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Zusammenfassung

Autor: RobertJasiek
« am: November 25, 2020, 11:33:38 »

Abgesehen von weiteren schwerwiegenden Vorbehalten gegen Apple gibt es dafür diese Probleme:
- DDR4 passt nicht
- kein sinnvolles Dual Channel
- Gibt es einen Lötplatz?
- 64GB bräuchte ich nur zusammen mit einer RTX 3080, die nicht gut zusammen mit M1 betrieben werden kann, ja nicht einmal mit Thunderbolt 4 als eGPU Sinn machte, aber M1 kann selbst das nicht.

M1 mit 16GB hat hardwaremäßig seine Berechtigung und ich kritisiere diesbezüglich auch nur den Aufpreis. Wenn ich mehr als 8GB brauche, muss es Windows oder Linux sein. Da sind 64 oder 128GB kein Problem, solange man einen baukompatiblen CPU-Kühler nimmt.
Autor: Gunar Gürgens
« am: November 25, 2020, 08:52:14 »

€224 Aufpreis für 8GB RAM mehr lohnen sich nicht. Für gut €200 bekommt man schon 64GB RAM. Fast 10-fach überhöhter Aufpreis. Typische Apple-Abzocke.
Dann hol dir doch das 8GB Modell und kaufe dir die 64GB dazu. Kannst die ja dann auf den Chip löten und zack haste 72GB!
Autor: LaLeLu
« am: November 24, 2020, 20:54:46 »

Zitat
das Upgrade auf 16 GB Arbeitsspeicher lohnt sich also wie auch beim Vorgängermodell keineswegs für Kunden, die ihr MacBook hauptsächlich für Office-Aufgaben und Web-Browsing nutzen.

Doch klar lohnt es sich. Es sei denn man schliesst jedes Mal das Programm wieder bevor man ein anderes nutzt.

Arbeitsspeicher braucht man in erster Linie für die gleichzeitige Nutzung vieler Programme. Und gerade auch beim Webbrowsing. Es sein denn man hat nur einen Tab offen.
Autor: Offen Bar
« am: November 24, 2020, 20:51:25 »

Heul doch! Ach ja, das machste ja schon.  ;D
Man muss nicht maximale Bestückung in der Grundversion machen. Aber 16 GB heutzutage ist Banales. Das wie Grundversion anbieten kostet nur die bildliche "paar Euro" wegen diese Hardware mehr, weil andere Kosten sonst genau so bleiben, einschließlich Löten oder Einstecken des RAM.
Autor: Offen Bar
« am: November 24, 2020, 20:35:10 »

Alter, was stammelst du?  :o
Erster Absatz war satirisch gemeint, wo ich dem zitierten Satz anderen Sinn verliehen habe. Mag unfair sein, war nicht im Sinne des Autors.

Dann, wann man jeden Loch für Steuervermeidung nimmt und parallel 30% vom Umsatz von anderen erhebt, stelle ich auf die gleiche Stufe mit Schmarotzern. So was muss nicht nur mit Sozialleistungen gemacht werden und irgend eine Bildung, Abstammung oder Aussehen sind nicht Immunität dagegen. "Hier unten" habe ich schon Schmarotzer gesehen, welche Mercedes hatten. Oben kann man mehr, als nur das haben, dieses "mehr" gilt nicht wie Bescheinigung dagegen.
Autor: RobertJasiek
« am: November 24, 2020, 19:19:22 »

Nee. Ich kauf so'n überteuerten Mist einfach nicht.
Autor: Bananarama
« am: November 24, 2020, 19:17:38 »

Zitat
Das Apple MacBook Pro mit M1 ARM-SoC profitiert in einigen Anwendungen massiv von 16 GB RAM
Nicht in einigen, sondern in genau einer. Nämlich dem Export von 8K Red in 4K. Im übrigen ein äußerst seltenes Szenario auf der Einsteigerversion vom Macbook Pro 13".
Aber Hauptsache, es hat mal wieder geklickt.  ::)
Autor: Bananarama
« am: November 24, 2020, 19:14:19 »

Wer den Chip mit nur 8 GB RAM kauft ist verrückt. Alternativ wäre es okay als Leasing Gerät, oder wenn man den Computer nach 2 Jahren wieder wechselt.
Quatsch mit Soße. ::)
Autor: Bananarama
« am: November 24, 2020, 19:13:32 »

€224 Aufpreis für 8GB RAM mehr lohnen sich nicht. Für gut €200 bekommt man schon 64GB RAM. Fast 10-fach überhöhter Aufpreis. Typische Apple-Abzocke.
Sie haben schon genug richtig geschrieben, man muss nur zwischen den Zeilen lesen: "Das Apple MacBook Pro mit M1 ARM-SoC profitiert in einigen Anwendungen massiv von 16 GB RAM".

Von 64GB profitiert Apple noch mehr. MacBook auch. Ich will nicht die schwarze Zahlen generell verteufeln. Bei Apple ist es aber große Kontrast zu ihrem Steuer auf den anderen Seite und den 30% von Umsatz von Fremdapps.
Alter, was stammelst du?  :o
Autor: Bananarama
« am: November 24, 2020, 19:12:33 »

€224 Aufpreis für 8GB RAM mehr lohnen sich nicht. Für gut €200 bekommt man schon 64GB RAM. Fast 10-fach überhöhter Aufpreis. Typische Apple-Abzocke.
Heul doch! Ach ja, das machste ja schon.  ;D
Autor: Micky Maus
« am: November 24, 2020, 18:33:43 »

Wer den Chip mit nur 8 GB RAM kauft ist verrückt. Alternativ wäre es okay als Leasing Gerät, oder wenn man den Computer nach 2 Jahren wieder wechselt.
Autor: Offen Bar
« am: November 24, 2020, 18:14:43 »

€224 Aufpreis für 8GB RAM mehr lohnen sich nicht. Für gut €200 bekommt man schon 64GB RAM. Fast 10-fach überhöhter Aufpreis. Typische Apple-Abzocke.
Sie haben schon genug richtig geschrieben, man muss nur zwischen den Zeilen lesen: "Das Apple MacBook Pro mit M1 ARM-SoC profitiert in einigen Anwendungen massiv von 16 GB RAM".

Von 64GB profitiert Apple noch mehr. MacBook auch. Ich will nicht die schwarze Zahlen generell verteufeln. Bei Apple ist es aber große Kontrast zu ihrem Steuer auf den anderen Seite und den 30% von Umsatz von Fremdapps.
Autor: RobertJasiek
« am: November 24, 2020, 18:03:22 »

€224 Aufpreis für 8GB RAM mehr lohnen sich nicht. Für gut €200 bekommt man schon 64GB RAM. Fast 10-fach überhöhter Aufpreis. Typische Apple-Abzocke.
Autor: Redaktion
« am: November 24, 2020, 15:20:54 »

Es dürfte längst niemanden mehr überraschen, dass die Performance eines Notebook von zusätzlichem Arbeitsspeicher profitieren kann, ein neues Video zeigt nun aber, wie massiv die Unterschiede bei M1-Macs bei einigen Anwendungen wie dem Export eines Videos sein können – die rund 224 Euro Aufpreis lohnen sich für einige Nutzer auf jeden Fall.

https://www.notebookcheck.com/Das-Apple-MacBook-Pro-mit-M1-ARM-SoC-profitiert-in-einigen-Anwendungen-massiv-von-16-GB-RAM.505807.0.html

 
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