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Zusammenfassung

Autor: UniversalEntladeStation
« am: Oktober 29, 2016, 18:59:01 »

Das ist doch gut. Ein Fernsehgerät zu kaufen, wann die erste Sendstationen erst im Gespräch sind. Weil morgen sie gebaut werden und man den Fernsehgerät benutzen kann. Und wann dieses Morgen kommt, dann gleich den alten durch Farbfernsehgerät ersetzen. Bevor es Farbsendungen gibt. Aber die sind dann schon auch in aller Munde.
Autor: Card
« am: Oktober 29, 2016, 15:14:44 »

ist jetzt = ERSETZT
Autor: Card
« am: Oktober 29, 2016, 15:11:57 »

Im Gegensatz zu den meisten anderen Ports lässt sich ein SDXC-Card-Reader nicht (!) durch USB-C gleichwertig  ersetzen:
Der Card Reader ermöglicht die Erweiterung durch/Mitnahme eines NICHT überstehenden Datenträgers. 
dies ist aus Datensicherheitsgründen Von großer Wichtigkeit, da Mobilfunk-unabhängig auf diese Weise permanent backups gemacht werden können.
wenn die interne SSD ein Problem hat, sind die Daten im MacBook nämlich weg.
ein SDCX-Kartenleser benötigt fast überhaupt keinen Platz.
Ich bin der Überzeugung, dass das Motiv des Weglassens des Readers Leute zum Kauf von größeren internen SSDs nötigen soll. dies ist jetzt jedoch nicht die DatenSicherheits-Funktion.

aus diesen Gründen kaufe ich nur Notebooks mit SDXC/SD Slot (und zwar solche, wo die Karte nicht übersteht).

ich gehe auch hier leider davon aus, dass die Redaktionen bei der Bewertung viel zu großzügig mit den Herstellern umgehen. es gibt überhaupt keinen Grund, die kaum sichtbaren, günstigen, leichten und unersetzbaren SDXC-Slots wegzulassen - außer Profitgier natürlich. dafür müsste es gleich mal 10% Abzug geben. Solange das nicht geschieht, werden wir in Zukunft immer mehr Notebooks ohne KartenLeser bekommen.


Autor: Emil
« am: Oktober 29, 2016, 13:11:26 »

Es ist, wie einige schon gesagt haben, schlicht an den Bedürfnissen und Wünschen vorbei konstruiert worden. Bei einem neuen MacBook Air wäre ein nur Thunderbold 3 Schritt noch akzeptabel gewesen. Privatkunden brauchen wenn überhaupt nur wenige Ports, im geschäftlichen Bereich sieht das ganz anders aus. Damit degradiert Apple das MacBook Pro zu einem teueren Lifestyle-Produkt. In 5-10 Jahren wird es vielleicht gerechtfertigt sein, nur Thunderbold 3 zu verbauen. Aktuell ist es das aber nicht.
Autor: Robert Jasiek
« am: Oktober 29, 2016, 08:29:35 »

Hinsichtlich der Schnittstellen (und mit Ausnahme des Sonderfalls Klinke) ist die ausschließliche Verwendung von Thunderbolt 3 die Avantgarde, wie es sein sollte. Wer für seine Peripherie noch andere Anschlüsse benötigt, behält seinen alten Rechner, wartet oder kauft einen anderen Rechner mit Thunderbolt 3 und ausreichend alten Anschlüssen. So wenig mich macOS, dieses Notebook oder Apples anachronistisch-proprietäre Anschlüsse (hallo, Lightning) bei anderen Geräten begeistern, so sehr freue ich mich dich, dass Apple zwar verspätet aber nun doch die Fahne von Thunderbolt 3 hochhält.

Eigene Firma gründen, um offensichtliche Marktlücken (zB leichtes Tablet mit mattem ca. 4:3-Display und Windows / Linux, oder Gerät sowohl mit vier Thunderbolt 3 als auch einigen anderen Anschlüssen) zu füllen, ist ein nettes Totschlagargument, aber uns fehlt dazu das nötige Kleingeld. Ebenso für die Sonderauflage des einzigen Exemplars vom Spezialanfertiger.

Ein Gerät einfach nicht kaufen, wenn es einem nicht gut genug passt - sicher, das tue ich nunmehr seit 7 Jahren, da es eben immer noch kein Tablet mit o.g. Septifikationen gibt. Rudolf, die Hersteller haben auch eine Verantwortung: dem Verbraucher die Produkte herzustellen, die er braucht.
Autor: John Eisen
« am: Oktober 29, 2016, 04:22:14 »

Wer vermisst sie nicht, die RS232 mit UART 16550A und Centronics Schnittstelle?
Und erinnert sich noch einer wie lange es gedauert hat, bis ich der USB Bus durchgesetzt hat? Useless Serial Bus wurde der spötisch genannt.

Und wisst ihr warum? Weil niemand die alten Schnittstellen abgeschafft hatte.
Autor: Sven
« am: Oktober 29, 2016, 01:46:11 »

@Rudolf: Das ist ein sehr sinniger Kommentar  :o Eben das ist es doch was unten geschrieben wurde. Apple stellt Produkte her, welche den Aktionären Geld in die Kassen spülen, jedoch nicht das was die Kunden brauchen / wollen / wünschen - schwer zu verstehen, ich weiss.

Es ist günstiger vier gleiche Ports unterzubringen, nur die Kunden legen eben dann derbe drauf für Adapter & Co. Sicher hast Du recht mit "dann kauf' es halt nicht", doch eben auch das ist das Problem. Man ( z.B. ich ) möchte es gerne kaufen, doch für den Preis ist es dann doch sehr unverschämt ... unsinnig ... unverhältnismäßig.

So einfacher und besser verständlich, oder hängt's noch immer im Denk-Getriebe ?  ;D
Autor: Rudolf
« am: Oktober 28, 2016, 22:47:01 »

Immer das gleiche von den gleichen Leuten zu den gleichen Produkten..

Ist es dir zu teuer? Kauf es halt nicht!

Hat es nicht deine favorisierten Anschlüsse? Kauf es halt nicht!

Läuft es nicht nach deiner Nase weil du nur ein niemand bist? Gründe deine eigene Firma und entwickel dein eigenes Produkt!

Keiner zwingt irgendwen etwas zu kaufen..
Autor: Frank.steinard
« am: Oktober 28, 2016, 20:26:57 »

Ich glaube Apple ist seit Steve in einer anderen Firmenpolitik. Ich bin kein Fan was die Verehrung eines einzelnen angeht, denn es arbeiten vermutlich die gleichen guten Leute immer noch da!

Bei dem neuen Macbook Pro kann man ganz einfach sehen, das die Kunden wieder einmal aus den Augen verloren wurden. Die Aktionäre bestimmen hier wieder einmal den Markt. Aus der Perspektive den Leuten teure Produkte zu verkaufen die kein sinn machen (siehe iPad), wird mir wieder einmal klar, dass es nicht um den Kunden geht, sonder nur um den Profit. (Andere Unternehmen machen das auch aber meiner Meinung nach nicht mit so einer Krassen Wirkung auf den Menschen). Ein Macbook Pro 13" mit 500 Gb Festplatte kostet einfach mal 2000€!

"Hallo, Apple wollt ihr noch normale Kunden haben, ist es euch egal oder Produziert ihr nur noch für den Eigenen Bedarf?"

Bei solchen Preisen werden Menschen angesprochen die irgendwie (egal für welchen Preis) anders sein wollen. (Mit dem Macbook Pro sind sie das ganz bestimmt, sie haben einen Standart der in der "normalen" Welt noch kaum angekommen ist. Im Prinzip sind sie in die Zeitmaschinen gestiegen haben sich die Schnittstellen aus der Zukunft geholt  und verbaut, das dieses aber einfach nicht nutzbar sind in der Gegenwart ist ja egal).
Mit rationalen Menschlichen verhalten hat das eigentlich nicht mehr zu tun! So viel Geld für das "Sinnvollste Model" auszugeben und das mit nur einem Argument: das Betriebssystem ist besser. (...). Ich verliere meinen Glauben an Apple .

Schnittstellen sind wichtig und gerade bei einem Allrounder, dem Mobilen PC / Laptop ist sowas unabdingbar.
Autor: MY3
« am: Oktober 28, 2016, 18:08:47 »

Es tut mir leid, aber diese Antwort wirkt sehr verblendet. Sie argumentieren unsinnig, um dieses Produkt und eine aus dem rudergelaufene Firmenpolitik zu verteidigen. Das ist alles andere als Objektiv.

Meiner Ansicht nach tritt Apple hier arrogant auf und zwingt den Kunden ihre Wünsche auf, statt umgekehrt auf die der Kunden zu hören. Wohlverstanden, ich will nicht sagen, dass dies bei vielen anderen Herstellern nicht auch der Fall ist. Ich empfinde diesen Weg einfach als falsch und fehlgeleitet.

Ein Produkt sollte den Ansprüchen entsprechen. Von einem MacBook Pro kann daher erwartet werden, dass es dem professionellen Umfeld dient. Es muss universell, einfach und schnell einsetzbar sein. Dabei erwarte ich nun mal einen CardReader, um schnell Daten von Speicherkarten zu bekommen. USB-Ports, um ältere Geräte direkt anzuschliessen. Idealerweise ist auch ein RJ-45 vorhanden, um Netzwerke und Netzwerkgeräte schnell zu Warten/Überprüfen. Nur um hier einmal einige Punkte zu nennen. Es kann doch unmöglich erwartet werden, dass beispielsweise im Supportbereich mit 5kg Adaptern an einem Werkzeuggürtel herumhantiert wird.

"Daten rüber ziehen ist in Zeiten von dropbox und Co. auch wesentlich bequemer geworden."
Es gibt Gründe wie den Datenschutz, warum viele Nutzer Daten nicht über Clouddienste verschieben sondern diese lieber physisch weitertransportieren.

"Smartphone am Laptop laden? Also den einen Akku nehmen um einen anderen aufzuladen? Halte ich für ein sehr veraltetes Szenario."
Dieses Argument ist völlig realitätsfremd. Ausser Haus fernab von Steckdosen war ich schon zig mal froh, meinen leeren Smartphoneakku über den sehr viel grösseren Notebookakku zu laden. Die allseits beliebten Powerbanks funktionieren im Übrigen genau gleich.

"Irgendwann muss man halt alte Zöpfe abschneiden sonst hätten wir heute immernoch alle nen com und ps2 Anschluss am Rechner weil irgendwer mit nem Uraltgerät um die Ecke kommt."
Die COM-Ports sind auch heute noch verbreitet, um z.B. Schneideplotter anzusteuern. Selbst neuere Mainboards besitzen häufig Controller und Anschlüsse, ohne dass für den Betrieb zusätzliche Steckkarten gekauft werden müssten. Und selbst ein PS2-Anschluss findet man manchmal noch.


Beamer im Geschäftsalltag haben mit Masse auch nur eine VGA Buchse als Anschlussdose verbaut, vielleicht auch HDMI oder auch mini HDMI vielleciht auch ClickShare oder sonst was. Da gibt es schon seit Jahren keinen gemeinsamen Nenner mehr. Daten rüber ziehen ist in Zeiten von dropbox und Co. auch wesentlich bequemer geworden. Smartphone am Laptop laden? Also den einen Akku nehmen um einen anderen aufzuladen? Halte ich für ein sehr veraltetes Szenario. Drucker anschließen war in Zeiten der lpt1 Ports noch ein Thema, 2016 garantiert nicht mehr und es gibt zeitgemäßere Wege wie ich meine Daten ausgedruckt bekomme.

Irgendwann muss man halt alte Zöpfe abschneiden sonst hätten wir heute immernoch alle nen com und ps2 Anschluss am Rechner weil irgendwer mit nem Uraltgerät um die Ecke kommt.

Bis auf Apple gibt es da leider nicht viele Hersteller die mal endlich konsequent diesen Weg gehen. In ein paar Jahren rennen alle nur noch mit USB-C herum und diese Diskussion von heute über "wo ist mein hdmi und vga port" ist maximal nur noch eine nette Nerd-Anekdote.

*hust* welcher beamer im firmenumfeld hat den bitte usb-c? ok adapter#1. kollege/kommilitone will schnell daten rüber ziehen? adapter#2. Smartphone laden? adapter#3 drucker anschließen? adapter#4 -> ok würde auch mit adapter#3 funktionieren...monitor anschließen (wenn keine dockingstation da ist) adapter#5...

offen sein für neues in allen ehren, aber so umgesetzt für mein arbeitsalltag völlig hirnlos...
Autor: Marc L
« am: Oktober 28, 2016, 17:54:20 »

Daten übertragen via cloud ja ne ist klar. Weil 100mbit im upload ist ja überall heute standard.
Autor: V_ossi
« am: Oktober 28, 2016, 14:25:54 »

Full Quote...

Prinzipiell finde ich das Vorgehen ja auch nicht verkehrt, aber hätte man nicht wenigstens einen USB 3.0 Typ A Anschluss verbauen können? Damit hätte man sich einen Großteil der gerechtfertigten Kritik sparen können. Und so unwahrscheinlich einige der genannten Szenarien auch sind, soll ich mir etwa komplett neue Peripheriegeräte (z.B. neue Maus/ externe Festplatte/ USB Stick) kaufen, weil mein neuer Laptop keinen Anschluss mehr dafür hat?

Man kann sich zwar jedes Szenario irgendwie schön reden, aber wenn ich jetzt meine Urlaubsbilder an meinem Fernseher angucken will? Natürlich kann ich die im Netzwerk freigeben, aber sobald ich die auch jemand Anderem (nicht via Social Network) zeigen will, wäre es am einfachsten die Bilder kurz auf einen Stick zu ziehen.

Und auch ein Datenaustausch via USB Stick ist immer noch einfacher, als per Cloud. Welche nehme ich denn da? ICloud, One Drive, Google Drive, Dropbox?
 
Autor: Friedrich
« am: Oktober 28, 2016, 13:54:42 »

Beamer im Geschäftsalltag haben mit Masse auch nur eine VGA Buchse als Anschlussdose verbaut, vielleicht auch HDMI oder auch mini HDMI vielleciht auch ClickShare oder sonst was. Da gibt es schon seit Jahren keinen gemeinsamen Nenner mehr. Daten rüber ziehen ist in Zeiten von dropbox und Co. auch wesentlich bequemer geworden. Smartphone am Laptop laden? Also den einen Akku nehmen um einen anderen aufzuladen? Halte ich für ein sehr veraltetes Szenario. Drucker anschließen war in Zeiten der lpt1 Ports noch ein Thema, 2016 garantiert nicht mehr und es gibt zeitgemäßere Wege wie ich meine Daten ausgedruckt bekomme.

Irgendwann muss man halt alte Zöpfe abschneiden sonst hätten wir heute immernoch alle nen com und ps2 Anschluss am Rechner weil irgendwer mit nem Uraltgerät um die Ecke kommt.

Bis auf Apple gibt es da leider nicht viele Hersteller die mal endlich konsequent diesen Weg gehen. In ein paar Jahren rennen alle nur noch mit USB-C herum und diese Diskussion von heute über "wo ist mein hdmi und vga port" ist maximal nur noch eine nette Nerd-Anekdote.

*hust* welcher beamer im firmenumfeld hat den bitte usb-c? ok adapter#1. kollege/kommilitone will schnell daten rüber ziehen? adapter#2. Smartphone laden? adapter#3 drucker anschließen? adapter#4 -> ok würde auch mit adapter#3 funktionieren...monitor anschließen (wenn keine dockingstation da ist) adapter#5...

offen sein für neues in allen ehren, aber so umgesetzt für mein arbeitsalltag völlig hirnlos...
Autor: nobodyknows
« am: Oktober 28, 2016, 13:47:33 »

in der "übergangszeit" wäre es sinnvoll gewesen wenigstens einen standard usb 3.0 anschluss zu verbauen, da man so externe festplatten, usb-sticks, wireless adapter, eine maus / keyboard oder einen usb hub anschliessen könnte. jedesmal einen adapter und dann ein altes gerät anschliessen zu müssen, hört sich nicht besonders gut an. der preis ist auch viiiiel zu hoch für eher laue specs. für den preis hätte da eine gtx 1080 oder zumindest 1060 drin sein müssen.
Autor: IvIv
« am: Oktober 28, 2016, 13:08:35 »

*hust* welcher beamer im firmenumfeld hat den bitte usb-c? ok adapter#1. kollege/kommilitone will schnell daten rüber ziehen? adapter#2. Smartphone laden? adapter#3 drucker anschließen? adapter#4 -> ok würde auch mit adapter#3 funktionieren...monitor anschließen (wenn keine dockingstation da ist) adapter#5...

offen sein für neues in allen ehren, aber so umgesetzt für mein arbeitsalltag völlig hirnlos...

 
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