der Reihe. Muss dann mal öfter anschauen, was er zeigt. Dann kennst du die Kurve für dein Ladegerät bis er abschaltet. Kannst nachher grob ausrechnen, bei welchem Strom wie viel noch bis Vollstand bleiben. Es kann sein, daß das Lämpchen noch mit einem Abstand zum Vollzustand aufleuchtet, wäre auch eine Orientierung.

Oder, weil die Akkus so wie so aus Standartzellen zusammen gebaut werden, kannst du vielleicht Ladekurve für "dein" Strom für den Kapazität im Internet finden.
Autor: rolf48
« am: Juni 02, 2018, 09:48:25 »

Die meisten Aufladegeräte zBsp. für E-Bikes haben keine %-Anzeige sondern nur ein grünes Lampchen was anzeigt wenn der Akku voll aufgeladen ist. Wie also ist ihr Vorschlag für eine schonende 90-%-Ladung?
Autor: Raucher
« am: Januar 14, 2018, 00:19:45 »

ok - Fakten unerwünscht hier....macht ma weiter  mit eurer Spielzeugentladungsleistung  8)
Das ist doch kein Problem. Vielleicht stimmt auch, was du sagst. Ich bin eigentlich auch nicht sicher, ob mein dieser Akku wirklich monatelang chemisch unbeweglich blieb. Zwar sein Einsatzzweck existiert schon lange Zeit nicht, aber in der Zeit habe ich ihn sicher paar mal für 5 Minuten für anderes eingeschaltet. Und mal nachgeladen, um zwar nicht voll, aber im Optimum zu halten. Daher ist mein Experiment nicht sauber. Ich kann nur behaupten, daß ich dann in diese Monaten ihm in der Summe um die 5% Leistung entnommen und zurück geführt habe. Ob das schon reicht, um den Effekt, wie bei dir, auszuschließen, keine Ahnung.

Man könnte auch so, wie du gemacht hast, ein Akku "vorher" und "nachher" vergleichen. Aber der stärkster Schwankungsfaktor bleibt hier der Mensch.

Du denkst, das Nichtbenutzen oder minimales Benutzen von Akku schadet ihm? Ha-ha. Diesen mein Akku habe ich am 08.2015 gekauft und gleich gemessen: 1998mA/h. Jetzt hat er 1890mA/h. Das ist 5,4% weniger nach 2,4 Jahren und ungefähr 10 Volladezyklen für die Zeit. Auf 80% landet er so nach 9 Jahren seiner Lebenszeit.

Auch, wenn dein Effekt auftritt, dann kann man ihn doch in Kauf nehmen?
Autor: MiMü
« am: Januar 13, 2018, 19:52:43 »

ok - Fakten unerwünscht hier....macht ma weiter  mit eurer Spielzeugentladungsleistung  8)
Autor: Raucher
« am: Januar 13, 2018, 17:24:01 »

Ja und? Auch null Bezug zu meinem Szenario seit Jahren mit richtiger Arbeitslast an Makita-Marken-Akkus welche nach nem halben Jahr Arbeitslosigkeit wesentlich weniger Ausdauer die ersten par Zyklen haben.
Das ist nicht verlässlich gemessen. Genau so, wie Autoverbrauch, mal so mal so, Motor oder die Strecke ist schuld, Fahrer bleibt doch gleicher, auch wenn er monatelang nicht gefahren ist. Du setzt voraus, daß du nach mehreren Monaten nicht länger brauchst oder nicht insgesamt stärker belastest, als nach paar Wiederholungen danach. Falls es so gemessen wird, dann wird man das akzeptieren müssen.

Wo siehst du Widerspruch?
interessante Erkenntnisse aus der Praxis die dem hier komplett widersprechen.
Autor: MiMü
« am: Januar 13, 2018, 03:04:17 »

Ja und? Auch null Bezug zu meinem Szenario seit Jahren mit richtiger Arbeitslast an Makita-Marken-Akkus welche nach nem halben Jahr Arbeitslosigkeit wesentlich weniger Ausdauer die ersten par Zyklen haben.
Autor: Raucher
« am: Januar 10, 2018, 18:03:57 »

von daher auch keine Erklärung.
Ok, hat gedauert. Nein, keine Bestätigung für dich.
Habe ein Akkuhandventilator. Für Sommer. Welcher jetzt auch mehrere Monaten unbenutzt und nicht nachgeladen gelegen hat. Habe ein Ladegerät, welcher entladen und so Kapazität messen kann. Die Ergebnisse, nach dem Vollladen: 1 Entladung 1887mA, 2 - 1893mA, 3 - 1890mA, wonach ich nicht mehr weiter gemacht habe. Im Unterschied zu dir wird die Arbeit nicht nach mehreren Monaten Abstinenz wieder neu aufgenommen, sondern der Last für den Akku gleich bleibt.
Autor: MiMü
« am: Januar 07, 2018, 11:56:23 »

Temperatur ist dann wenn der Rasen aufhört zu wachsen im Oktober/November sehr ähnlich der Temperatur wenn er wieder anfängt zu wachsen im April/Mai - eher sogar besser zum Saisonstart...von daher auch keine Erklärung.

Wie gesagt - echter jährlich reproduzierter Praxisfall - zum 5. mal
Autor: Raucher
« am: Januar 06, 2018, 23:14:54 »

Tja - Ich hab das zwar nicht studiert aber ggf interessante Erkenntnisse aus der Praxis die dem hier komplett widersprechen.
Jedes Frühjahr das gleiche Spiel. Mein Makita-Akku-Rasenmäher schaft die ersten 3-4 Mähungen nur 75% der Rasenfläche aufwärts, bis er dann wieder locker 100% nach 3 Wochen schafft mit den 2x 18Volt 3AH-Akkus - welche bis dahin ein halbes Jahr ungenutzt waren.
Natürlich 100% aufgeladen vor Benutzung.
Umgebungstemperatur spielt sehr große Rolle.
Wikipedia: " Optimal sind für viele Zellen aber 18–25 °C. Unter 10 °C kann bei manchen Arten durch den erhöhten Innenwiderstand die Leistung so stark nachlassen, dass sie nicht lange für den Betrieb eines Camcorders oder einer Digitalkamera ausreicht."

 
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