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Topic summary

Posted by Job
 - August 29, 2022, 07:31:39
Politik und Kunst waren schon immer untrennbar in vielen Fällen. Shakespeare, um mal ein älteres aber vielen bekanntes Beispiel zu nehmen, war oft in seinen Stücken hochpolitisch. Vor allem in Zeiten oder Staatsformen und denen Kritik an der Politik nicht gerne gesehen oder sogar unter Strafe gestellt wurde. Diese Kritik musste dann implizit und/oder Interpretationssache bleiben.

Kunst entsteht ja aus den Anliegen des Schaffenden heraus, und diese können, ja sind es sogar oft, politisch. Der Autor sollte zwar von der Geschichte getrennt werden, aber Einflüsse werden selbst unbeabsichtigt, zum gewissen Grad, in das Werk einfließen. Wenn ich weibliche Brüste geil finde und die aktuelle Entwicklung ignoriere, bin ich auch eher dazu geneigt, diese in entsprechender Form darzustellen als anders.

Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, das Initiativen wie die im erwähnten Artikel oft nur Zünder ins Feuer kippen und die Sache falsch aufgezogen wird. Man muss sich doch mal ansehen, was das für Spieler sind, die hauptsächlich (über) ambitioniert solche Games zocken und dann auch im Profibereich. Die legen einfach gewisse Umgangsformen an den Tag, weil es unsanktioniert bleibt; da werden Sachen internalisiert, die dann zu, sagen wir, höchst ungünstigen Zeiten herausplatzen, siehe diverse N-Ausdrücke oder andere Beschimpfungen in einem öffentlichen Stream.

Die Leute sollten schon früh lernen, das gewisse Sachen einfach nicht stimmen und schon gar nicht ausgesprochen werden sollen und dürfen. Das heißt schon im Amateurbereich, sollten Bann-Hammer mit entsprechender Belehrung folgen. Bei Minderjährigen gleich noch ein Appell an die Erziehungsberechtigten, die aufgrund der Natur der 'Internet-Spiele' natürlich schwer greifbar sind. Hier gilt es also Initiativen anzusetzen, auch Mal hinzusehen, nicht nur was sondern auch WIE die eigene Rotzgöre spielt.

Im Profibereich darf es dann auch gerne empfindliche monetäre Strafen mit Bann geben.

Aufklärung und Zeichen setzen, dass solch ein Verhalten nicht toleriert wird, statt forcierte "Gleichberechtigung", die in den Köpfen der Leute nichts ändert.

Im aktuellen eSport-Klima würde ich nicht mal als Mann spielen wollen. Man sieht es ja schon in den unteren Hobby-Ligen in gewissen Team-Spielen, wie Overwatch, wie die Leute dort im Chat auftreten. Einfach erbärmlich und nicht gesellschaftstauglich; auf der anderen Seite würde keiner so Auge in Auge reden, weil dann doch noch immer andere Konsequenzen subtil umherschweben, die einen erwischen könnte. Wer so im Real Life rumrennt wie online, und ich meine die schlimmen Fälle, die einen Krebs wünschen und ähnliches, wäre nicht gesellschaftsfähig. Diese Leute erreicht man nicht durch im Artikel erwähnte Initiativen.
Posted by Tumbling Tower
 - August 28, 2022, 17:16:13
Quote from: Redaktion on August 27, 2022, 17:15:39Anstelle von körperlichen Attributen zählen geschlechtsunabhängige Fertigkeiten wie mentale Stärke, ein gutes Reaktionsvermögen, strategisches Geschick und hohe Konzentration.
Muss man jedem, wer etwas ausm Sucht oder Interesse, oder Hobby ausdauernd oder lange und stur und vielleicht zu Nachteilen von anderen wichtigen Sachen was macht gleich die "mentale Stärke" bescheinigen? Das ist hier schon Selbstbeweihräucherung bei Equal Esports 😛. Hier fehlt chronisch der Hinweis "macht süchtig". Was muss geschehen, daß die bekannte Tatsache ihnen wie auf Zigarettenpackungen wie einfach dazu beigeben auferlegt wird?
Posted by Dice
 - August 28, 2022, 15:46:43
Bin ich der einzige der gerne weibliche Spieler im E-Sport sehen würde?
In den Jahren in denen ich die LoL Ligen gesehen hab bestanden alle Teams nur aus Männern, also find ich es gut dass Leute versuchen das zu ändern.

Das Zählen von weiblichen Hauptfiguren vs. männlichen vs. Trans/Nongender oder whatever finde ich allerdings auch etwas cringe. In den meisten Spielen sieht man doch eh nur irgendeine kleine Figur die rumrennt. Zum Beispiel, in Undertale wurde iirc nie gesagt ob die Figur die man spielt ein Junge oder ein Mädchen ist. Das hat mich nicht gestört, für die Geschichte macht es nicht wirklich nen Unterschied.
Andererseits ist es ganz cool nicht immer nen Mann spielen zu müssen der Frauen rettet. Nichts gegen euch Link und Mario, aber ein bisschen Abwechslung schadet nicht. ^^
Posted by Tumbling Tower
 - August 28, 2022, 15:21:20
Quote from: Mercenary on August 28, 2022, 10:41:02Der Effekt wird der gleiche sein wie in der (amerikanischen) Filmindustrie: steigendes Desinteresse und Kaufverweigerung bei den Konsumenten.
Tippe ich auch darauf.
Es gibt ein Ingolf Lück. Welcher damals eine Sketchshow im Fernseher machte. Super Format, haben wir immer geschaut. Für uns alles kaputt gemacht hat das Zuteilen von viel, nach dem Gefühl 50%, Sendezeit an Bastian Pastewka mit seinen rein Schwulenwitzen, die für uns extrem langweilig waren.

Am Anfang, als er noch anteilig wenig Sendezeit hatte, war das noch in Ordnung und seine Witze frisch und Interessant. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß nichtschwules mitm schwulen Kontingent sich gut auf die Einschaltquoten ausgewirkt hat. So, wie bisschen Salz oder anderen Zutat in die Suppe. Nach dem wir immer weniger "unseren" Witzen hatten und B.P schon fast allein dort was sprach (eher schwul geweint), haben wir abgeschaltet. Das war noch lange bevor Internet alles ersetzt hat. Allein schwule Kontingent hat, wie es aussieht, nicht die Sendung hoch gezogen.
Posted by Tumbling Tower
 - August 28, 2022, 13:30:06
Quote from: Redaktion on August 27, 2022, 17:15:39spielen in Deutschland 48 Prozent der Frauen digitale Spiele, bei den Männern sind es 52 Prozent.
Auf die Schnelle, beim Lesen von der ersten Satzhälfte, dachte ich schon, daß es Geschlechtergerecht zu mehr, als 2 Eckpunkten kommt. Aber anscheinend, mit der Tema profiliert man sich danach.

Quote from: Redaktion on August 27, 2022, 17:15:39Die Frau muss immer dreimal besser sein, weil sonst immer Leute sagen, du hast dich hochgeschlafen. Und deswegen ist es super schwierig, als Frau an die Spitze zu kommen und deswegen gibt es so wenige.
Nach meinem Gefühl aus meiner Arbeitsleben schlafen sich, oder bieten sich dazu an, 50% der Frauen sofort, wenn sie kommen. Wenn dabei nicht hoch, dann um sich durchzusetzen. Beim Erfolg, was nicht immer klappt, weil nicht allem Männer das mitmachen, kommen sie auf Ergebnis auch fast sofort. Das wissen, weil schnell merken, alle Leute: Männer und Frauen. Und diese Leuten sprechen genau so darüber. Darum würde ich hier nicht auf Geschlechter teilen, sondern auf Bestechung Gebende-Nehmende und die andere, auf der anderer Seite.

Alsbald muss man mitm auf Geschlechterrollen-Vorurteilen😱 basierten Dornröschenmärchen was machen 🤣.
Posted by Mercenary
 - August 28, 2022, 10:41:02
Nun, die gleichen Personen die dies schon in Hollywood und anderen Bereichen der Unterhaltungsindustrie eingeführt haben, versuchen natürlich auch im Bereich der Videospiele Fuß zu fassen. Irgendwo müssen die im Überfluss indoktrinierten Geisteswissenschaftler ja arbeiten. Der Effekt wird der gleiche sein wie in der (amerikanischen) Filmindustrie: steigendes Desinteresse und Kaufverweigerung bei den Konsumenten. Daran werden auch die allgegenwärtigen Beschimpfungen des Konsumenten als -ist und -phob nichts ändern.
Bis den Verantwortlichen klar wird, das die kleine Minderheit die lautstarke Forderungen stellt leider nicht die notwendige Kaufkraft aufbringt (und auch gar nicht will). Dann wird die Industrie sich vielleicht wieder auf das besinnen was zählt: eine gute Geschichte, spannende Spielmechaniken oder fantastische Präsentation.
Posted by motard
 - August 27, 2022, 19:21:40
Bravo M. Rivola!

Ich hätte es nicht besser schreiben können.

Weg mit diesen Woko Haram Wahn! Alles wird auf bestimmte Reizthemen reduziert heutzutage. *kotz






Posted by M. Rivola
 - August 27, 2022, 18:38:12
Diversität ist eine Pandemie.
Wir brauchen nicht mehr Diversität sondern mehr QUALITÄT.

Wenn ich in ein Flugzeug einsteige interessiert mich weder das Geschlecht noch die Hautfarbe des Piloten, sondern nur dessen Fähigkeiten. Wieso sollte das im Alltag anders sein? Es werden leute diskriminiert unter dem Deckmantel der "Diversität", was im Umkehrschluss nichts anderes ist als die Verdrängung bestimmter Geschlechter, Hautfarben und Politischen Ansichten, also genau das Gegenteil von Diversität.

Ich frage mich wann ihr Schreiberlinge endlich mal ein Rückgrat entwickelt und diesen absoluten Wahnsinn der an düstere Zeiten erinnert, endlich kritisiert anstatt dem Wokem Kult auch noch eine Plattform zu geben?

Politik hat sich gefälligst aus Kunst, Filmen, Musik und Spielen rauszuhalten. Jeder normale Mensch würde das bevorzugen, außer Woke Kultisten die ihre Propaganda auch in Filmen, Musik und Games anderen Leuten aufdrücken wollen. Allmählich haben es die Leute satt und Netflix fällt immer wieder auf die Nase mit diesem mist, zuletzt mit Resident Evil.


Übrigens gab es schon immer genügend interessante Weibliche Charaktere in Games, auch abseits von Lara Croft. Warum Frauen die immer nach Gleichberechtigung schreien(die es schon seit Jahrzehnten gibt), immer wieder mit dem Frauen Power nonsense anfangen müssen wenn irgendwo eine Frau in einem Game vorkommt, weiß nur der Wind. Man könnte meinen wir kämen gerade aus dem Mittelalter.

Gleichberechtigung ist schon seit Jahrzehnten im Westen vorhanden und kein Thema mehr, Diversität ebenso. Was wir brauchen ist Gesunder Menschenverstand und wieder zurück dorthin wo es noch um Leistung und Qualität ging und nicht um Hautfarbe. Jeder der diesen Diversity Propaganda Quatsch unterstützt, unterstützt Spaltung und ungleichberechtigung.

Und Konzerne und ihre CEOs und Marketing Lügner, die jeden Mist mitmachen solange es den Profit steigert, sind die Letzten die ich als Redakteur zu sowas befragen würde.
Posted by AnonCoward
 - August 27, 2022, 18:15:39
Der Begriff "Diversität" bedeutet heutzutage, dass im Grunde alle Menschen gleich sein sollen außer in den oberflächlichsten aller Dinge, nämlich Hautfarbe und sexueller Orientierung.

Daneben gibt es zwar noch das Geschlecht, aber da soll ja abgeschafft werden, insofern hat der Autor genau das rausgesucht, wogegen ja jetzt auch gekämpft wird. Woher will der Autor denn wissen, das es sich dabei um weibliche Figuren handelt? Nur weil der Entwickler das so behauptet? Das war vermutlich ein weißer alter Mann. Der weiß gar nicht wovon der da redet.

Diversität = Identitätskamikaze.
Posted by Redaktion
 - August 27, 2022, 17:15:39
Noch bis morgen Sonntag, 28. August 2022, treffen sich auf der Gamescom 2022 Spielefans mit Entwicklern und Publishern von Computer- und Konsolenspielen. Bei vielen Spieleneuheiten zeichnet sich ein spannender Trend ab: immer mehr Games haben starke weibliche Figuren. Das sei ein klares Zeichen gegen Geschlechterstereotype und für mehr Diversität, sagen Telekom und eine Wissenschaftlerin.

https://www.notebookcheck.com/Gamescom-2022-Mehr-Diversitaet-statt-Sexobjekte-und-Bordellbesuche-in-Games.643453.0.html