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Zusammenfassung

Autor: Kombination
« am: November 17, 2020, 19:01:41 »

Statt AMD wegen schlechten Lieferengpässen negativ darzustellen,
Ich werde AMD so generell nicht sehen. Aber immer, wann das geschieht, floriert Schwarzmarkt, wo die andere so genannte "auch Unternehmer" absahnen. Und nicht die echte. Darum lieber doch höhere Preise machen und früher ins "Mehr" investieren, weil für noch-noch höhere Preis auf dem Schwarzmarkt verkauft wird in die Taschen, welche gar nicht das irgend wie verdient haben.
Autor: JKM
« am: November 17, 2020, 17:58:32 »

Ich glaube du machst es dir zu einfach.

Per se kann man dies mit Apple nicht vergleichen, die eben parallel wirtschaften und auf ihrer Art sowieso vieles viel viel besser machen.

Neuere viel schnellere und günstige Produkte am Markt zu bringen ist nicht unproblematisch, wenn man sie nicht liefern kann. Denn mit diesen neuen Produkten werden die Preise der alten Produkte entsprechend der Performance gesenkt. Sowohl bei Nvidia als auch bei AMD. Und Nvidia hat eben damit als erstes begonnen, weshalb auch AMDs Preise alter Produkte sanken. Wenn man schon eine Schuld zuweisen will, dann eher auf Nvidia.

Nachdem aber AMD fürs nächste Quartal einen steigenden Umsatz ankündigte, dann passt es eben zu meinen Aussagen. Wer sich noch an alten AMD-Zeiten erinner kann, der wusste, dass gerade AMD im Quartal der Next-Gen-Notebook-Plattform erhebliche Umsatz-Rückgänge erleiden musste. Diese Zeiten sind vorbei. Vorallem hat AMD in vielen Märkten jetzt Produkte in den Markt gebracht, wo sie vorher nicht viele Marktanteile und somit nicht viele Stückzahlen hatte. 50% Marktanteile gewinnt man nicht von einem Quartal aufs nächste.

Und im Grunde wird das Warten nicht kürzer, wenn das Produkt dann später am Markt gebracht wird. Wirklich schaden tut es nur der Firma selber, wenn die Leute dann zu Warten beginnen, anstatt einfach noch das alte Produkt zu recht hohen Preisen zu kaufen.

AMD hat nunmal eine noch nie dagewesenen Produkt-Einführung innerhalb von 3 oder gar 2 Monaten. Solange der Umsatz und Gewinn bei AMD kräftig weitersteigt, ist AMD sicher am richtigen Weg, während bei Intel der Umsatz und Gewinn eher bergab geht.
Autor: RobertJasiek
« am: November 17, 2020, 17:24:36 »

Jetzt stellst du die Situation arg vereinfacht dar. Mehrere Aspekte sind hier relevant:

1) die Herstellungsstückzahlen,
2) verfrühter Verkauf trotz zu geringer Produktion,
3) UVP,
4) aktuelle Marktpreise,
5) normale Nachfrage nach Grafikkarten,
6) höhere Nachfrage wegen besonderer Leistungssteigerung,
7) höhere Nachfrage wegen Corona.

An (1) sind v.A. die Chiphersteller schuld, welche offenbar zu wenige Fertigungsstraßen gebaut haben, weil sie die Nachfrage nach 8nm und kleiner maßlos unterschätzt haben. Außerdem ist die fehlende Konkurrenz bei der Chipherstellung schuld, welche 8nm und kleiner kaum zu fertigen vermag. Das gilt auch für EU und Deutschland, welche trotz  großer Abhängigkeit viel zu wenig eigene Chipproduktion gefördert haben, ob nun direkt oder indirekt über Forschungsmittel. Ferner sind die Grafikkartenhersteller und OEMs zu kritisieren, dass sie die Chipknappheit nicht zugeben, sondern keine ehrliche Erklärung für den Angebotsmangel geben.

(2) macht Apple gut, Nvidia, AMD, Microsoft und Sony aber sehr schlecht bei Grafikkarten / Playstations. Die vier Hersteller haben sich ein Wettrennen um die frühesten Paperlaunches geliefert.

(3) Dank für Nvidia absehbarer Konkurrenz seitens AMDs hat sich Nvidia weitgehend von exorbitanten Turing-Preisen verabschiedet und mit Ampere (bis auf die 3090) faire UVPs hinsichtlich der Preis-Leistungsverhältnisse eingeführt, sodass AMD jedenfalls bei Grafikkarten nachziehen musste. Nun ist Nvidia aber nicht über Gebühr zu loben, sondern eher für die vormaligen Abzockpreise mangels vormaliger Konkurrenz zu kritisieren.

(4) Die aktuellen Marktpreise sind eine Sauerei.

(6)(7) Chip-, Grafikkarten- und CPU-Herstellern hätte die sehr hohe Nachfrage klarsein müssen.
Autor: JKM
« am: November 16, 2020, 19:39:58 »

Den Leuten kann man es nicht recht machen.

AMD hätte die Preise auch deutlich erhöhen können, weil AMD das geringe Angebot schon vorher kannte. AMD will aber nicht diesen Ruf von überteuerten Preisen bekommen, weshalb sie Lieferengpässe in Kauf nehmen.

Statt AMD wegen schlechten Lieferengpässen negativ darzustellen, sollte man AMD eher danke, dass sie die Preise so tief setzten, dass AMD Anfangs Lieferengpässe in Kauf nimmt.
Autor: Redaktion
« am: November 16, 2020, 19:33:37 »

Nachdem der Launch der Nvidia GeForce RTX 3000 Grafikkarten bereits eine Katastrophe war könnte die Situation beim Verkaufsstart von AMDs Radeon RX 6800 und Radeon RX 6800 XT kaum besser aussehen, zumindest wenn man ersten Aussagen von Händlern glaubt.

https://www.notebookcheck.com/Die-AMD-Radeon-RX-6800-und-die-RX-6800-XT-sollen-zum-Launch-kaum-verfuegbar-sein.504351.0.html

 
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