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Posted by sdsd
 - May 10, 2020, 00:39:45
Der T2 Chip dient ausschließlich der Verkaufsförderung von Neugeräten Punkt, die Schutzfunktionenen sind nur einer netter Nebeneffekt, der gern von der PR Abteilung aufgegriffen wird. Der Artikel ist diesbezüglich schon was "Volksverdummung".

Profis kaufen kein Apple.
Posted by Klugi
 - May 09, 2020, 22:12:11
Das mit den iPhones ist ja wohl ein Witz. Das war vielleicht kurze Zeit danach so aber heute lassen sich alle iphones problemlos zurücksetzen..

Früher gab es ein bios passwort da ist man beim Start auch nicht daran vorbeigekommen.. An die Daten allerdings meist schon.

Grundsätzlich finde ich aber so eine Entwicklung sehr zu begrüßen..
Posted by t22-chip
 - May 09, 2020, 22:07:29
Quote from: Gast on May 09, 2020, 20:17:24
Kurz und knapp: ich finde nicht, dass ich persönlich werde.

Wie soll man das umschreiben, daß du sagst, ab jetzt ist es persönlich? Wann das Seitenhieb oder Lob ist, ist nicht die Frage und dazu hast du dich geäußert.

Quote from: Gast on May 08, 2020, 11:42:43
Tja, Hannes! Um Ahnung...
Vielleicht solltest Du ...
Du wirkst, als seist du ...
Da du dazu nicht in der Lage bist Hannes, würde ...
Posted by Gast
 - May 09, 2020, 20:17:24
Quote from: Alexander Fagot on May 08, 2020, 13:42:30
Liebe Leute,

danke für die angeregte Diskussion. Hannes wird gleich noch auf die technischen Fragen eingehen - ich möchte hier aber klar stellen, dass persönliche Angriffe gegen unsere Autoren nicht erwünscht sind und in weiterer Folge gelöscht werden. Es kann gern heftig zugehen, solange es sachlich bleibt - Beleidigungen oder persönliche Angriffe sind allerdings bitte zu unterlassen!
Hallo Alexander,

ich bin derjenige, den Du zitiert hattest und ich muss doch noch einmal kurz etwas zu deinem Kommentar sagen. Er schlägt in die gleiche Richtung, wie man es derzeit auf vielen anderen Portalen beobachten kann. Kurz und knapp: ich finde nicht, dass ich persönlich werde.

Wer eine ,,hipstermäßige" Selbstbeschreibung (wenn ihr das nicht so seht, dann fehlt euch vielleicht die notwendige Selbstreflexion?) à la ,,schon als Kind mit dem Gameboy gespielt" als ,,Tech"-Redakteur angibt und dann mit Informatikern konfrontiert wird (die ja einen nicht unerheblichen Teil eurer Leserschaft ausmachen dürften), der muss sich auch mal so einen kleinen Seitenhieb gefallen lassen und ihn auch wegstecken können, oder?

Ich gestehe Hannes zu, dass er in einem weiteren Kommentar

1. noch einmal spezifiziert hat, dass es ihm explizit nur um den Gebrauchtmarkt geht (was den Artikel meiner Meinung allerdings trotz alledem sehr einseitig macht, da der T2-Chip so überwiegend positiv dargestellt wird.)
2. dann doch noch mit detaillierterem Fachwissen geglänzt hat. Das hätte er aber wenigstens in einem Absatz im Artikel erwähnen sollen. Es geht vielleicht am eigentlichen Thema vorbei, aber ein Einschnitt à la ,,natürlich bleiben weitere Kritikpunkte am T2-Chip bestehen. So ist es nicht möglich..."  wäre nett gewesen.

Übrigens finde ich nicht Alex, dass ein Artikel nicht fundiert sein muss, nur weil es sich um eine Meinung handelt. Oder was wolltest Du mit dem Hinweis ausdrücken? Ich finde das iPhone ist ein Auto. Ist meine Meinung. Bleibt doch trotzdem Unsinn, oder?
Posted by T2sucks
 - May 08, 2020, 23:58:36
Der Artikel ändert nichts daran, dass die Nachteile (und vorallem Probleme, siehe Bridge OS, Tonaussetzer, Backup, erschwerte Reperaturen, etc.) den wenigen Vorteile überwiegen. Und viele Autoren schwimmen leider artig mit. In kritischeren Foren lässt man am T2 zur Recht nicht viel Gutes. Wäre er optional, alles okay. Als Zwang möchte ich dieses Ding nicht in meinem Macbook und schon gar nicht in meinen stationären iMac Pro oder Mac Mini.

Leider genau die gleiche zweifelhafte Geschichte wie mit ARM. Wie die Lemminge können es die meisten kaum erwarten! Ja... warum eigentlich? Was soll der Hype? Die effektiven Vorteile sind im nüchternem Alltagsnutzen für den Endverbraucher doch sehr überschaubar, die Nachteile (Abhängigkeit, Kompatiblitität, Gaming, Bootcamp, VMs und damit noch geringerer OS Marktanteil, optimiert auf Stromeffizienz und nicht Hochleistung) dafür aber gewaltig. Nein, danke.
Posted by t22-chip
 - May 08, 2020, 22:46:36
Quote from: Gast on May 08, 2020, 11:42:43
Vielleicht solltest Du ...
Nein, danke. Wir wollen NBC so, wie wir ihn kennen. Nicht so, was du daraus machen würdest. Deine berufliche Werte will ich damit nicht berühren.
Posted by kfh
 - May 08, 2020, 15:28:35
Is' wie mit der Schwangerschaft. Halbwegs gibt's nicht.

Genau so ist's mit der Apple T2 Sicherheit, die man ja deaktivieren kann; nur nicht "nachher", denn wie sollte das dumme Ding (ohne ,,DNA-Test" - ahem - korrektes Logon wissen, wer der echte Vater - eh - User ist? ;-)

Apple hat Alles auch schön dokumentiert, sodass jeder halbwegs intelligente Gebrauchwahrenhändler es auch verstehen kann; wo liegt da das Problem? Kaufzwang existiert auch nicht, oder?

Apple verschweigt ja nichts, und wer nicht lesen kann, der sollte vielleicht mit etwas einfacheren, als Computer, Smartphone etc. beginnen. Bleistift und Papier is' ja auch nicht frei konfigurierbar in allen Fällen, oder?
Posted by Gast123
 - May 08, 2020, 15:18:47
Hallo Hannes,

danke für den tollen Artikel!
Hab den Vice-Artikel gestern ebenfalls gelesen und nur den Kopf geschüttelt.
Stimme deinen Argumenten absolut zu.
Klar, es gibt immer jemanden für den Nachteile entstehen und ich bin auch nicht in der Reparaturbranche oder ähnlich wo tätig – ich bin nur ein gewöhnlicher Nutzer. Und als solcher finde ich es absolut begrüßenswert, zu wissen dass es für Diebe udgl. ein Stück schwerer ist an meine Daten zu kommen oder mein Gerät in irgend einer Weise weiter zu verwenden oder zu verkaufen.
Und wenn es zu viel verlangt ist sein Gerät vor dem Wiederverkauf ordnungsgemäß zurückzusetzen oder als Händler eben das zu überprüfen bzw. vorher darauf hinzuweisen dann weiß ich auch nicht.
Wie gesagt, die Reparaturfähigkeit ist ein anderes Thema und ich kann auch nicht behaupten mich gut genug damit auszukennen, aber die Datensicherheit und den Eigentumsschutz der Verbraucher einzuschränken nur um Gebrauchthändlern ihre Arbeit zu erleichtern wäre absolut inakzeptabel – denn letztlich sollte der Nutzer im Vordergrund stehen.
Vielen Dank für deinen Artikel – weiter so!

(& Man kann zu dem ganzen nun stehen wie man will, aber den Autor zu beleidigen ist ja wohl sehr niveaulos)
Posted by Hannes
 - May 08, 2020, 13:56:40
Hallo Gast,

dieser Kommentar verfehlt das Thema komplett. Der Artikel behandelt die Auswirkungen des T2-Chips auf den Gebrauchtmarkt, höchstens also die Möglichkeiten, Daten zu löschen, und nicht die Datenrettung.

Dass aktuelle MacBooks kaum reparierbar sind ist längst kein Geheimnis mehr, und gegen Ende des Artikels wurde nochmals kurz angeschnitten, dass der T2-Chip bei Reparaturen sicherlich nicht hilfreich ist. Da dies aber nunmal nicht das Thema war gab es auch keinen Grund, näher darauf einzugehen.

Verlötete SSDs und der fehlende Data Recovery Port machen Reparaturen unrealistisch, auch dafür ist aber nicht der T2-Chip verantwortlich – sowohl im iMac Pro als auch im Mac Pro lässt sich die SSD tauschen, da diese aber anschließend von Apple validiert werden muss, kann diese Reparatur nicht von einem Drittanbieter durchgeführt werden, und Apple weigert sich, SSDs in MacBooks zu tauschen.

Das ändert sich mit dem Right to Repair hoffentlich. Es gibt aber keinen Grund, die Sicherheit von Nutzerdaten zu reduzieren, stattdessen muss Apple weitere Optionen für Reparaturen bereitstellen. Aber nochmal, das hat nichts mit dem Thema des Artikels zu tun, die fraglichen Gebrauchthändler haben sich nicht einmal über schwer durchzuführende Reparaturen beklagt.
Posted by Alexander Fagot
 - May 08, 2020, 13:42:30
Quote from: Gast on May 08, 2020, 11:42:43
Tja, Hannes! Um Ahnung von IT zu haben reicht es halt nicht aus, als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekommen zu haben. Vielleicht solltest Du als Grafikdesigner auch einfach in deinem Metier bleiben und nicht so einen Unsinn schreiben.

Der Artikel strotzt ja nur so von Meinungsmache. Du wirkst, als seist du ein richtiger Fanboi. Und das sage ich, obwohl ich diesen Kommentar auf einem Mac schreibe.


Liebe Leute,

danke für die angeregte Diskussion. Hannes wird gleich noch auf die technischen Fragen eingehen - ich möchte hier aber klar stellen, dass persönliche Angriffe gegen unsere Autoren nicht erwünscht sind und in weiterer Folge gelöscht werden. Es kann gern heftig zugehen, solange es sachlich bleibt - Beleidigungen oder persönliche Angriffe sind allerdings bitte zu unterlassen!

Ich möchte weiter darauf aufmerksam machen, dass dieser Artikel als Meinungsartikel/Opinion getaggt wurde, es ist folglich also klar erkennbar, dass es sich hierbei um die Meinung des Autors handelt.
Posted by Gast
 - May 08, 2020, 11:42:43
Tja, Hannes! Um Ahnung von IT zu haben reicht es halt nicht aus, als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekommen zu haben. Vielleicht solltest Du als Grafikdesigner auch einfach in deinem Metier bleiben und nicht so einen Unsinn schreiben.

Der Artikel strotzt ja nur so von Meinungsmache. Du wirkst, als seist du ein richtiger Fanboi. Und das sage ich, obwohl ich diesen Kommentar auf einem Mac schreibe.

Der T2-Chip ist der größte Mist überhaupt. Der einzige Vorteil mag der sein, dass es sich unter Kriminellen rumspricht, dass der Diebstahl eines Apple Gerätes nichts bringt, weil man effektiv einen Stein klaut. Das war es dann aber schon.

Verschlüsselung ist in der IT auch ohne T2-Chip problemlos machbar und das seit Jahrzehnten. Die Daten brauchen weder einen Mac noch einen T2-Chip um sicher zu sein. Ein Thinkpad mit Linux, LVM und mit LUKS verschlüsseltem Volume reicht auch aus.

Dafür bringt der T2-Chip einige Nachteile mit sich. Da SSD und T2-Chip miteinander "verheiratet sind" ist, kann der Nutzer eine defekte SSD nicht einmal dann selber wechseln, wenn sie nicht auf dem Logicboard des jeweiligen Mac Computers aufgelötet ist. Das bedeutet, wenn der Massenspeicher mal die Grätsche macht, hat man einen 2000 Euro teuren Briefbeschwerer aus Aluminium und Glas vor sich, dessen Reparatur hunderte Euro kostet. Denn Apple tauscht direkt das gesamte Logicboard aus und lässt sich das fürstlich bezahlen.

Nicht umsonst ist in Amerika die Rights-to-Repair-Debatte ausgebrochen. Aber wie gesagt, selbst eine wechselbare SSD müsste Apple neu mit dem T2-Chip koppeln.

Das heißt im Umkehrschluss übrigens auch: macht die SSD oder der T2-Chip die Grätsche, sind alle Daten des Nutzers unwiderruflich verloren. In einem Thinkpad könnte man bspw. einfach die SSD in einem anderen Rechner einbauen und mit der Passphrase bzw. externer Key-Datei ganz normal entschlüsseln.

Nun nutze ich auch teure Apple Geräte, trotz dieser Nachteile. Aber muss auch einfach mal professionell sein und ein Problem auch als solches anerkennen. Da du dazu nicht in der Lage bist Hannes, würde ich dich bitten nicht als "Journalist" bzw. Redakteur, für ein Tach-Magazin zu arbeiten und falsche Fakten zu verbreiten.
Posted by MotU
 - May 08, 2020, 11:34:03
Jeder der unabhängige Reparaturen verfolgt und unterstüzt (Jessa Jones, Louis Rossmann, Northridge Fix) weiss, warum der T2 Chip absoluter quatsch ist und unnötigen Müll erzeugt.

Datenrettungen bei einem defekten T2 sind auch nicht mehr möglich...
Posted by Alexander Fagot
 - May 08, 2020, 08:28:03
Quote from: Kingsroad on May 08, 2020, 07:46:20
Ein unglaublich einseitiger und völlig von Objektivität befreiter Beitrag.
Vor allem ist eine AGB kein Gesetz: "Gemäß den AGB von Apple Business Manager bist du gesetzlich verpflichtet, [...]".

Ich bin kein Experte in diesen Fragen aber ich vermute mal, dass Apple hier nur eine sehr verkürzte Aussage trifft und mit "gesetzlich" einfach die Rechtsgrundlage im Zusammenhang mit dem Löschen von Daten bei der Wiederverwertung eines betrieblich genutzten PCs regelt. Da finden sich etwa Hinweise im Bundesdatenschutzgesetz oder IT Grundschutzkatalog. (jetzt mal für Deutschland).

Damit ergibt sich also eine Löschpflicht für Betriebe wenn Geräte ausgemustert werden, die etwa dadurch passieren könnte, dass man die Geräte zurücksetzt.

Posted by Kingsroad
 - May 08, 2020, 07:46:20
Ein unglaublich einseitiger und völlig von Objektivität befreiter Beitrag.
Vor allem ist eine AGB kein Gesetz: "Gemäß den AGB von Apple Business Manager bist du gesetzlich verpflichtet, [...]".

Wie dem auch sei, vielleicht wäre es eine gute Alternative für Apple gewesen, eine softwareseitige Verschlüsselung à la LUKS in Linux einzubauen. Daten sind verschlüsselt und trotzdem kann man bei vergessenem Passwort oder bei Verkauf das gesamte Gerät wiederverwenden. Aber dann muss man kein neues Gerät mehr kaufen, das wäre wirtschaftlich nicht schlauer als einfach den T2 Chip zu verbauen.
Posted by Redaktion
 - May 07, 2020, 23:06:44
Ein aufgebrachter Tweet hat eine wahre Flut an Artikeln ausgelöst, die Apple vorwerfen, den Mac-Gebrauchtmarkt mit seinem T2-Chip zu zerstören. Dem ist aber ganz und gar nicht so – der genannte Chip ist für Kunden eine echte Bereicherung, und er verdient keine Kritik dafür, seinen Job zu gut zu machen.

https://www.notebookcheck.com/Nein-Apples-T2-Chip-ruiniert-den-Mac-Gebrauchtmarkt-nicht.464317.0.html