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Posted by astrophysa
 - October 20, 2020, 09:41:10
Quote from: r4bBit/s on October 20, 2020, 09:33:03
Nichts für ungut, aber das ist ein hervorragend beispielhafter Fall von Whataboutism... ???  :-X

Interessante Sichtweise, muss ich mir merken.

Also ist Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeit zweierlei!

Nicht schlecht, Herr Specht  8)
Posted by r4bBit/s
 - October 20, 2020, 09:28:48
QuoteKlimaneutralität ab 2030 wäre sicherlich lobenswert. Wenn ich mich recht erinnere, gehen manche Unternehmen (Microsoft?) noch deutlich weiter und werden klimaneutral in der Bilanz seit ihrer Gründung, und darüberhinausgehend dann gar klimaschadensnegativ. Damit sind solche Unternehmen deutlich besser als fast alle Privatleute und leider noch die meisten anderen Unternehmen.

Stimmt, Microsoft ist auch sehr engagiert:
- aktuell klimaneutral im operativen Geschäft
- will klimaneutral im kompletten Geschäft inkl. beauftragter Produktion bis 2030 werden

Also ziemlich ähnlich zu Apples Plänen, aber will sogar alle in der Vergangenheit emittierten CO2e-Emissionen bis 2050 kompensieren. Deshalb wird das Wort "klimanegativ" verwendet.
https://www.microsoft.com/de-de/berlin/artikel/unsere-selbstverpflichtung-zum-klimaschutz.aspx
Posted by astrophysa
 - October 20, 2020, 05:07:03
Quote from: r4bBit/s on October 19, 2020, 22:03:19
Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze. Warum fällt es so vielen Menschen nur so schwer, das miteinander zu vereinen?

Dann sollte gerade Apple mit gutem Beispiel vorangehen und umgehend sämtliche Airpods vom Markt nehmen.

Ich hoffe doch, alle wissen, dass der Akku bei den Airpods derart mit dem Gehäuse verklebt ist, dass nur noch wegwerfen möglich ist.

Das Wissen darum und es trotzdem auf diese Art zu designen spricht Apple schon jede ökologische Vernunft ab.

Da kann das übrige Engagement nur als Feigenblatt dienen.
Posted by RobertJasiek
 - October 19, 2020, 22:47:37
Klimaneutralität ab 2030 wäre sicherlich lobenswert. Wenn ich mich recht erinnere, gehen manche Unternehmen (Microsoft?) noch deutlich weiter und werden klimaneutral in der Bilanz seit ihrer Gründung, und darüberhinausgehend dann gar klimaschadensnegativ. Damit sind solche Unternehmen deutlich besser als fast alle Privatleute und leider noch die meisten anderen Unternehmen.
Posted by r4bBit/s
 - October 19, 2020, 22:03:19
Quotedoch nüchtern betrachtet machen die iPads sowohl ökonomisch als auch ökologisch Sinn

Danke, dass das hier mal jemand klarstellt. Vor allem bei der ganzen Diskussion um die jetzt nicht mehr beigelegten Netzteile vermisse ich diese ,,Nüchternheit" wenn ich Sprüche höre wie:
,,Umwelt? Papperlapapp, die wollen ja nur Geld verdienen!"
,,Das Vorgehen ist noch ein Beweis dafür, dass Apple seit vielen Jahren eine Vorreiterrolle in der Branche bzgl Umweltschutz übernimmt. Wird Zeit das anzuerkennen!"

Apple tut was für die Umwelt?
Großartig!
Apple will Geld verdienen?
(Selbst-)Verständlich!

Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze. Warum fällt es so vielen Menschen nur so schwer, das miteinander zu vereinen?
Posted by Redaktion
 - October 19, 2020, 21:01:09
Apple hat schon vor Greta Thunberg damit angefangen, die ökologische Verträglichkeit seiner Produkte in den Fokus zu rücken und diese möglichst schadstofffrei zu produzieren. Seitdem der Klimaschutz zum Politikum geworden ist, betreiben die Kalifornier dies noch intensiver und leisten mit ihrer Produktpolitik einen Beitrag zum Klimaschutz.

https://www.notebookcheck.com/Meinung-Darum-ist-das-Apple-iPad-10-2-ein-nachhaltiges-Produkt.498295.0.html