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Zusammenfassung

Autor: Setcar
« am: November 01, 2020, 20:48:09 »

Ich halte einen binnen Sekunden werkzeugfrei entnehmbaren Akku für völlig überbewertet und unnötig.
Für mich ist das nur Plan B. Plan A wäre es schon hier genannte Möglichkeit für den Benutzer die Ladehöhe begrenzen zu können. Auch gut, wenn NBC in ihren Tests zumindestens ernännt, daß das da ist oder nicht da ist. Noch besser, wenn das in Spez auftaucht oder in +/- Liste.

Kurzfristig wäre es wünschenswert, wenn bei Test von den Notebooks, welche keine solche Möglichkeit bieten, daß NBC mit einem Batterietesttool die Ladeabschaltspannung hier veröffentlicht. Dann kann man gleich abschätzen, welche Modell den Akku lieber schnell verbrät, dafür höhere Laufzeiten von Tester bekommt. Kurzfristig, weil so bald die Hersteller den Wind davon bekommen, können sie dann jeden Soft um den Finger wickeln. Genau so, wie mit dem Verbrauch von Autos mit ihren nicht kalibrierbaren Anzeigen.
Autor: Geoldoc
« am: November 01, 2020, 15:59:26 »

Ich halte einen binnen Sekunden werkzeugfrei entnehmbaren Akku für völlig überbewertet und unnötig. Das würde meiner Meinung nach nur Sinn machen, wenn ein Pufferakku einen Hörsaal ermöglichen würde. Dan Powerbanks mit PD braucht das aber auch kein Mensch mehr, denn die Powerbank ist universell und lässt sich außerhalb des Gerätes laden.

Solange der Akku mit einem Schraundreher von einem Laien in 10 Minuten gewechselt werden kann und der Hersteller eine Anleitung dazu veröffentlicht, spare ich mir gern das Gewicht und Volumen von werkzeugfrei entnehmbaren Akkus.

Wenn es aber nicht mit wenig Aufwand geht, sollte das Inverkehrbringen verboten werden.
Autor: Setcar
« am: November 01, 2020, 15:03:04 »

Das ist dann wohl völlig unklar.
Für die Akkuzelle ist entscheidend nicht, von wem sie verbaut wird, sondern wie hoch die Ladeabschaltspannung ist, wie tief entladen wird, wie oft das geschieht, Einsatztemperatur.

Dabei wenn man festlegt, daß ich den Akku brauche und er immer dann gebraucht wird, wenn und wo ich es will, dann kann man das im Wesentlichen noch über untere und obere Abschaltspannungen beeinflussen. Wo ich dazu immer behaupte, daß es keine Rolle spielt, daß er immer am Netzt mithängt, wenn die obere Abschaltspannung auf Langlebigkeit und nicht auf die längere erste 20 Zyklen ausgelegt ist. Man kann das gleich vom Werk so machen. Oder noch besser, wenn man die obere Grenze selber setzen kann. Untere könnte man in Energieoptionen schon immer.
Autor: Babarossa
« am: November 01, 2020, 10:20:02 »

Ich möchte außerdem noch ergänzen, dass sämtliche Geräte mit ach-so-tollen-Wartungsklappen meist extrem schlecht zum Reinigen sind (Lüfter, Staubbefreiung, Wärmeleitpaste neu auftragen), weil das weitere Aufschrauben des Geräts meist extrem verschachtelt ist - ein Graus! Ich glaube nicht, dass es bei diesem Gerät anders ist. Und diese mangelnde Wartungsmöglichkeit wirkt sich auch negativ auf die Lebenszeit des Geräts aus. Dafür gehören dann ebenso kräftig Punkte abgezogen.
Autor: Babarossa
« am: November 01, 2020, 09:21:01 »

Hab mal geschaut beim Alienware R13 disassembly, und da sieht man, dass es ziemlich umständlich ist den Akku herauszunehmen. Für mich wäre das aber auch ein Ausschlusskriterium beim Kauf eines Notebooks.

Es gibt jedoch genügend Notebooks, bei denen man nur die hintere Platte abschrauben muss und dann Zugriff zum Akku hat. Das ist meines Erachtens nach völlig ausreichend.

Eine explizite "Akkuklappe" bzw. dass der Akku eingehakt und von außen entnehmbar ist, mag ja ganz nett erscheinen, ist aber heutzutage kaum noch notwendig.
Autor: con2epa
« am: November 01, 2020, 08:32:48 »

Der Artikel wurde geschrieben von einer pharisäischen Redaktion.
Tut mir leid, aber wann war das letzte Mal die Herausnehmbarkeit des Akkus Bestandteil der Tests?

Hersteller sind alles schuld, aber klar. Dass euch als Redaktion völlig egal ist, das wollen wir lieber nicht erwähnen, oder?

Fangt an:
> Verbaute Akkus negativ in die Bewertung aufzunehmen
> Bei Betrug vom Hersteller die Bewertung auf Null zu setzen
> Kosten für Reparaturen einzuordnen (von günstig bis teuer)

Dann können wir darüber reden, ob es sinnvoll ist Akkus zu verbauen oder ob es Fujitsu glücklicherweise anders macht. So lange ihr das nicht macht, sondern euch auf die reine Hardwareleistung fokussiert und Nachhaltigkeit und Kundenservice ignoriert, so lange sind solche Artikel reine Heuchelei.

Und beruft euch ja nicht darauf, dass dieser Artikel eine Einzelmeinung wäre oder ihr die Nachhaltigkeit doch längst berücksichtigen würdet. Der Artikel ist kein Kommentar und 300€-wenn-irgendwas-kaputt-kaufe-neu-Geräte werden immer für das Preis-Leistungsverhältnis gelobt und bekommen immer Top-Bewertungen.
Autor: LaLeLu
« am: November 01, 2020, 07:49:34 »

Zitat
Etwa zwei Jahre nach dem Kauf ist der fest verbaute Akku in meinem Alienware R13 Schrott, gerade einmal 45 Minuten hält er noch im Idle durch. Ist auch klar, wenn er ständig am Netz hängt und dauergeladen wird.

Mein Notebook arbeitet täglich weit über 12h am Netz. Muss ich dann doch mal ohne Kabel arbeiten, hält er 8h. Das Notebook ist 3 Jahre alt. Das ist dann wohl völlig unklar.

Kauf dir das nächste Mal kein Teenager-Gaming Gerät.
Autor: Setcar
« am: Oktober 31, 2020, 18:19:47 »

Wer fragt schon nach der Preis dafür?
Die, wer bezahlt, zum größten Teil die gestrige Werbungszielherde für "ich bin doch nicht blöd", sind zu 99% nur oberflächliche Eckwerte-, einschließlich von Ränder, -Versteher und, oder nur, heutige endkäuferseitig Optik-Ästheten. An die vorbei, was sie nicht kaufen, kannst du nicht bauen.
Autor: Setcar
« am: Oktober 31, 2020, 17:39:04 »

Und auf positiver Seite erreichen sie die höhere anfängliche Akkulaufzeiten. Wer fragt schon nach der Preis dafür?
Autor: Setcar
« am: Oktober 31, 2020, 17:30:37 »

ich staune dass diese Information für Mitarbeiter von NBC offenbar neu ist.
Meinem Alienware 17 von 2016.11 habe ich gerade auch nicht herausnehmbares Akku ausgetauscht. Der originales, nach Messungen, hatte noch um die 40% von früher erreicht. Die obere Ladegrenze kann man hier nicht begrenzen. Vermutlich, weiß hier nicht NBC was nicht, sondern einige Hersteller machen das einfach nicht, wodurch Herausnehmbares doch besser wäre. Nach einem Batterietesttool schockt Alienware die 3 Zellen beim Laden bis 13V voll.
Autor: whywebern
« am: Oktober 31, 2020, 16:09:48 »

Das Herausnehmen des Akkus kann man sich sparen, wenn die Hersteller es erlauben, die obere Ladegrenze zu ändern. Das geht bei Thinkpads, bei Schenkerlaptops, Dell, Huawei, Honor und sicher einigen anderen auch. Mein Schenker hat 5 Jahre auf dem Buckel und keine Kapazitätsprobleme, ich staune dass diese Information für Mitarbeiter von NBC offenbar neu ist.
Autor: Redaktion
« am: Oktober 31, 2020, 15:55:44 »

Etwa zwei Jahre nach dem Kauf ist der fest verbaute Akku in meinem Alienware R13 Schrott, gerade einmal 45 Minuten hält er noch im Idle durch. Ist auch klar, wenn er ständig am Netz hängt und dauergeladen wird. Besser macht es der Business-Laptop von Fujitsu.

https://www.notebookcheck.com/Bitte-mehr-davon-Der-Business-Laptop-Fujitsu-LifeBook-U7310-hat-einen-herausnehmbaren-Akku.500203.0.html

 
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