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Zusammenfassung

Autor: Fanal
« am: Dezember 30, 2020, 11:53:11 »

Hier ist ein Vergleich der Kühlsystem: animiertes GIF.

Wie man sieht, wird die CPU in beiden Systemen von beiden Lüftern gekühlt, daher gibt es bei den Geräuschemissionen bei einer CPU-Last keinen großen Unterschied. Die Maximal-Werte des NBC-Stress-Testes mit gleichzeitiger CPU und dGPU-Belastung erreicht man natürlich mit einem System ohne GPU nicht.

Generell sind sowohl CORE 14 als auch MEDIA 14 sehr leise bei alltäglicher Nutzung, dank der besonders effizienten CPU. Auch reine Single-Core-Last ist sparsamer als Multicore-Rendering. Man sollte sich da IMHO nicht von den NBC-Stress-Test-Werten verunsichern lassen.

VG,
Tom

Vielen Dank für die Antwort und den tollen Community Support, den ihr leistet! Das Gif ist sehr hilfreich.

Kurz zu meiner oberflächlichen Einschätzung: Das Core hat drei und damit eine gemeinsame Heatpipe mehr, das Media dafür zwei breitere Heatpipes. Für das tägliche Arbeiten (deaktivierte GPU) sollte das Core wohl die bessere passive Kühlung bieten, da mehr Kupfer und größere Oberfläche. Das Media wird wohl unter Last (ohne dGPU) leiser sein, da ca. 50W weniger Wärmeleistung gekühlt werden muss und die gleichen Lüfter wie beim Core zur Verfügung stehen.
Autor: XMG Community
« am: Dezember 27, 2020, 04:27:25 »

Hier ist ein Vergleich der Kühlsystem: animiertes GIF.

Wie man sieht, wird die CPU in beiden Systemen von beiden Lüftern gekühlt, daher gibt es bei den Geräuschemissionen bei einer CPU-Last keinen großen Unterschied. Die Maximal-Werte des NBC-Stress-Testes mit gleichzeitiger CPU und dGPU-Belastung erreicht man natürlich mit einem System ohne GPU nicht.

Generell sind sowohl CORE 14 als auch MEDIA 14 sehr leise bei alltäglicher Nutzung, dank der besonders effizienten CPU. Auch reine Single-Core-Last ist sparsamer als Multicore-Rendering. Man sollte sich da IMHO nicht von den NBC-Stress-Test-Werten verunsichern lassen.

VG,
Tom
Autor: Fanal
« am: Dezember 26, 2020, 15:56:40 »

Die Version ohne dGPU heißt XMG Media 14. Gleiches Gehäuse, gleiches Mainboard, vergleichbares Kühlsystem, minus NVIDIA.

VG,
Tom

Danke für die Infos! Was genau heißt vergleichbares Kühlsystem? Gibt es eine Chance, dass das Media 14 leiser ist? Schon mal besten Dank vorab!
Autor: XMG Community
« am: Dezember 08, 2020, 12:57:26 »

Eine Frage noch, gibt es einen Unterschied in der Akkulaufzeit zw den Modellen mit und ohne Nvidia GPU im iGPU Betrieb (also beim Modell mit der GTX wenn diese via Optimus nicht angesteuert wird)?

Da gibt es quasi keinen Unterschied.

VG,
Tom
Autor: Fahrplan
« am: Dezember 04, 2020, 12:08:43 »

Eine Frage noch, gibt es einen Unterschied in der Akkulaufzeit zw den Modellen mit und ohne Nvidia GPU im iGPU Betrieb (also beim Modell mit der GTX wenn diese via Optimus nicht angesteuert wird)?
(frage weil ich noch am grübeln bin, ob ich, obwohl aktuell kein Bedarf bzgl Spielen, die GTX Version nehme in Sachen Zukunftsfähigkeit...)
Autor: Fahrplan
« am: Dezember 04, 2020, 11:26:20 »

Vielen Dank für die ausführliche Antwort
Autor: XMG Community
« am: Dezember 04, 2020, 10:23:50 »

Hallo Fahrplan,

alle unsere Laptops sind leise im Office-Betrieb. Die Lüfter mögen zwar nicht immer komplett stillstehen, aber die unterste (langsamste) Drehzahl ist in normalen Umgebungen kaum wahrnehmbar.

Jeder Laptop mit Thunderbolt ist prinzipiell Docking-fähig. XMG CORE 14 und SCHENKER MEDIA 14 akzeptieren auch 65W (iGPU-only) bzw. 90W (mit NVIDIA GTX) über den Thunderbolt-Port. Wir empfehlen eine dieser beiden Docking Stations:

i-tec CATRIPLE4KDOCKPD
Icy Box IB-DK2801-TB3

Beide geben natives DisplayPort-Signal nach draußen und können dieses per MST-Splitter auch an mehrere Monitore aufteilen. Die i-tec nimmt Daten (USB, Audio, LAN) über USB-C Gen2 mit 10Gbit/s entgegen, die Icy Box verwendet das 40Gbit/s-breite Thunderbolt-Protokoll.

i-tec liefert laut Datenblatt "nur" 85W über USB-C, das XMG CORE 14 mit GeForce GTX möchte aber eigentlich 90W haben. Im Stress-Test (Furmark+Prime) messen wir mit dem 90W-Netzteil nur ca. 82W an der Steckdose, von daher ist da noch genügend Toleranz vorhanden um den Laptop auch am i-tec-Dock unter Volllast zu betreiben.

Der große Preisunterschied zwischen den beiden empfohlenen Docks kommt durch die Inklusion oder das Weglassen von Thunderbolt zustande. Thunderbolt-Unterstützung am Dock ist quasi ein Luxus-Feature, welches der allgemeine Büro-Anwender oder Entwickler nicht unbedingt braucht.

Ein USB-C/DP-Dock ohne Thunderbolt lässt sich immer problemlos an einen Thunderbolt-Laptop anschließen, aber umgekehrt ist dies nicht unbedingt der Fall. Mit anderen Worten: ein Laptop mit Thunderbolt schluckt quasi alles. Ein Thunderbolt-Dock hingegen setzt meistens zwingend auch einen Thunderbolt-Laptop voraus.

Thunderbolt ist deshalb so teuer, da die Unterstützung des nativen 40 Gbit/s PCI-Express-Signals sehr aufwändig ist und sehr niedrige Latenzen voraussetzt. Um das Thunderbolt-Branding und Logo verwenden zu dürfen, müssen Hersteller von Laptop und Dock ihre Geräte aufwändig in Intels Laboren zertifizieren lassen. Das kostet Zeit und Geld.

Einfache Docks mit DisplayPort und MST haben dieses Problem nicht. Deren Protokolle sind wesentlich einfacher gestrickt. Angeschlossene Geräte wie Audio, LAN, Keyboard, Maus, Webcam laufen ganz einfach über das uralte und hochgradig fehlertolerante USB-Protokoll. Bildschirme laufen über DisplayPort, welches vom Dock einfach nur vom Laptop an den Bildschirm durchgereicht wird, ohne es weiter anzufassen. Systeme mit weniger Komplexität neigen ja bekanntlich dazu, weniger störanfällig zu sein.

Für welchen Anwendungsfall brauch dann unbedingt Thunderbolt im Dock?

Nur für bestimmte Extrem-Fälle, und zwar:

1) Betrieb einer externen Grafikkarte

Jedes Thunderbolt-Dock hat neben dem Eingang (der Verbindung zum Laptop) auch einen Thunderbolt-Ausgang. Dort könnte man dann weitere Thunderbolt-Peripherie anschließen. Externe Grafikkarten (eGPUs) werden immer zwingend Thunderbolt voraussetzen. Solche Lösungen sind im Grunde das extremste Szenarium, was man dem Thunderbolt-Port aussetzen kann. Es fragt sich, ob man solch eine eGPU wirklich *hinter* ein Dock hängen möchte. Die meisten eGPU-Gehäuse enthalten selbst weitere USB-Ports und die Display-Ausgänge stecken dann ja in der Grafikkarte selbst. Legt man sich eine eGPU zu, hat das bisherige Dock eigentlich ausgedient - somit spielt dieses Szenarium zwar für die Wahl des Laptops eine Rolle (der Laptop muss Thunderbolt enthalten um eines Tages mal eine eGPU zu betreiben), nicht aber für die Wahl des Docks.

2) Verwendung von extrem schnellen SSDs oder externen RAID-0/5/10-Gehäusen

Falls man in einem Umfeld arbeitet, in welchem man alltäglich tonnenweise Daten vom Laptop auf ein Storage-System schaufelt, ist die Verwendung eines Thunderbolt-Docks durchaus empfehlenswert. Typische Beispiele sind professioneller Videoschnitt (4K RAW), Data Science und andere wissenschaftliche Anwendungen. Im Grunde muss man hier einfach mal überschlagen, wieviel Bandbreite man eben braucht.

Ein paar Beispiele:
● 8 Bit sind 1 Byte
● Eine externe SSD über USB 3.0 (“Gen1”) bietet 5 Gbit/s, also 625 MB/s
● Ein USB-C-Port mit “Gen2”-Daten bietet 10 Gbit/s, also 1.25 GB/s
● Thunderbolt 3 und 4 liegen bei 40 Gbit/s, also maximal 5 GB/s
● Die sequentielle Lese-Geschwindigkeit neuartiger SSDs mit PCI-Express 4.0 Anbindung liegt bei etwa 5~7 GB/s

5 Gigabyte pro Sekunde, das ist so als würde man eine jede Sekunde eine komplette DVD (4.7GB) einlesen. Für die meisten Anwender sind das unvorstellbare Geschwindigkeiten. Wer sich also unsicher ist, ob er ein Thunderbolt-Dock braucht, braucht es wahrscheinlich nicht. ;-)

3) Extrem breites Multi-Tasking mit viel gleichzeitigem Input/Output

Ein anderer Fall wäre die Verwendung von sehr vielen gleichzeitig angeschlossenen Speichern. Wer also gleichzeitig von externen Datenträgern liest, auf andere externe Datenträger schreibt, diese alle an sein Dock hängen möchte (anstatt direkt an den Laptop), nebenbei über Gigabit-LAN seine Daten von einem Netzwerk-Server zieht und dabei gleichzeitig auch noch eine Audio-Video-Konferenz über eine Full-HD-Webcam am Dock betreibt und dabei Musik hört, wird wahrscheinlich ebenfalls bald an das 10 Gbit/s-Limit von USB 3.1 Gen2 stoßen. Das äußert sich dann in reduzierten Lese-/Schreibraten und ggf. in Aussetzern bei Maus, Audio und Video.

Das muss nich sein! Lieber eine große/schnelle SSD direkt im Laptop und eine vernünftige Offline-Backup-Lösung extern, anstatt permanent die Live-Projektdaten von extern zu öffnen und dadurch die Bandbreite auszulasten. Wer dennoch für solche Extremfälle gewappnet sein will, greift zu Thunderbolt. Für alle anderen empfehlen wir ein USB-C/DP/MST-Dock wie eben die o.g. Lösung von i-tec.

VG,
Tom
Autor: Fahrplan
« am: Dezember 04, 2020, 07:26:07 »

Das Gerät klingt super :-)
2 Fragen dazu, ist das Gerät im Office Betrieb leise / läuft der Lüfter dann nicht?
Und ist es Docking fähig / welche Docking Station würde da passen (reicht zB eine, die 60 Watt an das Gerät über PD abgibt)?
Danke :-)
Autor: XMG Community
« am: Dezember 03, 2020, 18:34:02 »

Die Version ohne dGPU heißt SCHENKER MEDIA 14. Gleiches Gehäuse, gleiches Mainboard, vergleichbares Kühlsystem, minus NVIDIA.

VG,
Tom
Autor: Fj
« am: Dezember 03, 2020, 17:10:47 »

Interessant, jetzt müsste man ihn noch ohne GPU konfigurieren können, weil ja die iGPU auch gar nicht mal so schlecht ist (siehe Test zum Schenker Vision)
Autor: Redaktion
« am: Dezember 03, 2020, 16:52:09 »

Das Core 14 ist der kompakteste XMG-Gaming-Laptop aller Zeiten, die Ausstattung kann sich dennoch sehen lassen, denn das Notebook bietet einen 28 Watt Intel Tiger Lake-SoC, eine Nvidia GeForce-Grafikkarte und ein 120 Hz IPS-Display für gerade einmal 925 Euro.

https://www.notebookcheck.com/Das-kompakte-XMG-Core-14-bietet-Intel-Tiger-Lake-eine-GeForce-GPU-und-ein-120-Hz-Display-fuer-925-Euro.507677.0.html

 
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