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Zusammenfassung

Autor: Benno81
« am: Juli 05, 2016, 17:14:24 »

Diese dubiosen Lock- bzw. FAKE-Angebote existieren schon länger (>2013), und sind eine inzwischen leider recht etablierte Betrugsmasche. Auch wenn Verbraucher diese relativ leicht als solche identifizieren können, hätte Amazon damals wesentlich nachhaltiger reagieren müssen. Aufgrund des derzeitigen Ausmaßes, geschieht dies nun hoffentlich.

Auch von mir ein Danke für den hierauf hinweisenden Beitrag!  :)
Autor: Capone2412
« am: Juli 05, 2016, 13:29:44 »

Wer solch ein Angebot wahrnimmt, resp. die "Anbieter" auch noch über die angegebene Email direkt anschreibt, ist selbst Schuld!

Da muss man echt keinen Sachverstand oder besondere Erfahrung im IT-Bereich oder dem Umgang mit dem "Internetz" haben.
Dass so ein Angebot, das viel zu billig ist, über dubiose Email-Adressen läuft und einen Geldtransfer ins Ausland erfordert, schlimmer stinkt als der Kairoer Fischmarkt bei 45 Grad im Schatten, sollte jedem mit einigermaßen gesundem Menschenverstand sofort einleuchten.

Bei den ganzen Fishing-Emails und gefakten Mahnungen, "Ihr Rechner ist infiziert"-Popups etc. habe ich vollstes Verständnis. Die sehen für ein unerfahrenes Auge oft täuschend echt aus und können weniger versierten Nutzern wirklich Angst machen. Da muss großflächig Aufklärungsarbeit geleistet werden.

In diesem Fall hier müssten allerdings sofort alle Warnglocken angehen. Man wird hier schließlich von nichts und niemandem zu irgendwas gedrängt oder gar bedroht. Aber Gier frisst bekanntlich Hirn.
Autor: s2g
« am: Juli 04, 2016, 19:36:18 »

Naja, bei diesen Anbietern kann man eh nicht kaufen, da Amazon eine Zahlung direkt unterbindet. Oft steht auch dabei bei diesen Anboetern, dass man sich vor dem Kauf per Email melden soll. Dann bekommt man Überweisungsdaten...

Jeder mit Hirn und Verstand sollte spätestens dann verstehen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.

Würde die Zahlung nämlich bei Amazon laufen, hätte man als Käufer ratzfatz sein Geld wieder, selbst wenn der Kauf über Amazon bei diesen dubiosen Anbietern klappen sollte.

Und wer bei einem Kauf, den er über Amazon tätigen will, sich zu einer Überweisung überreden lässt, bei einem viel zu niedrigen Preis, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Da sollten eigentlich alle Alarmglocken schrillen.
Autor: Hayman
« am: Juli 04, 2016, 19:33:51 »

Danke für den Beitrag!

Das ist mir gestern auch aufgefallen.

bei vielen Laptop-Angeboten stand man solle sich vor dem Kauf per Email melden.

Es hat mich gewundert, dass man bei Amazon solche unseriösen Angebote einstellen darf.

Das erste Angebot habe ich kurzfristig sogar ernst genommen. Zum Glück war die gleiche Masche dann jedoch bei mehreren Laptops zu beobachten.

Einige sind darauf eingegangen, denn aus 10 Stück verfügbar, wurden 9, 8, ...

traurig.

Grüße Hay
Autor: Redaktion
« am: Juli 04, 2016, 16:24:45 »

Aktuell tummeln stoßen wir wiederholt auf vermeintliche Schnäppchen-Angebote mit Grund zur Annahme dass es sich hier um Anbieter mit betrügerischer Absicht handelt.

http://www.notebookcheck.com/Amazon-Achtung-vor-betruegerischen-Angeboten.168537.0.html

 
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