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Zusammenfassung

Autor: wiwo
« am: Dezember 04, 2020, 10:45:39 »

"welche die Konkurrenten von Intel und AMD oft alt aussehen ließen"
naja die zen2 notebook chips sind flotter als der m1. Die zen3 chips werden dann sehr viel schneller als der m1 sein.
Vor allem im Multicore wird der m1 hinterherhängen da er nur 4 performance cores hat und kein SMT.
Nichtsdestotrotz ist der m1 ein beeindruckendes gen1 Produkt.
Autor: JKM
« am: Dezember 04, 2020, 10:28:46 »

AMD würde imho keine Produktionskapazität verbrauchen für einen "Experimentellen" chip, wo die mit x86 nicht die Nachfrage abdecken können. Warum sollten die jetzt Kapazitäten davon wegnemen um einen ARM chip zu produzieren?

Die Produktionskapazitäten wären das geringere übel,
als die momentan noch kostbaren Entwicklungskosten für ein Produkt zu nutzen, dass äähhhhhmmmmm welchen Markt noch erfolgreich sein soll?

AMD hat in den letzten Jahren eigentlich nur in jene Märkte Produkte rausgebracht, in den AMD danach so richtig durchstarten wollte. Einzige Ausnahme wäre der Vega 20, auf dem dann der CDNA1 folgte, der AMD zu den jetztigen Exaflops-Supercomputer-Design-Wins brachte.

Ein richtiger M1-Konter muss schon lange begonnen worden sein, bevor es die ersten Gerüchte über den M1 gab. Und das kann nur ein Van Gogh sein. Die M1-SoC Effizienz kommt auch stark über den HBM-Ram, was sich sicher auch stark in den Akku-Laufzeiten auswirkt. Eigentlich ist es bei AMD eh schon überfällig, dass AMD mal eine APU mit HBM bringt.
Die Produktion ist zwar teuer, aber ein High-Effizienz-APU würde das rechtfertigen, weil man High-Effizienz-APUs auch teurer verkaufen kann.

Die Kosten kann AMD vielleicht mit dem Infinity-Cache mildern, indem dann nur Single-Channel verbaut wird, was ebenfalls die Effizienz steigern wird. Siehe Ontario und Beema, die auch alle in 4-5W-APUs angeboten wurden.

Alles andere hätte keinen Sinn. Ein Van Gogh als Low-Performance in Zeiten von 7nm-Engpässen zu bringen ist einfach sinnlos. Besser sind da APUs, die noch teurer als Cezanne zu verkaufen sind.

Generell sollte man sich die Frage stellen, warum AMD beim Van Gogh überhaupt RDNA2 verbaut und beim Cezanne nicht. Denn von RDNA2 könnten viel mehr Menschen profitieren, als von Van Gogh, der bis dato noch keinen Markt hat. Den muss AMD mit Design-Wins erst aufbauen. Dazu kann man Van Gogh auch als Probe-APU betrachten, indem der Infinitiy-Cache in einer APU erprobt oder ausgereift wird. Denn auch der M1-Chip zeichnet sich durch den Unified-Memory-Access aus, was AMD mit der HSA_Entwicklung erführte und jetzt bei Unified-Cache angelangt ist.



Autor: RobertJasiek
« am: Dezember 04, 2020, 09:15:51 »

Apple kann vor Allem an sich selbst beim Service (Reparaturschwierigkeit, - kosten, Aufpreise, In-App-Gebühren, Leugnung von Hardwarefehlern usw.) scheitern.

(Optimalisieren? Hat das eine andere Bedeutung als optimieren?)
Autor: Jan Onderwater
« am: Dezember 04, 2020, 08:45:00 »

AMD würde imho keine Produktionskapazität verbrauchen für einen "Experimentellen" chip, wo die mit x86 nicht die Nachfrage abdecken können. Warum sollten die jetzt Kapazitäten davon wegnemen um einen ARM chip zu produzieren?
Es kann aber Durchaus das die oder einen andere Hersteller ein schnelles ARM Basiertes LaptopSOC  rausbringen, was die aber fehlt ist ein gut integriertes Betriebssystem. Da ist die Wahl wohl zwischen Chrome OS, Android oder Windows für ARM. Diese sind aber noch lange nicht da wo Apple ist.
Chrome OS ist zwar schön und schnell, aber es fehlt an Applikationssoftware
Android, ist schon auf einem Tablet eine Zumutung im Vergleich zu iPadOS und es ist mit Sicherheit noch kein Laptop/Desktop OS
Windows für ARM, das altbekannte Windows, ein ordentliches Betriebssystem, aber noch nicht so optimalisiert wie MacOS, und die Applikationssoftware muss auch noch auf ARM optimalisiert werden, MS Hat kein Rosetta2.

Da wird Google, bzw. MS noch einiges tun müssen, um die ARM Notebooks Konkurrenzfähig zu machen.

Der Rest der Industrie hat jetzt die Wahl, bei X86 bleiben, und mit ineffizienter Hardware weiter gehen, und Apple immer weiter Distanz nehmen sehen, oder die zu folgen und auf ARM, um zu stellen. Entscheidend sind da Google und MS, die das Betriebssystem liefern müssen. Beide haben eines, Das Chrome OS fehlt es an Applikationen, Windows an Optimalisierung des Betriebssystem und Applikationen.
Wenn die Dampf machen brauchen die aber 2 Jahre mindestens, und die Frage ist ob die Kundschaft die folgen will. Oder will die bei X86 bleiben? Die Nörgelnerds hier wollen klar das Letzte. Was auch problematisch ist, das auch der Schnellste ARM SOC die der Konkurrenz kaufen kann, immer noch deutlich langsamer ist als der M1. Es hat für einen Kunde der Konkurrenz nur Nachteile einen ARM Laptop zu kaufen an statt einen x86 basierten

Aber was auch immer Passiert, Apple wird die kommende Jahre einen grossen Vorsprung haben und behalten, solange Apple nicht den Fehler begeht der Henri Ford machte mit das Model T.
Autor: Axel Koster
« am: Dezember 03, 2020, 19:05:33 »

Habe letztens von der RISC-V Architektur gelesen. Noch leistungsfähiger und effizienter. Keine Lizenzgebühren wie bei ARM. Da kommt noch unglaubliches. Warum alle an Standards wie x86 oder ARM Code festhalten mir ein Rätsel. Software ließe sich doch einfach Cross-Compilieren.
Autor: JKM
« am: Dezember 03, 2020, 12:08:23 »

Ein M1-Konkurrent muss ja nicht automatisch ein ARM-SoC sein. Der M1 ist eine ULV-SoC mit 4 großen Kernen und 4 kleinen Kernen sowie eine SoC mit integrierten Ram.

Ein Van Gogh könnte auch eine auch ULV-SoC (APU = SoC) werden, die 4 große CPU-Kerne besitzt und mit HBM auch einen integrierten Ram bekommen. Gerade die RDNA2-GPU deutet auf eine ULV_SoC-Auslegung hat, anstatt eine Low-Performance-APU, die man wie in der Vergangenheit auf günstige Herstellung auslegt.

Genauso könnte AMD jetzt schon am Cezanne-Nachfolger arbeitet, der als M1-Konkurrent genauso in 5nm verbaut wird, oder 8-Kerne besitzen könnte. Wobei AMD jetzt genauso am Van Gogh-Nachfolger arbeiten kann, weil ULV_APUs für einen hohen Takt in niedrigensten Spannungen mehr ausgereifte Dies benötigten, was eine längere Entwicklungs-Zeit benötigt. Dies könnte auch den Zen2 im Van Gogh erklären.

Wobei AMD wegen Xilinx jetzt schon ARM-SoC im Portfolio besitzt,
womit High-Performance-ARM-SoC jetzt alles andere als eine Überraschung wäre, und mit dem Cortex X1 eine High-Performance-Architektur vorhanden wäre. Dieses Produkt könnte auch schon früher von Xilinx gestartet worden sein.
Autor: LaLeLu
« am: Dezember 03, 2020, 11:41:50 »

News von 2012 "AMDs Server-Prozessoren zukünftig auch mit ARM".

Ihr seid etwas spät für diese Erkenntnis. Das für den SoC für die Smartphones ist auch schon seit August durch.

Autor: Redaktion
« am: Dezember 03, 2020, 11:35:27 »

AMD könnte an einem Konkurrenz-Chip zum Apple M1 arbeiten, der Windows on ARM endlich einen dringend notwendigen Performance-Vorsprung verschaffen könnte – zumindest wenn es nach einem Leaker geht. Es wäre durchaus denkbar, dass AMD sein K12-Projekt nie eingestellt hat und der Chip auf Basis modernerer Cortex-CPU-Kerne doch noch auf den Markt kommen wird.

https://www.notebookcheck.com/Geruecht-AMD-koennte-an-einem-Konkurrenten-fuer-Apples-M1-ARM-SoC-arbeiten.507661.0.html

 
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