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Zusammenfassung

Autor: Bigfoot29
« am: Januar 28, 2021, 12:37:36 »

Neu ist halt, dass das von einem Hersteller aufgegriffen wurde und nach Asus nun also ein wenig Bewegung in die Sache kommt. Mal sehen, ob daraus mal ein fix-fertiges produkt wird. ;)

Ich wollte damit sagen: Wenn Lenovo - oder ein x-belieber anderer Hersteller - es gewagt hätten, die NB-Bodenplatte schon mit entsprechendem Schlitz - ordentlich gestanzt und gegen Abrieb abgerundet - zum Herausführen des PCIe-x4-Kabels zusammen mit dem Adapter angeboten hätten, DANN könnte man von einem sinnvollen Produkt von Lenovo sprechen.

Ja, es ist schön, wenn die Hersteller endlich begreifen, dass eGPU so langsam interessant wird. Aber diese Lösung ist für mich eher Hohn als ein echtes Produkt. Denn wie ich schon schrieb: Einen x4-Adapter gab es schon vor Jahren. Und beim E495 musste man nichtmal irgendwas fräsen, um das nutzen zu können.

Schöner wäre es, wenn die Hersteller endlich USB4 integrieren. Alles Notwendige ist da. Selbst vorher wäre schon alles für TB3 dagewesen (auch wenn man es nicht hätte TB3 nennen dürfen). Apple zeigt da mit seinem Pseudo-USB4 gerade, dass das nicht nur heiße Luft ist.

Aber gut, an der Misere ist auch AMD, wo eingesetzt, nicht ganz unschuldig. Woher sollten die OEMs die Lanes nehmen...
(Keine Ahnung, ob das ein Intel oder AMD-Board ist. ^^ )

Regards, Bigfoot29
Autor: Alexander Fagot
« am: Januar 28, 2021, 10:49:50 »

Und daran ist jetzt... was genau neu? Das ging schon seit 2 Jahren. Getestet im E495 mit entsprechender Adapter-Karte. Dazu musste man auch nix auffräsen sondern konnte die Kabel am MicroSD-Kartenslot  (bzw. am Gehäuse darüber) herausführen und die "e-GPU" bei Bedarf am Flachbandkabel abstöpseln. Ich hab meine Tests damals mit einer GTX1080 gemacht. Ja, die Leistung war besser. Aber die Konstruktion nahm letztlich zu viel Platz weg. Da war der Tower, der eh unterm Schreibtisch stand, dann doch die bessere Alternative. Zumal sich die Treiber unter Linux nicht ganz grün waren. Spätestens mit Vulkan hakte es dann vollständig.

"Aus dem Osten nichts neues" also. ;)

Regards, Bigfoot29

Yo eh ;) Habe ja auch erwähnt, dass Modder das Prinzip bereits kennen dürften. Neu ist halt, dass das von einem Hersteller aufgegriffen wurde und nach Asus nun also ein wenig Bewegung in die Sache kommt. Mal sehen, ob daraus mal ein fix-fertiges produkt wird. ;)
Autor: Bigfoot29
« am: Januar 28, 2021, 08:12:02 »

Und daran ist jetzt... was genau neu? Das ging schon seit 2 Jahren. Getestet im E495 mit entsprechender Adapter-Karte. Dazu musste man auch nix auffräsen sondern konnte die Kabel am MicroSD-Kartenslot  (bzw. am Gehäuse darüber) herausführen und die "e-GPU" bei Bedarf am Flachbandkabel abstöpseln. Ich hab meine Tests damals mit einer GTX1080 gemacht. Ja, die Leistung war besser. Aber die Konstruktion nahm letztlich zu viel Platz weg. Da war der Tower, der eh unterm Schreibtisch stand, dann doch die bessere Alternative. Zumal sich die Treiber unter Linux nicht ganz grün waren. Spätestens mit Vulkan hakte es dann vollständig.

"Aus dem Osten nichts neues" also. ;)

Regards, Bigfoot29
Autor: Redaktion
« am: Januar 27, 2021, 21:40:07 »

Was tut man nicht alles, um das wohl noch bis 2022 fehlende USB4 beziehungsweise Thunderbolt 3 und Thunderbolt 4 auf einem AMD Ryzen-Laptop nachzubauen. Nachdem Asus mit dem Gaming-Convertible ROG Flow X13 und einer kompakten eGPU auf mobiler RTX 3080-Basis bereits eine eigene proprietäre Lösung vorgestellt hatte, liefert Lenovo in China nun eine andere Idee: Wie wärs, wenn man einfach den PCIe NVMe M.2-Slot im Notebook anzapft und eine echte Desktop-GPU wie die Nvidia Geforce RTX 3090 dranhängt?

https://www.notebookcheck.com/Nur-fuer-Modder-Lenovo-zeigt-Thunderbolt-4-eGPU-Alternative-fuer-AMD-Ryzen-Laptops-mit-Nvidia-Geforce-RTX-3090.517225.0.html

 
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