Notebookcheck
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Zusammenfassung

Autor: SigismundRuestig
« am: September 26, 2016, 22:57:45 »

Da  folgen die Marketingabteilungen der Autohersteller dem Medienhype zum Automomen Fahren  auf Hochtouren - wohl auch, um von den nicht beherrschten Klima-und Umwelt-Problemen der schmutzigen, veralteten Otto-bzw. Diesel-Motor-Technologien abzulenken (Nicht umsonst werden die entsprechenden Vorschriften auf EU-Ebene nicht verschärft! Nicht umsonst genießt Tesla als US-Hersteller eine derartige Aufmerksamkeit!). Da wird dann aber auch schon über die ersten schweren Unfälle beim Autonomen Fahren berichtet. Dumm gelaufen! Man erkennt aber mittlerweile, dass das Autonome Fahren nicht nur eine technische Herausforderung darstellt - insbesondere in Bezug auf die technische Sicherheit -, sondern mehr noch ungelöste ethische, rechtliche und Informationssicherheitstechnische Probleme mit sich bringt.  Vom Stand der vergleichbaren PC- und Smartphone-Sicherheit kann jeder Nutzer ein Lied singen. Doch die Politik (allen voran der unsägliche Mautflüsterer Alexander Dobrindt), der mittlerweile organisiertes Staatsversagen bei der Kontrolle der Abgaswerte vorgeworfen wird, gebärdet sich weiterhin autohörig!

"TaTü TaTa TaTü TaTa.
Wer ist der Herr und wer der Sklave?
Ist es Fortschritt oder Plage?
Ist es Abenteuer oder Pflicht?
Digitaler Lifestyle, Transparenz ist geil,
Mobilität am WiFi-Seil!
Freude am Fahren? Wenn Sensoren versagen?
TaTü TaTa TaTü TaTa.
Mobil am analogen Abschlepp-Haken."

Freud und Leid des fahrerlosen Fahrens auf den Punkt gebracht:

https://youtu.be/njj5Z7KzG60
http://youtu.be/WzvpF6JR1cE

Viel Spaß beim Anhören! Und lasst Euch die Realität nicht vermiesen!
Autor: JKM
« am: September 26, 2016, 17:25:27 »

Im verstehe nicht, was der Artikel hier im Notebookcheck macht.

Die Automatosierung von diversen Geräten ist der übliche technologische Fortschritt, den eine technologisierte Zivilisation ständig macht.

z.B: gab es den Schritt zum Autonomen Telefonieren viel früher, als das autonome Autofahren. Früher musste beim Telefonieren im Amt manuell verbunden werden a la Frau vom Amt. Das hat man längst vergessen, weil es für die heutige Zivilisation mehr als eine Generation her ist. Heute würde man als große Bedeutende Schritte in der Telefonie eben die Funkttechnik (Handy) oder das Smartphone sehen. Dafor gab es halt die Telegraphie, wo man ein Telegramm mittels akustischer (Funkt), optischer (Morsen) oder elektronischer (Kabel) Technik die Nachricht übermittelte. Das waren damals auch bedeutende Technologische Entwicklungen in der Gesellschaft, die die Gesellschaft veränderte. Bevor das Autonome Fahren ein großes Thema wurde, wurde längst über Jahrzehnte per Diagnostik Informationen im Auto gesammelt. Deshalb begann der Glaube an Autonomes Fahren schon ab dem Zeitpunkt, wo die Daten-Ermittlung begann. Mit der Vergünstigungen von Diagnostik und der Chip-Technik wird früher oder später ein mehr oder wenigeres autonomes Fahren möglich sein. Dazu braucht man keine sinnlosen Deloitte-Studien (= nur befragen ahnungloser Nutzer).

Denn auch ohne autonomes Autofahren, ist die Entwicklung der "Autonomie" längst im Laufen. Üblich wird dies "Automatismus" genannt.

Grundsäch fragt man sich, warum so ein Artikel hier geschrieben wurde.
Vielleicht ist der Artikel deshalb hier von "Bedeutung" weil Nvidia mit Nvidia Drive PX 2 versucht in den Autonomen Automarkt einzusteigen und dies auch noch als besonders Technolgischen Schritt für den Autonomen Autofahren ansehen. Aber das ist falsch, weil im Gegensatz zum bisherigen Tegra-Einstieg in den Autoindustrie war die Tegra-Plattform als Multimedia-Plattform eine fertig entwickelte Allrund-Plattform, was Drive PX 2 für das Autonome Fahren nicht ist. Es diehnt höchstens als Zentrale Rechnen-Einheit, die zuerst einmal die dezentralen Assistenten & zusätzlichen Diagnostik-Einheiten verbindet. Im Grunde ist den Zentralisierung der Rechenaufgaben das geringste Problem. Vorlaufig ist es eine Umstellung.

Bestes Beispiel ist ja Tesla, die jetzt mit einem Software-Update in der Diagnostik der Radar-Technik eine höhere Priorität = Informations-Wertigkeit gibt. Genau das Umgehen mit Diagnostik-Fehlern ist das Hauptproblem des Autonomen fahren, die dann entscheidet, wie viel Autonomes Fahren im Alltag dann schulussendlich möglich ist. Aufgrund er unterschiedlichen Fahrbedingungen (Nebel, Regen, Glatteis, Schnee, Sonne, Nacht, usw usw.) sind überhaupt mehrere Diagnostik-Techniken nötig, weil eine Diagnostik-Tecnik nie alle Wetter-&-Co-Situationen abdecken kann.
Autor: Redaktion
« am: September 26, 2016, 11:30:58 »

Das autonome Fahren kommt, da sind sich Experten und Automobilbranche sicher. Trotz Zweifel an der Sicherheit interessieren sich schon heute über 50 Prozent der Deutschen für das Thema selbstfahrende Autos. Ein zusammenfassender Bericht.

http://www.notebookcheck.com/Selbstfahrende-Autos-UEber-50-Prozent-sind-interessiert.177748.0.html

 
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